Trennkost

Inhaltsverzeichnis

Seite 1

  • 100 kg - oh Schreck!                                                                 
Seite 2
  •  Aussichtsloser Kampf gegen die Pfunde?
Seite 3 
  • Die Ernährungsfalle hieß Hausmannskost
Hier finden Sie
  • Idealfigur war schnell erreicht

Trennkost-Seminarleiterin und Ernährungsberaterin Frau H.

 

Hier spricht die Seminarleiterin:


Ich habe eine erfolgreiche, 31 Jahre alte, alleinerziehende, berufstätige Mutter (Polizistin) im Club! Eine Tante von ihr hat vor ein paar Jahren in Süddeutschland ein Trennkost-Seminar besucht und ist damit sehr erfolgreich gewesen. Dieses Vorbild hat mir dann meine Seminarteilnehmerin beschert. Es wäre schön, wenn Sie über meine Seminarteilnehmerin einen Artikel bringen, denn sie hat konsequent die Ernährung umgestellt und es hat bei ihr im Kopf so richtig „klick" gemacht.

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Bericht von Trennkost-Seminarteilnehmerin Sibylle L.31 Jahre, 1 Sohn

Idealfigur war schnell erreicht

Von Übergewicht konnte bei mir keine Rede sein, aber irgendwie störten auch die 5 Kilo, die sich ganz unmerklich langsam angeschlichen hatten. Zunächst hatte ich mir nichts dabei gedacht, dass die chicen Klamotten nicht mehr so perfekt passten. Aber ich dachte, dass die Pfunde auch wieder verschwinden würden, wie sie gekommen waren. Denn von Diäten hielt ich absolut nichts.
Aber als ich dann 31 Jahre alt wurde und sich in Bezug auf die schlanke Linie noch immer nichts getan hatte, wurde ich nachdenklich.


Jetzt hörte ich schon mal näher hin, wenn meine Tante aus Steinheim mir von ihrer Trennkost vorschwärmte. Sie hatte vor längerer Zeit ein Seminar in Süddeutschland besucht und ist seither begeistert von dieser Ernährungsform.


Jedes Mal, wenn wir uns sahen, beguckte sie kritisch, was auf meinem Teller lag. „Das passt nicht zusammen", sagte sie dann schon mal. „Mach das doch so, oder so ..."

 

Als ich dann im Januar 2004 auf meiner Waage feststellte, dass ich 10 Pfund mehr wog, als es meinen Vorstellungen entsprach, dachte ich kämpferisch: „Jetzt ist aber Schluss mit lustig, jetzt gehe ich das Problem an, wehre den Anfängen."

 

Dabei sah ich vor meinem geistigen Auge, wie ich mich um weitere Pfunde rundete und man mich durch die Landschaft rollen musste. Nein, so weit wollte ich es nicht kommen lassen.
Jetzt studierte ich ganz freiwillig und höchst interessiert das Arbeitsbuch zur Trennkost, das meine Tante mir nur zu gerne lieh. Was ich da las, klang ganz vernünftig. Ja, auf die Trennkost wollte ich meine Ernährung umstellen.
Dass ich das im Alleingang nicht schaffen würde, war mir klar.
Auf Anraten meiner Tante sah ich mich in meiner Gegend nach einer Gruppe um und stieß auf Frau Dr. Brüssow-Harfmann. Nach einem persönlichen Beratungsgespräch bei ihr beschloss ich, „Nägel mit Köpfen" zu machen und saß gleich bei ihrem nächsten Seminarabend inmitten netter Menschen, die alle das gleiche Ziel hatten wie ich, nämlich das Idealgewicht zu erreichen und sich optimal für die Gesunderhaltung zu ernähren.

 

Meine 5 Kilochen nahm ich auf gemütliche Weise ab und ließ mir dafür drei, vier Monate Zeit

 

Jetzt bin ich längst im Club und treffe mich nur noch einmal im Monat mit meinen Trennkost-Freunden.
Die Ernährungsumstellung hat mir anfänglich einigen Organisationsaufwand abverlangt. Durch meine Tätigkeit als Polizistin arbeite ich im Schichtdienst. Da hatte ich mir angewöhnt, öfter mal eine schnelle Mahlzeit am Kiosk zu kaufen, oder Mc Donald war das Ziel meines Appetits. Man hat sich auch mal eine Tüte mit Pommes und Ketchup reingepfiffen. Eine duftende Pizza ist ja auch nicht zu verachten. Ja und gelegentlich will man ja auch mal eine anständige Streuselschnecke vertilgen.

 

Solche Gewohnheiten habe ich (fast) ad acta gelegt. Anfänglich von meinen Kollegen belächelt, hatte ich meine Mahlzeiten nun immer dabei. Dabei lasse ich mir in Bezug auf Abwechslung ordentlich was einfallen.
Da wirft jetzt schon mancher einen verlangenden Blick auf meinen reich gedeckten Trennkost-Teller. Eine Kollegin habe ich schon überzeugt. Wir beide kochen jetzt abwechselnd für uns und überbieten einander in leckeren Zubereitungen. Auch sie hat dadurch schon ihr Gewicht reduzieren können.
Und heute lächelt niemand mehr über unsere „Trennkost-Macke". Vielmehr werden wir jetzt neugierig nach Einzelheiten befragt.

 

Der Erfolg ist ja auch nicht zu übersehen. Ich kaufe jetzt eine ganze Kleidergröße kleiner und fühle mich so richtig wohl in meiner Haut

 

Apropos Haut: Unter den Augen hatte ich seit langer Zeit einen kleinen Ausschlag, der jeder Cremebehandlung trotzte. Der Arzt meinte, das könnte stressbedingt sein. Von wegen ...! Es war mit Sicherheit ernährungsbedingt, denn es ist jetzt spurlos verschwunden.

 

Meine kleine Familie ist noch nicht ganz auf Trennkost eingeschworen. Aber es gibt heute bei uns viel mehr Gemüse, Obst und Salat und ich habe das Glück, dass meinem Freund Soja ganz wunderbar schmeckt.
So führe ich meine „beiden Männer" unmerklich ein in die „getrennte" Welt.
Mein Sohn hat am Handgelenk eine Neurodermitis-Stelle, die in ihrer Größe bereits reduziert ist.

 

Also, ich schwöre auf Trennkost. Für mich ist das die Ernährungsform der Zukunft