Das „richtige“ Wasser

 

Das „richtige“ Wasser

Die Entscheidung fällt beim Sensorik-Test

Artikel in BIOLINE-Magazin

 

Wasser ist gleich Wasser! Diese Meinung ist noch weit verbreitet. Doch Irrtum, beim Wasser finden wir genauso Geschmacksunterschiede heraus, wie beim Wein.

Und um diese feinen, aber wirkungsvollen Unterschiede geht es beim Sensorik-Test, den man auch mit Wässern machen kann.

Ganz nebenbei wird dabei die eigene Geschmackswahrnehmung geschult, die uns von Geburt an mitgegeben worden ist, und die dabei hilft, Gutes von Schlechtem , Giftiges von Bekömmlichem zu unterscheiden.

 

Das „Individuelle“ eines Wasser

Es heraus zuschmecken, ist der Kernpunkt des Sensorik-Tests.

Welches aber ist nun das richtige Wasser?

Das „richtige Wasser“ berücksichtigt die persönlichen Eigenheiten jedes Menschen. Was für den einen völlig passend sein kann, muss für den anderen noch lange nicht stimmen.

 

Jedes Wasser schmeckt anders.

 

Jeder, der verschiedene Quellen in kurzen Abständen hintereinander testet – am besten bei Raumtemperatur – kann „sein Wasser“ herausfinden.

Grundsätzlich gilt:

Je weicher und angenehmer sich ein Wasser im Mund anfühlt, desto besser ist es für das persönliche Wohlbefinden.

Der Körper reagiert sofort mit einem negativen Geschmacksempfinden, sobald im Wasser etwas auftaucht, was er gerade nicht verarbeiten kann. Es schmeckt ihm dann weniger angenehm.

Wie das aktuelle Testergebnis ausfällt, hängt immer vom individuellen Allgemeinzustand oder ganz einfach nur von der persönlichen Tagesform ab.

Mit dieser jeweiligen Befindlichkeit kann selbstverständlich auch das Wasser wechseln, das gerade am besten zu einem passt. In solchem Fall empfiehlt es sich, einfach auf ein anderes Wasser, am besten ebenfalls auf ein „lebendiges“ umzusteigen.

 

Was ist „lebendiges“ Wasser?

Viele Wasserexperten bezeichnen Wasser dann als „lebendig“, wenn es als so genannte Arteserquelle, also aus eigener Kraft, ausgewogen und mineralisiert seinen Weg an die Oberfläche findet.

„Lebendige“ Wässer werden nicht gepumpt, sondern auf besonders schonende Weise unter geringem Druck abgefüllt, so dass laut Meinung der Wasserspezialisten die natürliche, molekulare Struktur des Wassers unbeschädigt bleibt.

Ein Beispiel für eine solche Abfüllung sind die Quellen der St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG. Sie werden aus den Alpen gespeist und fließen unterirdisch durch Erd- und Gesteinsschichten.

Auf diesem Weg durch die Bodenschichten nehmen die Wässer unterschiedlichste Mineralien, Spurenelemente und damit verbunden, auch „Informationen“ aus biophysikalischen Frequenzen auf. Unter „lebendigem“ Wasser versteht dieses Unternehmen ein natur-belassenes Wasser, das auch nach der Entnahme und Abfüllung noch über dieselben Eigenschaften verfügt, wie sie ursprünglich vorhanden waren.

Als erste Wasserfirma haben die St. Leonhards-Betriebe  neben den vorgeschriebenen chemischtechnischen, auch biosensorische und biophysikalische Tests durchführen lassen. Das Ergebnis war äußerst interessant, denn für alle Quellen wurden unterschiedliche Informationsspektren herausgefunden.

Jeder Verbraucher kann diese Unterschiede über die eigene Sensorik wahrnehmen.

Der Sensorik-Test ist ein zuverlässiger Helfer, das „richtige“ Wasser zu finden.

 

Der Sensorik-Test

Die Sensorik bezieht sich auf die Wahrnehmung, besonders auf den Geruchs- und Geschmackssinn. Wer mit Wasser den Sensorik-Test durchführt, ermittelt bei einer Verkostung, welches Wasser einem besonders gut mundet, was man für seinen täglichen Konsum bevorzugen möchte. Die eigene Sensorik führt uns in der Regel zu dem Wasser, das für die momentane Befindlichkeit ideal ist.