Ein Segen für meine ganze Familie

Katharina Scholz, Heilpraktikerin, Tiertherapeutin, Tiertrainerin, Treenetal

 

Seit dem Wochenendworkshop im Seminarhaus Hoher Vogelsberg, bin ich begeisterte Trennkostanhängerin geworden. Ich hatte in der BIOLINE zwar fasziniert über die Effekte der Trennkost gelesen, aber glaubte, die Zubereitungen wären sehr aufwendig. Geschmacklich konnte ich mir auch nicht so rechte Vorstellungen machen. Während des Seminars Japanisches Heilströmen lernte ich diese Ernährungsweise kennen und schätzen. Es schmeckte prima, sättigte mächtig. Erstaunt stellte ich fest, dass meine Schmerzen hinter den Kniescheiben und mein Sodbrennen, das besonders während meiner Ex-amensprüfung zugenommen hatte, total verschwunden war und das nach drei Tagen. Ich deckte mich gleich in Schotten mit Sojaprodukten ein. Meine Bekannte lieh mir ihre Bücher zur Trennkosternährung, „Kochbuch zur Trennkost“ und „Soja, Tofu & Co – vom Fleisch, das auf dem Felde wächst“.

 

Mein Freund und ich fuhren mit diesen Büchern und den Sojaprodukten in den Urlaub, in dem ich die Ruhe ausnutzte, um mich sojamäßig und trennkostmäßig einzukochen.

 

Auch mein Freund ist begeistert, wie gut die Gerichte schmecken. Er leidet seit frühester Kindheit unter Neurodermitis, die inzwischen weniger Juckreiz bereitet. Seit Jahren trank ich mit Vorliebe Cola light, während der Vorbereitungszeit zu meinem Staatsexamen nahm der Verbrauch an diesem ungesunden Getränk noch zu. Na, und Süßigkeiten habe ich derweil auch genascht. Ich machte mir Gedanken, wie ich von meiner Colasucht loskommen könnte. Seit der Umstellung auf Trennkost ist mein Verlangen nach Cola total verschwunden und ich trinke mit Genuss mein stilles Wasser, vor dem ich mich früher geschaudert hatte. Auch wenn man es mir nicht ansieht, so hatte ich ständig mit der Tendenz zur Gewichtszunahme zu kämpfen. Dank sehr viel Sport habe ich das aber einigermaßen in den Griff bekommen. Vor zwanzig Jahren hatte ich ganze 25 Kilo mehr auf meinen Hüften und Oberschenkeln.

 

Ich bin erstaunt, wie viel man bei der Trennkosternährung essen kann

 

Obwohl ich zurzeit nicht so viel Zeit für Sport habe, außer meinem morgendlichen Joggen, habe ich nicht zugenommen und das, obwohl ich mich jetzt endlich richtig satt essen kann.

Meine Cellulite  hat sich übrigens ohne Cremes oder andere Anwendungen verringert.

 

Das Erstaunlichste ist die unglaubliche Power, die ich seit der Ernährungsumstellung entwickelt habe, ich kann problemlos zwölf Stunden täglich arbeiten.

 

Es ist unglaublich, wie viel Energie eine ungünstige Ernährung verschlingt.

Der Geschmacksinn verändert sich total durch die Trennkost. Kürzlich aß ich einen von meinen ehemaligen Lieblingskeksen und stellte angewidert fest, dass er nur nach Zucker schmeckt.

Mein Verlangen nach Süßigkeiten ist tatsächlich fast gänzlich verschwunden. Wenn ich dennoch etwas Appetit darauf bekomme, reichen ein paar Nüsse und ungeschwefelte Rosinen.

Ich konnte schon jahrelang keine Zwiebeln essen, danach quälten mich Koliken, be-sonders beim Genuss von rohen Zwiebeln. Seit Trennkost sind Zwiebeln, Lauch und Knoblauch kein Problem mehr.


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