Native Pflanzenkost für die täglich benötigten VITALSTOFFE

 

Native Pflanzenkost für die täglich benötigten VITALSTOFFE
Über- und Unterbeschäftigung des Dünndarms bei „Normalkost“

Artikel aus BIOLINE-Magazin

 

Wussten Sie schon, dass unser Dünndarm bei der Art und Weise, wie wir uns heute durchweg ernähren, fast alle seine Stoffwechseltätigkeit mit dem Verdauungsepithel seines obersten Teils, also nur mit dem ersten Meter seiner sechs Meter Länge erbringt?

Von der durch die inneren Auffaltungen mehr als 200 m² messenden Verdauungsfläche des Dünndarms liegen daher rund 190 m² brach!

Die Natur geht zwar oft sehr verschlungene Wege. Sie tut aber nichts ohne Grund. Es ist daher kaum vorstellbar, dass die Natur in der Evolution des Menschen die regelmäßige Überforderung eines kleinen Teils des Dünndarms und die Unterforderung des großen Rests  e i n g e r i c h t e t  hätte. Vielmehr spricht dafür, dass wir unseren Verdauungstrakt nicht für uns arbeiten lassen, wie die Natur das vorgesehen hat.

 

Vollbeschäftigung des Darms bei nativer, fein vermahlener Pflanzenkost

In der Tat gibt es die uralte, ganz einfache Methode, den ganzen Dünndarm zur Arbeit zu bringen.

Man muss nur so wie unsere evolutionären Vorläufer und alle heutigen Primaten rohe, fein vermahlene pflanzliche Kost gut eingespeichelt oder zusammen mit reichlich anderer Flüssigkeit zu sich nehmen.

Unsere „normale“ Nahrung wird nach dem Verzehr und vor der Verstoffwechselung im Dünndarm erst einmal zum Nahrungsbrei, dem so genannten Chymus. Dieser wird im Magen festgehalten und ausgiebig der Magensäure ausgesetzt, bis der Magenpförtner (Magenausgang) ihn im Takt von einigen Minuten in kleinen Portionen an den Dünndarm abgibt. Diese kleinen Mengen Nahrung sind dann auf kurzer Darmstrecke bereits voll verdaut.

Rohe, fein vermahlene Pflanzenkost dagegen durchläuft den Magen nur entlang seiner, die Magenwände vor der Salzsäure des Magens schützenden, Wasserschicht. Er passiert ungehindert den Magenpförtner und ergießt sich über das riesige Verdauungsepithel des Dünndarms.

Roh muss die Nahrung schon deswegen sein, damit ihre Faserstrukturen erhalten bleiben. Ohne diese würde sie in sich und mit anderer Nahrung zum Nahrungsbrei verklumpen. Fein vermahlen und in Flüssigkeit nicht aufgelöst, sondern darum nur verlöst, kommt die natürliche Pflanzenkost mit ihren Aminosäuren, Vitaminen, Enzymen, Pigmenten, Mi-neralstoffen und den vielen anderen Nebenstoffen in den Dünndarm, wo sie von den Enzymen in ihre Bestandteile aufgespalten werden.

Die abgeteilten Stoffe gelangen dann durch die Darmbarriere in die Blutbahn und von dort mit dem Blutstrom bis in die letzten Körperzellen.

 

Denaturierte Nahrung

Die Natur bietet uns in überreichem Maße native voll bioverfügbare Nahrung an. Wir aber denaturieren sie fortwährend. Die Nahrung wird beim Kochen, Backen und Braten, aber auch schon beim Pasteurisieren bis zur Unkenntlichkeit beschädigt.

Und am Ende schadet der Verzehr durch Kauen roher Pflanzenkost der Gesundheit sogar, wenn die Kost nicht bis auf die letzten Fasern vermahlen ist.

Es ist anzunehmen, dass die Leber gerade bei einigen ganz besonders gesundheitsbewussten Frauen, die viel Rohkost essen, sie aber nicht richtig kauen, überfordert wird.

 

Tödliche Eiweißmast

Bei der Zufuhr von größeren Mengen denaturierten Eiweißes ist ebenfalls Vorsicht vor schweren Gesundheitsschäden geboten. Es ist anzunehmen, dass bei übertriebener Zufuhr von Eiweiß über denaturierte Nahrung nicht hinreichend gespaltene Proteine die Darmbarriere durchdringen und im Körper, besonders in den Arterien, als Schlacken eingelagert werden (Dr. J.G. Schnitzer). Unsere Systeme können nämlich überschüssiges Eiweiß nur begrenzt ausscheiden.

 

Unterernährung trotz „guter Kost“

Die Ernährungsexpertin Nicola Siegmund-Schultze weist aktuell in der Ärzte-Zeitung (Heft 3, 2008) darauf hin, dass gerade viele alte Menschen trotz „guter Kost“ unterernährt sind. Bei Kontrollen in Krankenhäusern und Seniorenheimen wurde erkannt, dass durchschnittlich mehr als zwei Drittel der Besucher bzw. Bewohner so stark unterernährt sind, dass bei ihnen Muskelmasse, Muskelkraft und Knochendichte signifikant abnehmen. Siegmund-Schultze führt das zurück auf eine „verringerte Anpassungsfähigkeit des Stoffwechsels älterer Menschen an Veränderungen der Energiezufuhr“.

 

Mit einer ausreichenden Menge an nativer, fein vermahlener Pflanzenkost lässt sich indes jeder Ernährungsmangel schon im Ansatz leicht vermeiden.

 

Wer zu bequem ist, endlos auf der Pflanzenkost herumzukauen, kann sich vom Markt frische Ware besorgen und sie zu Hause technisch im Mixer, Entsafter und in der Getreidemühle zerkleinern.

Wem die Beschaffung und die Präparation seiner fein vermahlenen, nativen Pflanzenkost zuviel Mühe macht, der hat zudem die Möglichkeit, sich an die ungemein praktische Variante, die AMINAS-Vitalkost, zu halten. Dies ist durch Trocknung gut konservierte fein vermahlene unverfälschte rohe Pflanzenkost.

Besser denken

Die richtige Auswahl garantiert eine optimale Verstoffwechselung unserer Nahrung. Das wiederum ist die Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren aller mentaler Tätigkeit, des Wahrnehmens, Denkens, Fühlens und Handelns.

Schlüsselhormon Serotonin

Unbewusst suchen wir die Bedingungen für mehr Freude im Leben zu verbessern, indem wir mengenweise Schokolade oder Bananen in uns hinein stopfen.

Die Lösung des Problems der Versorgung des Menschen mit zerebralem (für das Gehirn) Serotonin ist letztlich einfach. Wer nur eine geringe Menge fein vermahlene rohe Pflanzennahrung auf den leeren Magen isst, setzt die körpereigene Synthese des Neurohormons Serotonin in Gang.

 

So einfach ist es

Ein einziger Esslöffel fein gemahlener nativer Pflanzenkost ist in wenigen Momenten in ein wenig Flüssigkeit eingerührt und aufgefüllt. Schon eine halbe Stunde nach dem Trinken dieser wässrigen Nährlösung sind alle wertvollen Inhaltsstoffe verstoffwechselt und im ganzen Körper angekommen. In dieser kurzen Zeit hat sich zugleich das Depot an dem wichtigen Neurohormon Serotonin in der Nährlösung des Gehirns aufgefüllt.

 

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen bei: Aminas Vitalkost, Tel.: 0211-5203810,

Fax: 0211-2092244

E-Mail: re@aminas.de

Internet: www.aminas.de