Das ur-gesunde Korn


Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Unabhängige Landwirtschaft mit Verantwortung


Warum leiden so viele Menschen an verschiedenen Krankheiten wie nie zuvor?
Warum sind Pflanzenkrankheiten und Schadinsekten so weit verbreitet wie nie zuvor?
Warum gibt es kaum Ansätze, diese Probleme lösen zu wollen?
Warum findet man so schwer die nötige Unterstützung für eine zielführende Lösung?
Eine verantwortungsvolle Bodenbewirtschaftung löst die Probleme der Bodenfruchtbarkeit, Pflanzengesundheit und somit die Gesundheit der Menschen.
Dazu gehören eine abgestimmte Fruchtfolge mit Bodenverbesserern wie Klee, Erbsen, Wicken, Bohnen, Blattfrucht, Halmfrucht, Hackfrüchte usw., viel Gründüngung und Sauerstoffanreicherung und Vermehrung von Bodenleben in der Erde.
Das Hauptaugenmerk muss auf einer vollständigen Nährstoffversorgung unserer Böden mit allen wichtigen Haupt- und Spurennährstoffen (84 Urelemente) sowie deren Verfügbarkeit liegen. Solche Vorgehensweise garantiert langfristig eine vollständige Nährstoffversorgung mit allen wichtigen Stoffen für Pflanzen und Menschen.
Von Tierhaltung und deren Ausbringung von Gülle, Jauche und Festmist ist Abstand zu nehmen, da sich diese Stoffe zum Teil schädlich auf Boden, Pflanze und Mensch auswirken können. Diese Stoffe enthalten zum Teil Nitrat (NO3), Ammoniak, Fäulnisbakterien, Schadpilze und dergleichen.
Eine Flächenkompostierung sollte direkt auf dem Feld stattfinden. Dabei werden grüne Pflanzen in den Boden eingearbeitet und verrotten mit viel Sauerstoff problemlos. Die Mineralisierung oder der Umwandlungsprozess dieser organischen Masse geht konform mit der Natur.
Wichtig ist der Anbau von Urkorn-Saatgut wie Urdinkel, Urkorn-Emmer, Wildroggen, Braunhirse-Wildform, Urweizen, welche die ursprünglichen Erbinformationen enthalten und darüber hinaus im feinstofflichen Bereich (Nähr- und Aromastoffe) wesentlich reichhaltiger sind als handelsübliche Hochleistungssorten.
Die Erzeugung von höchstmöglich schadstofffreien Lebensmitteln soll ohne Anwendung schädlicher Spritz- und Düngemittel erfolgen.
Der URKORNHOF in Vorchdorf im Almtal hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Bedingungen für einen ur-gesunden Anbau zu erfüllen.
Man arbeitet  m i t  dem Land, im Rhythmus der Natur, mit dem Wind, dem Regen, der Sonne und dem Mond. Es ist der Familie Kammerleithner und ihren Mitarbeitern ein Anliegen, die Erde nicht auszubeuten, sondern sie als Lebensbasis anzuerkennen.
Jedweder Anbau erfolgt mit Leib und Seele, nach inneren Gesetzen und mit uraltem Wissen.


Das besondere Korn


Das für die Aussaat verwandte Korn ist ein besonderes. Es wird aus der eigenen Saat gewonnen, aus einer Vielfalt unverwechselbarer alter Sorten, die noch alle Erbinformationen enthalten, wie sie für unsere Gesundheit gedacht sind. Ihre Frucht ist reich an Nähr- und Aromastoffen, mit Haupt- und Spurenstoffen versehen.


Mangel im Überfluss


Auch der Mensch ist ein Mikrokosmos der Natur, ein dynamisches System, das sich selbst regulieren kann. Dafür braucht es Sonnenlicht, Wasser und alle Nährstoffe. Ist diese Lebens-Nahrung jedoch nicht oder unzulänglich vorhanden, leidet das System an Mangel im Überfluss. Nahrung von ausgelaugtem und erschöpftem Ackerland aber ist Mangelnahrung und genügt längst nicht mehr, um den Organismus ausreichend zu versorgen.
Nicht umsonst sagt der Volksmund bei Krankheit: „Diesem Menschen fehlt doch etwas!“


Nahrung als Informationsträger


In der gesunden Pflanze sind alle Energien des Lichtes und des Lebensimpulses gespeichert. Demnach wirkt sie neben der bloßen materiellen Versorgung auch als Heilmittel, das energetische Botschaften vermittelt und die Selbsthilfekräfte des Körpers aktiviert.
Die Qualität von Lebensmitteln entscheidet also über ihren Wert für den Organismus des Menschen.


Energetische Vermahlung


Für feinere und energiereichere Mehle wurde von Familie Kammerleithner die Mahltechnik der althergebrachten Steinmühlen und Zentrofanmühle weiterentwickelt. Die Mehle haben dadurch u.a. einen höheren Nähr- und Energiewert, durch die Verdichtung der Naturenergie.


Ein wertvolles Sortiment für bessere Gesundheit


- Urdinkel: Mehle, Nudeln
- Grünkern
- Urkorn Emmer, Einkorn
- Urweizen Kamut
- Rollgerste, Hafer geschält
- Nackthafer, gekeimt und vermahlen
- Amarant, Quinoa
- Buchweizen
- Sojabohnen, Sojamehl
- Goldhirse
- Mais, Polenta
- Braunhirse Wildform energetisch vermahlen
- Erdmandeln vermahlen, Dolomit S
- Alfalfa, Bockshornklee, Rotklee
- Acerolakirsche, Maca-Pulver
- Mikronisiertes Vulkangestein in verschiedenen Produkten


Interessierte Leser erhalten weitere Informationen bei: URKORNHOF, Familie Kammerleithner, Point 11, A-4655 Vorchdorf/Almtal,
Tel.: 0043/7614/6636-0,
Fax: 0043/7614/6636-14,
E-Mail: office@urkornhof.at
Internet: www.urkornhof.at

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