Lebensenergie - was genau ist das?

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Wenn uns jemand nach der Menge unserer Lebensenergie fragen würde, hätten wir vermutlich ein Problem damit, darauf korrekt zu antworten. Wir sehen die Lebensenergie nicht, sie hat keinen Geschmack, zu riechen ist sie auch nicht, man kann sie nicht anfassen und fühlen können sie nur sehr, sehr wenige von uns. Von der Wissenschaft wird sie zudem totgeschwiegen, so als wäre sie gar nicht existent.
Niemals haben wir im Kindergarten, in der Schule, während unserer Ausbildung, noch während unseres Studiums jemals einen entsprechenden Hinweis bekommen. Wir möchten deshalb den Begriff Lebensenergie (Nullpunktenergie) mit Leben und Informationen füllen.
Wie viel Lebensenergie wir haben, hängt in erster Linie von unserem Wohnort ab und dann natürlich von unserem Gesundheitszustand und unserer Tagesform.
Keineswegs aber  von der Menge Kaffee, den wir getrunken haben. Das wird immer wieder gern verwechselt. Kaffee erhöht nämlich unsere Schwingungszahl auf mehr als das Doppelte des Normalwertes. Das ist in der Regel ein sehr angenehmer Zustand, weil wir in allen unseren mentalen Verrichtungen vorübergehend wesentlich schneller sind. In diesem Zustand glauben wir, wir haben genug Energie. Das Gegenteil ist der Fall. Das Koffein lässt uns nur höher schwingen.
Wir können das an dem Beispiel eines Computers leicht veranschaulichen: erhöht man an einem Computer die Schwingung, ist er wesentlich schneller als normal. Das jedoch kostet sehr viel mehr Strom (Energie). Wenn Menschen ihre Schwingung erhöhen, brauchen sie sehr viel mehr Lebensenergie, das heißt, die sehr begrenzt vorhandene Menge an Lebensenergie ist viel schneller verbraucht und damit sind wir meist viel müder als zuvor.
Lebensenergie kann man nicht essen, wir beziehen sie aus der Sonne. Dort, wo viel Sonne ist, gibt es nicht nur viel Licht, sondern auch viel Lebensenergie.
Einige hellsichtige Menschen berichten, dass sie unsere Energiekörper wahrnehmen können. Manche nennen dieses Licht um unseren materiellen Körper herum Aura oder Lichtkörper und bezeichnen diesen als unseren Vorrat an Lebensenergie. Der Vorrat ist variabel, er kann größer oder kleiner sein, ja er kann sich situationsbedingt schlagartig verändern. Er hat generell einen „Zufluss“ und mehrere „Abflüsse“. Das bedeutet, dass er sich immer wieder auffüllt, aber gleichzeitig verbraucht er sich fortwährend. Um das als Bild darzustellen, denken wir uns einen See, der unterschiedliche Wasserstände hat und ein hoher Wasserstand dadurch erreicht wird, dass mehr Wasser hereinfließt, als heraus.
Unsere Lebensenergievorräte verändern sich mit den Jahreszeiten. Im Winter hat unser Lichtkörper einen durchschnittlichen Radius von zehn bis fünfzehn Zentimeter, im Sommer dreißig Zentimeter und mehr.


Die menschliche Aura


Folgt man den Erklärungen jener Menschen, die unsere Lebensenergievorräte wahrnehmen können, so ist der absolute Tiefpunkt bei 5-cm-Lichtkörper erreicht. Mit 5 cm Auraradius hat man zum Sterben noch zu viel Lebensenergie, zum Leben aber entschieden zu wenig. Als äußeres Zeichen können wir bei diesen Menschen tiefe Depressionen beobachten. Depressionen also sind ein eklatanter Lebensenergiemangel, den manche mit ihrem Leben „bezahlen“, nämlich, wenn zu der Depression ein Infekt, zum Beispiel eine normaler Weise harmlose Erkältung, kommt. Bei einem derartigen Tiefstand an Licht und Lebensenergie ist die Energieversorgung des ganzen Systems gestört und dadurch natürlich auch das Immunsystem gefährdet.
Das Immunsystem und Heilung sind neben dem gesamten Stoffwechsel direkte Verbraucher unserer Energievorräte. Bei den Organen sind es die Leber, dicht gefolgt von den Nieren, die unsere Hauptverbraucher im Körper sind.
Wir haben schon seit hunderten von Jahren aus unserer Energienot eine Tugend gemacht, indem wir uns Maschinen und andere Hilfsmittel zur Erleichterung unserer energiefressenden Arbeit erdacht haben.
Immer dort, wo unser Bewusstsein, unsere Aufmerksamkeit ist, fließt unsere Lebensenergie hin. Dort, wo unsere Lebensenergie ist, da ist Bewegung, da schöpfen wir unsere Realität. Das funktioniert im Kleinen wie im Großen
Es gibt durchaus Lösungen, wie aus der Mangelsituation herauszukommen ist. Eine davon ist auszuwandern, ins Licht zu ziehen. Der Trend von einigen älteren Menschen wenigstens während der dunklen Jahreszeit, drei Monate im Licht zu sein, hat sich deshalb in den letzten Jahren verstärkt.
Eine andere Lösung sind die Produkte der Adfontes-Nullpunktenergie.
Die Menge der uns zur Verfügung stehenden Nullpunktenergie (Lebensenergie/Licht) bestimmt das Maß an Erfolg, Lebenskraft, Schönheit, Spiritualität, Harmonie, Entscheidungsfähigkeit, Zufriedenheit und Freude.
Und nicht nur das: nach der Vergrößerung des eigenen Lichtkörpers reinigt sich unser System, Ordnung und Struktur werden verstärkt, alle Therapien werden unterstützt, körpereigene Kräfte werden verstärkt, die Kreativität und Schöpfungskraft nehmen zu.
Interessierte Leser erhalten weitere Informationen bei:
Dipl.-Ing. Udo Sperlich,
Tel.: 06666-919312
Fax: 06666-919311
E-Mail:
adfontes@nullpunktenergie.de
Internet:
www.nullpunktenergie.com


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