Wunderschöne SEELENSOCKEN

Moderne Handwerkskunst inspiriert durch Tradition

 

Warme Füße, warmes Herz

Artikel in BIOLINE-Magazin

 

„Den Kopf halt kühl, die Füße warm, das macht den besten Doktor arm!“

Eine solche Einstellung gehörte zur Basis-Gesunderhaltung unserer Vorfahren. Ihre Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich auszahlt, nach dieser alten Weisheit zu leben.

So gehörten zur Ausstattung eines jeden Bürgers damals auch dicke wollene Socken, die gehütet und gepflegt wurden und für mehrere Jahre haltbar sein mussten, denn die Wolle dafür war teuer. Aber gestrickt wurde selbst. Jede Hausfrau der früheren Generationen verstand sich auf das Strümpfestricken und das von Pullovern, Schals und Mützen sowieso.

 

Wenn wir dicke, handgestrickte Wintersocken sehen, wird uns so richtig warm ums Herz. Und das nicht nur, weil wir uns vorstellen, damit erkältungsfrei durch den Winter marschieren zu können, sondern weil wir mit solchen Strümpfen auch Erinnerungen verbinden, die unsere Seele berühren.

Und wenn diese Socken auch noch kunterbunt daherkommen, von Herbstfarben bis blau-rot-lila und was nicht noch alles –  erstehen vor den inneren Augen des Betrachters so-gleich Bilder aus der Kindheit (der Großmutter, die mit fünf Nadeln an ihrem Strickstrumpf arbeitete).

 

Vermischt mit solchen Bildern ist ein leises Bedauern, das es etwas so Schönes, wie handgestrickte Socken, so gut wie gar nicht mehr gibt

 

In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit ist der Sinn für etwas so Wertvolles, wie einen handgestrickten Strumpf ein wenig verloren gegangen. Umso erfreulicher ist es, dass die Psychologin und Therapeutin Karin Schmehl, die alte Tradition wieder aufleben ließ und das Projekt SeelenSocken gründete.

Dieses Projekt, Verkauf von handgestrickten Socken, begann anfangs mit drei Frauen, wovon dann leider nur eine übrig blieb.

 

Vor einem Jahr gab Frau Schmehl ihre therapeutische Arbeit auf, um sich ganz den warmen Füßen ihrer Kunden und Kundinnen zu widmen.

 

Psychologin und Therapeutin Karin Schmehl erzählt uns, wie alles begann:

 

Die Geburtsstunde von “dakini handART”

(Der Firmenname) Eine dakini (leitet sich ab von einer) ist eine weibliche buddhistische Figur. (Diese steht symbolhaft für:) Sie ist eine beistehende Vermittlerin zwischen Himmel und Erde und wird mit vielen helfenden Händen dargestellt.

Mit der Idee zu dakini, den Seelensocken, haben wir sozusagen auf der Gartenbank begonnen. Wir haben immer wieder miteinander geredet, geträumt, Ideen entwickelt und manche davon auch wieder verworfen. Und ich habe sie dann Realität werden lassen.

 

Die Philosophie von dakini

Mein wichtiges Anliegen ist geschäftliche Nachhaltigkeit. Mit diesem „Wunderwort Nachhaltigkeit“ ist grundsätzlich und eigentliche Ethik, Vertrauen und Gemeinwohl verbunden.

 

Ein nachhaltiges Unternehmen

Das ist nach der Auffassung der Zukunfts- und Wirtschaftsforscherin Hazel Henderson ein Unternehmen, das Güter und Dienstleistungen anbietet, die echte Bedürfnisse befriedigen und gleichzeitig natürliche Ressourcen schonen.

 

„Für mich beideutet Nachhaltigkeit vor allem eine werteorientierte Vertriebspraxis, Arbeit für Frauen von überall und Kooperation mit Betrieben aus der eigenen Region und einem ebenfalls nachhaltigem Konzept.

Zudem ist für mich die Nutzung nur der besten Materialien selbstverständlich.“

 

Die Wollqualität der SeelenSocken

Organic Merino ist sozusagen das Sahnehäubchen auf dem Wollmarkt und dies im internationalen Vergleich.

Die Wolle stammt von Merinoschafen. Eine Wolle also, die von der Weide, auf der die Schafe stehen, bis zur Endproduktion von den SeelenSocken ein reines Naturprodukt ist. Und nur Bambusnadeln werden für das Stricken verwendet. Dieser rasch nachwachsende Rohstoff ist noch dazu ein hervorragender Leiter für unsere Worte und Konzentrations- und Herzensenergie.

Bambuswolle

Dafür verwende ich die einzige in Deutschland produzierte Wolle mit echtem Bambus-anteil. Es handelt sich dabei nicht um eine Bambusviskose, wie andere Hersteller sie führen, sondern um die Original-Faser, die schwer zu färben und zu verarbeiten ist. Dank dem Atelier zitron, das sich die Arbeit machte und in drei Jahren eine neue Färbetechnik entwickelte, können wir heute ein Material verstricken, dass OkoTex-Standart 100 hat und der Produktklasse 1 angehört.

 

Das “Geheimnis” der SeelenSocken

Alle Produkte von dakini handART haben ein Geheimnis, das man ihnen nicht direkt ansieht. Unsere textile Handwerkskunst wird auf spezielle Weise mit einem inspirierenden Vers, universellen Wünschen, Aphorismen, einem Mantra oder einem Wunschgebet, Ge-dichten oder Sinnsprüchen energetisiert und das geht so:

 

Während des Strickens werden mit jeder Handbewegung, jeder Maschen, die aus-gewählten Worte wiederholt und fließen so in die Handarbeit mit ein.

 

Mit dieser Arbeitsweise beziehen wir uns auf eine Tradition quer durch alle Kulturen. Denn schon immer wurde die Kraft der Worte verehrt und geehrt. Sie dienten zur Konzentration, zur Sammlung des Geistes, um mit Hilfe ihrer schützenden Kraft, archetypische Ängste zu bannen.

Schon in der Tradition der frühen Wüstenvölker wurde das Flechten von Körben, Seilen und fast jedwede Arbeit zur Ausrichtung der Gedanken auf Wünsche und Gebete genutzt.

Bis heute ist diese Tradition Handwerk und Geist miteinander zu verbinden ungebrochen, wenn auch schon fast ausgestorben.

Die textile Handwerkskunst von dakini handART belebt genau dieses neu mit einer sozial ausgerichteten Unternehmensstruktur.

„Danken möchte ich an dieser Stelle besonders den Herzstücken von dakini handART, unseren Strickerinnen, die unsere „beseelten“ Produkte herstellen.“

 

Warme Füße für die Kleinsten

Seit Neuestem führen wir auch Strickerzeugnisse für die Kleinsten unter dem Namen „Seelchen“ (Winzlingssocken genannt). Neben kleinen Söckchen stricken wir auch kleine Mützen, kleine Halstücher und Babyrollkragen, damit den Kleinen die kalte Welt mollig warm begegnet.

 

Seelensocken sind speziell angefertigte Unikate

Sie werden auf Wunsch des Käufers in seiner Größe, mit dem ausgewählten Garn, der ausgewählten Funktion und mit dem bestellten Wortwunsch, von handfertigen, strick-kundigen Frauen gestrickt.

Seelensocken sind aus den besten Materialien, formschön und außergewöhnlich, weil sie mit konzentrierten Worten gestrickt werden. Sie sind gesundheitsfördernd, weil sie die Energie im Körper anregen, sie erfreuen das Herz und tun der Seele gut. Sie sind zudem nachhaltig im wahrsten Sinne des Wortes, weil sie lange halten und auch weil sie aus Material hergestellt werden, das von Wollproduzenten kommt, die nicht in Freihandelszonen billige Mischrohwolle verarbeiten und mit giftigen Farben färben lassen. Sie sind ethisch korrekt, weil sie nicht in den vorher genannten Billigzonen durch Kinderhände oder durch minder bezahlte und ausgebeutete Frauenhände gestrickt werden.

Seelensocken sind auch deshalb etwas Besonderes, weil wir als einzige Hersteller, sie per Hand und mit Konzentration auf die schönen und unterstützenden Worte verstricken. (Die Worte sind in unserem Produkt enthalten und werden zum Beispiel auch nicht durch die Wäsche ausgewaschen oder verlieren durch das Tragen ihre Intensität und Wirksamkeit.)

Seelensocken bedeutet auch Vielfalt der Funktionen: wir haben Socken für Yogaprak-tizierende, für die Chakrenarbeit, für zu Hause, zum Wandern und Pilgern oder zum Entspannen.

Seelensocken bedeutet auch Kunst: Wollkunst. Wir führen Socken aus Hundert-wasserwolle. Die Wolle ist Werken des Künstlers Friedensreich Hundertwasser nachem-pfunden. Auch Wollkunstsocken aus Kombination von unterschiedlichen Materialien, Farben und Mustern.

Im Sortiment finden sich auch Socken speziell als Begleiter auf dem spirituellen Weg und Socken für die Seele. So zum Beispiel: „Himmlische“ (Engelssocken), Hildegard von Bingen-Socken, Zen-Socken usw..

Wichtig sind natürlich auch die Worte, die eingestrickt werden. Der Kunde wählt bei uns aus über fünfzig verschiedenen Wortwunschangeboten aus. Er kann dazu aus den unterschiedlichsten Themenbereichen wählen, wie zum Beispiel Mensch, Natur, Sinn, Glück. Die Arbeit mit den Worten macht fünfzig Prozent der Seelensocken aus.

 

Kommentare zu den SeelenSocken

Das schrieben Kunden:

„In einem Strickforum bin ich über den Link www.seelensocken.de gestolpert. Das „Einstricken“ von Wünschen und Affirmationen fand ich faszinierend, das hatte ich so ähnlich auch schon gemacht beim Stricken. Seit April bin ich jetzt als Strickerin bei Seelensocken dabei. Ich genieße das Stricken mit den Gedanken an den künftigen Sockenträger und schöpfe gleichzeitig selbst Kraft aus der Affirmation, also beidseitiger Nutzen. Ich selbst trage fast nur handgestrickte Socken. Die Füße als Reflexzonen sind sehr aufnahmefähig, gerade deswegen ist physisch und psychisch Gutes für sie so effekt-voll. Probieren Sie es aus und genießen Sie!“

Christa Silbernagel

 

„Tja, meine Seelensocken. Das war ein Erlebnis für sich! Schon das Wort Seelensocken klingt nach Wärme, Wohlsein und Gemütlichkeit. Das alles spüre ich abends auf der Couch, wenn ich meine Seelensocken überstreife. Fällt dann ab und zu mein Blick auf die Buntgeringelten, kann ich ein Schmunzeln nicht unterdrücken – und die gute Laune wächst. Danke! Liebe Seelensockenstrickerinnen.“

Jutta Kordon, Berlin

 

„Hallo Frau Schmehl, Sie waren der Retter in der Not als meine Töchter (16 und 19 Jahre) zu Ostern den Wunsch hatten, doch selbstgestrickte Socken vom Osterhasen zu erhalten. Selber stricken? Die Zeit war zu knapp (zwei Tage), also ein Anruf und Dank der Intuition bei dem zehnminütigem Gespräch standen die Farben fest und die Socken kamen pünkt-lich zum Osterfest an und die Kinder waren total perplex, dass wir genau die passenden Farben gefunden haben. Nochmals herzlichen Dank für den zuverlässigen Service. Auch jetzt im verfrühten Winder sehe ich mit Erstaunen, wie beide Mädels doch freiwillig die warmen Socken gerne tragen. Das hätte ich niemals gedacht.“

Heidrun Düwel, Schondorf

 

„Meine Erfahrung mit den Seelensocken: „Blauer Mond“: Dakini feeling for one – for two: wohl(ll)-fühlen Professional ...!! Weiter so, meinen aufrichtigen Dank an die „Seelen-strickerinnen“.“

Klaus Koppenhagen, Friedberg

 

Kommentar der Redaktion BIOLINE:

Als wir ein paar bunte Bambussocken in die Redaktion geschickt bekamen, stürzte ich mich sogleich darauf. “So müssen Socken sein, dachte ich, warm und weich und lustig bunt”. Besonders interessierte mich das Material. Denn im vergangenen Winter hatte ich schon beste Erfahrung mit Strumpfhosen aus Bambus gemacht. Ich hatte diese eigentlich nur aus Neugierde gekauft. denn dass sie warm halten, konnte ich mir kaum vorstellen. Nun, sie begleiteten mich durch alle frostigen Tage und waren nach vielen Waschen noch immer weich und überraschenderweise auch ganz warm. Wunderschön dieses neue Natur-Material. Klar, dass ich in diesem Jahr zu Weihnachten alle meine Kinder und Kindeskinder mit so schönen  u n d  warmen Socken aus weicher Wolle und aus Bambus bedenke.

SeelenSocken wärmen wirklich auch die Seele. Deshalb haben wir auch beson-ders gerne darüber berichtet.

Ingrid Schlieske

 

Warme Füße verschenken

Welches Geschenk, zum Beispiel zu Weihnachten, könnte schöner und sinnvoller sein. Aus den vielen schönen Farben und Mustern kann man seine Wahl treffen. Die Socken haben folgende fantasievolle Namen: Streifenschönchen, Musterprächtig, Wöllchen, Organic, Heimchen, Pantoffelhelden, Weggefährten, Glücksbringer, Lichtfarben, Yogasocken, Himmlische, Seelenbegleiter, Mondschwestern, Seelenwolliges, Seelchen, Saisonangebote, „Mehrlings“-Angebote (dies sind spezielle Angebote).

 

Soziales Engagement

Ein Euro pro verkauftem dakini handART-Artikel, wird für ein Projekt unserer Wahl gespendet. Wir fördern nur Projekte, von denen wir aus „erster Hand“ wissen, dass das Geld direkt dort ankommt.

Für die Jahre 2008/2009 haben wir uns explizit für Projekte zum Erhalt und Schutz der tibetischen Kultur und dessen Lebensraum entschieden. Im Jahre 2009 jährt sich die Flucht des Oberhauptes des tibetischen Volkes, dem 14. Dalai Lamas, vor dem Übergriff der chinesischen Regierung, zum fünfzigsten Mal. Sein Exil löste eine bis heute anhaltende Massenflucht des tibetischen Volkes vor dem Völkermord aus.

 

Wollen Sie Glücksstrickerin werden?

Können Sie gut stricken?

Können Sie Socken stricken?

Können Sie sich vorstellen Folgendes zu tun:

Das sich wiederholende Muster der gestrickten Masche führt das Auge und den Verstand in die Konzentration. Mit Hilfe des Rhythmus der Worte und des Atems lässt man die Geräusche der Welt hinter sich. Während Körper und Geist mit dem Bewegen der Nadeln und dem Faden und dem Wiederholen einzelner Sätze oder Sprüche beschäftigt sind, gelangt man in einen Zustand der inneren Ruhe. So werden unsere Strickstücke angefertigt.

Wenn Sie alle Fragen mit Ja beantwortet haben, sind Sie die geborene dakini-Strickerin.

 

Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter: dakini handART

Tel.: 0821/553451

E-Mail: info@seelensocken.de


Wirkungsvolle Selbsthilfemethoden:

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