Sorglos essen

Ilona Kern, Ernährungsberatung, Meridian-Energie-Therapien
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


„Liebe BIOLINE, nachfolgend der  Bericht einer meiner Klientinnen. Sie hat sich wirklich tapfer „in ein lohnendes Leben“ zurückgekämpft. Sie will jetzt alles richtig machen und ist bereit, „alte Zöpfe“ abzuschneiden, um ihre Ziele zu erreichen. Es wäre schön, wenn Sie diese, ihre Erfahrungen, auch Ihren Lesern zugänglich machen könnten.“


„Endlich kann ich wieder sorglos essen! Die Trennkost war meine Rettung - nach jahrelangem Diätfrust"

Olga. A.


Zu meiner großen Freude habe ich insgesamt 21 Kilo abgenommen und kann diesen Erfolg nun schon seit über zwei Jahren halten.
Und Letzteres ist eigentlich das wirklich Bemerkenswerte für mich, denn nicht das Abnehmen war bisher das Problem, sondern, dass ich jedes Mal nach einer Diät wieder reichlich zunehmen musste.
Was habe ich in meinem Leben nicht schon alles versucht, um die ungeliebten Pfunde wieder loszuwerden.
Ich kenne alle Diäten, die der Markt hergibt. Versuche mit Tabletten, Tropfen und Pülverchen sind mir vertraut. Aber auch FDH, Eiweißkost und nerviges Kalorienzählen habe ich ausdauernd praktiziert.


Der Begleiter meiner endlosen Versuche, mich schlank zu kriegen, war immer Hunger!


Nun ist es keineswegs so, dass ich erfolglos war in der Bekämpfung der belastenden Kilos. Im Gegenteil, Erfolg stellte sich in der Regel schnell ein und ich nahm jedes Mal hurtig ab.
Kaum jedoch hatte ich die Hilfsmittelchen weggelassen oder nach Hungerkuren wieder Normalportionen auf dem Teller, nahm ich schneller wieder zu, als ich abgenommen hatte und dann immer noch einige Pfündchen dazu.
Den Supergau aber erlebte ich, als ich wegen längerer Chemotherapie nach einer Krebsoperation medikamentenbedingt viel zusätzliches Gewicht erworben hatte.


Unter dieser Medikamenteneinwirkung verliert man oft das Gefühl der Sättigung


Fatal ist auch, dass sich der Appetit dann bevorzugt auf Kohlenhydrate richtet. Diese Ausnahmezeit brachte mir dann auch noch einen Diabetes ein, für den ich ebenfalls Tabletten einnehmen musste.
Meine Verzweiflung über diese Entwicklung kann sicher jeder verstehen.
Erst führte ich diesen Kampf gegen den Krebs, dann gegen die Nebenwirkungen der Behandlung und dann noch gegen mein Übergewicht.
Während dieser Zeit, in der ich ständig zwischen Resignation und Hoffnung schwebte, hatte ich mich selber völlig verloren. Ich konnte mich einfach nicht so annehmen, wie ich war und musste erst einen Weg finden, mich wieder selbst zu lieben.
Schließlich war ich über Jahre nicht mehr ausgegangen, hatte fast alle meine Freunde verloren. Ich fühlte mich in dieser Zeit unter Menschen einfach unwohl. „Was sollte ich anziehen? Wie sollte ich mich attraktiv fühlen?“ Ich sah immer gleich aus. Ich gefiel mir selbst überhaupt nicht mehr.
Dabei war ich doch noch so jung, noch nicht einmal 40 Jahre alt. In dem Alter starten andere Menschen erst einmal durch.
Mir wurde zunehmend klar, dass ich es lernen musste, mich wieder selbst zu lieben. Bisher hatten alle meine Bemühungen immer den anderen gegolten. Ich wollte meiner Familie, meinem Mann, meinem Kind zuliebe wieder gesund werden, wollte die Ärzte nicht enttäuschen und blieb mit meiner Seele dabei ganz auf der Strecke.
Ich aber wollte nun raus aus dem Loch, wollte endlich wieder zu mir selbst finden, nicht nur an Krankheit, Medikamente und Leidensweg denken. Ich wollte wieder glücklich und fröhlich, wie in alten Zeiten sein.
Mein Kind war nun schon groß, brauchte mich nicht mehr so dringend und ich konnte und wollte wieder mehr für mich tun, für mich selber da sein.
Dieser Entschluss stand für mich fest, wenngleich ich noch nicht genau wusste, wie mein Weg aussehen könnte.


Licht am Ende des Tunnels


In der Zeitung „Litfasssäule“ las ich zum ersten mal von der Trennkost. Eine Frau Ilona Kern hatte darin eine kleine Beschreibung dieser Ernährungsform veröffentlicht.
Es sprach mich gleich an, dass dort nicht die Rede von irgendwelchen Wundermitteln, von Hilfsmitteln war, sondern von einer ganz soliden Ernährungsumstellung. Denn damit, das war mir klar, lag es bei mir im Argen, obwohl ich nicht genau wusste, was ich dafür verändern sollte.
Bisher hatte kein Arzt mir diesbezüglich eine Richtung genannt, außer, dass ich Broteinheiten zählen sollte.
Von Ilona Kern, die nicht nur als Ernährungscoach tätig ist, sondern auch mit Meridian-Energie-Therapien arbeitet, erfuhr ich endlich die Unterstützung, die ich gebraucht habe, um meine Probleme dauerhaft zu überwinden und mich endlich wieder annehmen zu können, mich rundum gut zu finden.
Zunächst gelang es mir, durch Praktizieren der Trennkost wöchentlich etwa ein Kilo zu verabschieden.
In insgesamt sieben Monaten verkrümelten sich ganze 21 Kilo, die sich bis heute, zwei Jahre später, nicht wieder eingefunden haben.


Das Meridianklopfen gegen Brot-Sucht


Erst einmal war ich skeptisch gegen diese Behandlungsform. Aber nachdem ich zu Frau Kern Vertrauen gewonnen hatte, wollte ich auch damit mein Glück versuchen. Denn eine Hürde machte mir in den ersten Monaten noch sehr zu schaffen: ich aß und  b r a u c h t e , wie ich erfuhr, viel zu viele Kohlenhydrate.
Ich bin ja Russin und in meiner Heimat gibt es zu jeder Mahlzeit Brot. Es hat lange gedauert, bis ich von dieser Gewohnheit lassen konnte.
Mit bloßer Vernunft gelang es mir einfach nicht, das Bedürfnis nach Brot zu reduzieren.
Erst mit Hilfe des Meridianklopfens war es mir möglich, den Verzehr von Brot zu limitieren.
Zunächst nahm ich wöchentlich eine Sitzung in Anspruch und konnte schnell feststellen, dass meine Gier nach Brot deutlich abnahm.
Zur Zeit treffe ich mich noch alle vier Wochen mit Frau Kern, um den gewonnen Zustand zu stabilisieren.


Verhaltensmuster lassen sich ändern


Mit Hilfe von Meridianklopfen ist es möglich, alte Verhaltensmuster zu erkennen und aufzulösen. Dafür werden alle Erfahrungen, die diesbezüglich erinnerlich sind und auch alle Anlässe, die mit dem Problem in Zusammenhang stehen, mit den dazu gehörigen Emotionen versehen und praktisch „entschärft“.


Gemüse war sehr hilfreich


Wo früher Brot und Kartoffeln ganz oben auf dem Speisezettel standen, sind es heute Obst, Gemüse und Salat. Es kommt darauf an, sich basenüberschüssig zu ernähren.


Ich fühle mich pudelwohl und gesund


Nie hätte ich gedacht, dass es die Ernährung ist, die eine so große Rolle für mein Wohlbefinden spielt. Ich habe begriffen, dass mein Körper, mein Gewebe total übersäuert waren und ich deshalb so wenig Kraft und Vitalität hatte.
Ich bin schon ziemlich sauer darüber, dass mir kein Arzt das je gesagt hat. Vielmehr bin ich mit Medikamenten voll gestopft worden und außer dem Rat, weniger Broteinheiten zu mir zu nehmen, erhielt ich keine Empfehlung.
Durch so etwas Einfaches, wie die Umstellung der Ernährung auf Trennkost, bin ich neben meinem Hauptanliegen auch den Diabetes, das Sodbrennen und die Kopfschmerzen los geworden.
Berichte ich das meinem Hausarzt, lächelt er nur nachsichtig, so, als könne man die Laienaussage einer Patientin nicht ganz ernst nehmen. Das finde ich sehr schade. Ich stelle immer wieder fest, dass Ärzte es kaum für möglich halten, dass eine gesunde Ernährung das beste Heilmittel ist.
Dabei bin ich doch das lebende Beispiel für einen solchen Erfolg. Mein Arzt aber schreibt das dem Zufall, oder aber seinen Bemühungen zu.
Ich jedenfalls werde bei dieser Kostform bleiben, der ich zu verdanken habe, dass ich mich heute so pudelwohl fühle!


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