Unsere ATEMLUFT Ist schwer belastet

 

Unsere ATEMLUFT Ist schwer belastet

Artikel in BIOLINE-Magazin

 

Ganz klein, aber sehr gemein!

Die Rede ist hier von unsichtbaren Schadstoffpartikeln in der Luft, die uns das Leben immer schwerer machen: Pollen, Schimmelpilzsporen, Bakterien, Viren, Feinstaub, Ozon, Elektrosmog, Wohngifte aus Lacken, Farben, Teppichböden, Tapeten, Holz und Möbeln.

 

Wir leben in blitzblank geputzten Häusern und Wohnungen. Wir kaufen moderne, stylische Designer-Möbel und liegen auf Couchen aus kuschelweichen Kunstfasern.

Neben dem Computer steht der High-Tech-Plasma-Fernseher, die Küche ziert die kinderleicht zu bedienende Mikrowelle.

 

Wir genießen diesen Komfort.

 

Schließlich haben wir ja Ämter für Gesundheit, auch für Lebensmittelsicherheit und noch andere Ämter, die Kontrolle haben über Richtlinien und Werte, die unserer Gesundheit dienlich und nützlich sind.

Wir führen ein geordnetes Leben in einem zivilisierten Land. Eigentlich geht es uns ja ganz ausgezeichnet.

Eigentlich ...!

Was uns einerseits Komfort und Bequemlichkeit beschert, verbirgt aber gleich-zeitig auch gesundheitliche Risiken und unerwünschte Nebeneffekte beein-trächtigen unseren Alltag.

So kämpfen wir inzwischen z. B. gegen hohe Ozonwerte, Feinstaub, Elektrosmog oder gegen Schimmelpilzsporen.

 

Allergie, woher kommt sie?

Viele Menschen fühlen sich immer unwohler oder sogar krank. Sie haben geschwollene Augen. Ihre Nase trieft. Kopfschmerzen plagen. Unkonzentriertheit nimmt zu. Sie bekommen manchmal asthmaähnliche Hustenanfälle und wissen nicht warum? Sie gehen zum Arzt und erhalten die Diagnose: ALLERGIE

Es gibt die unterschiedlichsten Anzeichen für eine allergische Reaktion. Aber nicht immer ist klar, auf welchen Stoff  ihr Körper allergisch reagiert. Die Zahl der auslösenden Stoffe kann im Laufe der Jahre immer mehr zunehmen. Zusätzlich gibt es noch viele andere Be-schwerden, die von Mensch zu Mensch stark schwanken können. z. B. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit.

In jedem Fall gilt, dass eine Allergie das Leben stark beeinträchtigt. Das ist mehr als nur lästig. Viele Pollenallergiker z. B. sind über Wochen kaum in der Lage zu schlafen, zu arbeiten, zu lernen, geschweige denn ihre Freizeit zu genießen. Und: fast jeder dritte Heu-schnupfen-Patient erkrankt an Asthma.

Die häufigste Allergie ist die gegen Pollen (Heuschnupfen), gefolgt von Hausstaubmilben, Tierhaaren, Schimmelpilzsporen, Feinstaub und inzwischen auch Elektrosmog.

Auf einer Frühlingswiese tief einatmen - für Pollenallergiker ist das keine Freude. Ähnlich ergeht es anderen mit Hausstaub, mit den Haaren von Hund und Katze oder mit Schim-melpilzen.

 

Eines haben alle diese Fälle gemeinsam: Die Allergene gelangen über die Luft zu uns, wir atmen sie ein.

 

Es sind viele und sie sind überall - vor Blütenpollen gibt es kein Entkommen: winzige Partikel genügen, um eine heftige Abwehrreaktion in Gang zu bringen: Kaum kommen Allergiker mit den Pollen in Kontakt, läuft die Nase, schwellen die Augenlider, beginnt das Niesen und Jucken.

In der Regel gilt: je kleiner, desto gemeiner.

 

Leider hat der Einzelne – von Zigarettenrauch einmal abgesehen – wenig Einflussmöglichkeiten auf die Belastung der Atemluft. Wer an einer viel befahrenen Straße lebt und regelmäßig lüftet, lässt damit auch den Feinstaub in die Wohnung.

 

Die Ursachen können vielgestaltig sein, zum Beispiel:

Wohngifteverursachen Kopfschmerzen durch Lacke und Farben.

Formaldehyd wird oft in Wärmedämmungen verwandt.

Schimmelpilze lauern in feuchten Wohnungen.

Chemische Anti-Schimmel-Mittel sind übrigens ebenfalls schädlich.

 

Wenn wir ungereinigte Luft atmen

Wir verbringen täglich ca. 60 – 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen und sind oftmals einer Luft ausgesetzt, die stärker belastet ist, als die in freier Natur. In dieser Zeit atmen wir bis zu 12.000 Liter Luft ein. Weil die Luftverschmutzung immer mehr zunimmt, atmen wir ungesunde Luft, da diese mit Feinstaub, Viren, Bakterien, Pollen und Schwebe-partikeln angereichert ist.

 

Wir erfüllen die Funktion eines Luftreinigers, denn mit jedem Atemzug gelangt diese ungereinigte, belastete Luft in unsere Lungen.

 

Die Luftqualität hat einen maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Belastete Raumluft lässt uns schnell ermüden, macht nervös und unkonzentriert.

Empfehlenswert ist es deshalb, die Luft zu reinigen und mit negativen Ionen anzureichern.

 

Was ist ein Negativ-Ion?

Ionen werden auch „Vitamine der Luft“ genannt. Das sind, für das Auge unsichtbare, kleine elektrisch geladene Teilchen der Luft.

Diese teilen sich in Positiv-Ionen (+) sowie Negativ-Ionen (-).

 

Durch das Einatmen von Negativ-Ionen wird der Stoffwechsel beschleunigt, die Lebensfreude steigt, das Blut wird gereinigt und wir spüren eine Stabilisierung der Nerven und Erholung von Müdigkeit, die Durchblutung ist stimuliert, der Stoffwechsel optimiert

 

Inzwischen gibt es Geräte, die für ein gesundes Raumklima sorgen. Schlechte Gerüche und Schadstoffe aus der Luft werden eliminiert.

Ein solches Gerät eignet sich für Schlafräume, Kinderzimmer, Krankenzimmer, Arztpraxen, Büro- und Konferenzräume, Hotels u. Ä.

Besonders aber empfiehlt sich die Luftreinigung bei Asthma, Allergien und Heuschnupfen.

 

Auskünfte über ein solches Verfahren erteilt gerne: Heidelinde Lang, Alt Moabit 130, 10557 Berlin,

Tel.: 030 27596164

Fax: 030 27596165

E-Mail:h.lang@natural-body-clean.de