Trennkosterfahrung

Monika Walther, Trennkost-Seminarleiterin, Dresden
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Hier spricht die Seminarleiterin:


Frau Mittmann kam im März 2004 in die Trennkost-Gruppe. 17 Kilogramm hatte sie sich zum Ziel gesetzt. Diese waren seit 20 Jahren auf ihren Hüften angesiedelt. Außerdem sollten ihre Gelenkprobleme und das Sodbrennen verschwinden, und wenn der Blutdruck sich auch noch normalen Werten nähern könnte ... Sie war überzeugt davon, ganz schlecht abzunehmen. Ich glaube, deshalb legte sie mit besonders großer Disziplin los. Einmal gestartet, machte sie dann erst bei 21 Kilogramm minus halt. Frau Mittmann war schon lange und sehr erfolgreich im Seminar, bevor sie erzählte, mit wie vielen Zweifeln sie damals ob ihrer Entscheidung, am Seminar teilzunehmen, vom Beratungsgespräch nach Hause gegangen war. Heute hat sich nicht nur ihr Gewicht normalisiert, sondern auch ihre gesundheitlichen Beschwerden sind verschwunden. Herzlichen Glückwunsch, liebe Frau Mittmann. Ich freue mich sehr mit Ihnen!


Trennkost-Bericht von Seminarteilnehmerin Barbara Mittmann aus Cossebaude, 63 Jahre:


Jetzt spottet keiner mehr!
35 Pfund sind weg. Mein Ziel aber sind 42 Minuspfunde!
Ich bin täglich neu erstaunt, dass ich es bis hierhin geschafft habe, und auf die Zielgerade komme ich auch noch, denn ich bleibe der Trennkost treu – und das für immer.
Für meine vielen Beschwerden habe ich immer nach allen möglichen Ursachen gesucht, dabei war der Grund für mein Leiden einzig und allein die Ernährung, und dabei speziell die Überernährung.


Heute fehlt mir (fast) nichts mehr!


- Mich quälen keine Gallenprobleme mehr, für die ich immer Tropfen dabei haben musste
- Das eklige Sodbrennen hatte ich schon nach dem 3. Trennkosttag für immer verloren
- Früher kam ich bei jeder Treppe, ja bei der kleinsten Steigung, völlig außer Atem, jetzt flitze ich durch die Gegend, wie ein junger Hüpfer
- Knie und Schultern bereiten kaum noch Schmerzen


Und jung bin ich ja eigentlich immer noch. Nur zeitweise hatte ich das ganz vergessen, weil ich so unbeweglich geworden war.
Das ganze Elend begann damit, dass ich wegen meiner drei Kinder, die ich im Jahresabstand bekam und voll stillte, völlig abgemagert war. Vergeblich versuchte ich in dieser Zeit etwas Gewicht zuzulegen. Hinzu kam, dass mein Vater ein Pflegefall wurde und ich praktisch Tag und Nacht auf den Beinen sein musste.
Meine Arbeit als Verkäuferin gab ich deshalb auf. Damit ich mir die Zeit besser einteilen konnte, suchte ich mir einen Job in einer Gärtnerei.
Dass ich damals völlig überfordert war, ist sicher nachzuvollziehen.
Damit ich kräftemäßig einigermaßen über die Runden kam, habe ich gefuttert, was rein ging in mich. Ja, und dabei muss ich wohl das Maß verloren haben. Den Tag über aß und trank ich fast nichts und abends waren dann „die Schleusen geöffnet“, ich holte alles nach.
Als mein Vater schließlich starb, wurde mir so richtig bewusst, wie schlecht es mir ging. Durch die Arbeit und das Übergewicht litt ich unter schlimmen Knie- und Schulterproblemen. Als ich mich in meiner Verzweiflung zu einem Trennkost-Seminar entschloss, wurde meine Aktion im ganzen Freundeskreis belächelt.
Besonders unsere Kartenspielrunde machte sich nicht wenig lustig über meine Bemühungen. Das Schlimme war, in den ersten Wochen sah man absolut keine Erfolge, obwohl ich einige Pfündchen abgenommen hatte.
Als es mir jedoch gelungen war, ganze 35 Pfund zu verabschieden, spottete niemand mehr. Die Frauen in meiner Bekanntschaft fragten verstohlen, wie ich das denn bloß erreichen konnte. Ja und ich mache kein Geheimnis aus meinem Schlankheitsweg.


Mein Erfolgsgeheimnis


Brot und Brötchen bereite ich mir von der Eiweißbackmischung. Denn Brot war die Gefahr für mich, nur am Samstag gönne ich mir ein dunkles Brötchen.
Kuchen kommt nur gelegentlich auf den Tisch, dann aber esse ich ein Stückchen mit Genuss.
Seefisch gibt es pro Woche mindestens 1 Mal.
Gemüse wird jeden Tag serviert z.B. frischer Spargel, Butter und zwei kleine Kartöffelchen.
Abendessen habe ich mir abgewöhnt. Ab 16.00 Uhr esse ich nichts mehr. Das schenkt mir auch einen tiefen Schlaf.
Wasser, morgens trinke ich zwei Gläser warmes Wasser, den Tag über viel Wasser, im Winter mehr Tee.
Ich messe meiner Ernährung heute viel Bedeutung bei. Früher habe ich irgendwas gefuttert, worauf ich gerade Lust hatte. Heute sortiere ich sorgfältig. Denn mein Wohlbefinden will ich mir erhalten. Würde ich in die alten Gewohnheiten verfallen, finge das ganze Elend wieder an. Nein danke!
Es geht mir gut und das bleibt auch so – dank Trennkost!

Selbsthilfemethoden:

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