Rhythmus - Klang - Farbe

Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Nachhaltige Heilung ist oftmals auf feinstoffliche Weise zu erreichen


Ein besonderes und immer noch in weiten Bereichen der Heilkunde ungelöstes Thema ist der erfolgreiche therapeutische Um-gang mit chronischen Krankheiten.
Krankheiten entstehen möglicherweise als Folge von Traumatisierungen, auch durch Verschleppung von akuten Erkrankungen, durch falsche Lebensweise und Ernährung. Die Behandlung chronischer Erkrankungen entzieht sich in vielen Fällen erfolgreich der medikamentösen, schulmedizinischen Therapie. Das Geschehen erweist sich oft als vielschichtig: verkrampfte und übersäuerte Gewebe verhindern den gesunden Energie- und Informationsaustausch an diesen Stellen.
Insbesondere ist der gesunde Informationsfluss in der Matrix (Bindegewebe) behindert, ver-fälscht oder gar blockiert.
In diesen Regionen können sich dann pathogene (krankheitsauslösende) Strukturen entfalten, gesundheitsschädliche Mikroorganis-men einnisten und vermehren, letztlich können die Stoffwechselsysteme kollabieren, so dass ein akutes Energieversorgungsproblem entsteht. Krebs kann eine typische Folge solcher Prozesse sein.
Nach den Erkenntnissen der Physik und der Informationsmedizin wird unser Biosystem, ebenso wie unser psychomentales System, von einer viel feinstofflicheren Ebene gesteuert, dessen Grund sich in uns nicht bewusst zugänglichen Bereichen verliert.


- Biologen, wie Dr. Rupert Sheldrake wiesen auf informative und energetische Felder hin, welche die lebendige Welt bis hinein in die Individualität – gleichsam einer Gussform – steuern. (Dr. Rupert Sheldrake: „Das schöpferische Universum“)


- Dr. Bruce Lipton zeigte auf, dass es eine Interaktion zwischen der lebendigen materiellen Welt der Zellen und der Gene und einer übergeordneten Ebene gibt (Bruce Lipton: „Intelligente Zellen“, Koha Verlag 2006)


- Dr. Pjotr Garjajev war einer der ersten, der aus dieser Sicht eine Art Sprache erkannte, mit der diese informativen Ebenen und die Welt der lebendigen Biochemie miteinander kommunizieren, respektive mit der wir mit dieser Ebene kommunizieren können.


Altes Heilwissen


Was sich jetzt hochwissenschaftlich anhört, ist allerdings alles andere als eine Neuigkeit. Die Völker der Erde heilen seit Jahrtau-senden mit dem „Anzapfen“ solcher Ebenen. Sie verwende(t)en dafür insbesondere Rhythmus (Trommelrituale), stimmlichen Aus-druck, wie Mantra-Intonationen, Instrumentenanwendung (Gong, Klangschalen, Stimmgabeln), Farbanwendung (farbiges Licht, Spectro-Chrom) sowie die Kraft der Visualisierung (beispielsweise in Form der Simonton-Methode.
Insbesondere die Medizin Ethnologie konnte aufzeigen, dass es ein verbindendes Band zwischen unterschiedlichen Phänomenen gibt.
Christian Appelt konnte exemplarisch nachweisen, dass traditionell bevorzugt Rhythmus, Klang und Farbe zur Therapie herangezo-gen werden, welche bei der Vermessung der Frequenz trotz der vordergründigen Vielfalt und der Unterschiedlichkeit der beobachte-ten Phänomene lediglich auf eine doppelte Handvoll von unterschiedlichen Grundwerten zurückzuführen sind. Diese wurden in unserer Kultur bezeichnet als:


- Klangarchetypen
- Urtöne (neuerdings in der Informationsmedizin)
- Supertunes (neuerdings in der Informationsmedizin)


Auf diesen Supertunes basieren zunehmend moderne Therapieverfahren, den modernsten Ansatz verwendet das SuperTuning.


SuperTuning – was ist das?


Das Supertuning ist ein stimmiges, ganzheitliches und physikalisch definiertes Analyse- und Balancierungssystem, denn:
Supertuning repräsentiert real vorhandene, das biochemische System ordnende und steuernde Informationsgrößen.
Forschungen des Max Planck Institutes konnten zeigen: Supertuning-Frequenzwerte beeinflussen direkt die räumliche Auffaltung von organischen Substanzen, hier von Proteinen.
Die Kinesiologie (nach Dr. Klinghardt) konnte zeigen, dass Supertuning-Qualitäten direkt einen krampflösenden Effekt auf zentrale Steuerbereiche des Gehirns ausüben.
Die Neurologie konnte zeigen, dass mit Supertuning das „entgleiste Nervensystem“ wieder in den harmonisierenden Alpha-Zustand dirigiert werden kann. Die Trägersubstanz der Erbmasse, die DNS (Desoxyribonukleinsäure) hat nach Untersuchungen von Prof. Popp an der Universität Marburg festgestellt, dass z.B. die Farbe Rotorange ein Resonanzmaximum erzeugt.
Auf Supertuning fußende Verfahren rufen therapeutisch relevante Information an, welche von lebendigen Systemen zur Aktivierung bzw. Reaktivierung der Selbstheilung verwendet werden können.
Es lässt sich mathematisch nachrechnen und ist wissenschaftlich plausibel, dass jeder Note auch eine Farbe zugeordnet werden kann.


Wie arbeitet man mit dem Supertuning-Konzept?


Analysieren, was für eine Verstimmungsproblematik der Patient hat und wo diese im Körper angesiedelt sind.
Balancierung dieser Verstimmung, um die innere stimmige Harmonie wieder herzustellen.
Die Supertuning-Balancierung wird den Patienten stabilisieren.
Komplexeste Regelvorgänge im Organismus können tiefgreifend und gemäß natürlicher Vorgaben umgestimmt und wieder in Rich-tung „Ausgleich“ geleitet werden. Die damit verbundenen Beschwerden und Gedankenbilder werden ebenso balanciert, wie die dazugehörenden Hormon-, Enzym- und mikrobiologischen Ebenen.


Ideale Begleittherapie


Es wäre wünschenswert, wenn jede Therapie von einem solchen Supertuning-Konzept begleitet werden könnte.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie tief die feinstofflichen Einwirkungen über Rhythmus, Farbe und Klang sein können und Regel-systeme von Körper, Geist und Seele wieder auszurichten vermögen.


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