Schlank werden

Inhaltsverzeichnis

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  • Rezept: Trennkost-"Nutella"                                                        
  • Angst vor Urlaubspfunden
Hier finden Sie
  • Abnehmen? Nicht wirklich nötig
 

 

Hier spricht die Seminarleiterin Edeltraud K.:
Ich finde es sehr schön, dass der Erfahrungsbericht einer Seminarteilnehmerin veröffentlicht wird, die Trennkost erlernt hat, ohne das es nötig war, dass bei ihr Pfunde reduziert werden mussten. Für sie und ihren Mann ist es wichtig, eine Ernährungsform zu praktizieren, die Wohlbefinden gewährleistet und der Gesundheit dienlich ist.

 

Erfahrungsbericht von Seminarteilnehmerin Ursula P.:

Abnehmen? Nicht wirklich nötig

Die Trennkost als Ernährungsform ist mir schon seit etwa 30 Jahren bekannt. Damals haben mein Mann und ich einige Zeit trennköstlich gegessen, was uns außerordentlich gut getan hat, dennoch haben wir ohne besonderen Grund irgendwann wieder damit aufgehört.
In den letzten Jahren meiner Berufstätigkeit hatte ich durch vieles Sitzen und zu wenig Bewegung einige wenige Pfunde angesetzt, die mich nicht wieder verlassen wollten. Zudem nahm ich mir vor, mich insgesamt um eine bessere Ernährung zu kümmern.
Wenige Tage nachdem ich aufgehört hatte zu arbeiten, sah ich den Handzettel für einen Informationsabend über Trennkost. Das Angebot hat mich überzeugt und so bin ich in die Gruppe eingetreten.


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Ich war überrascht, wie viele Themen rund um eine gesunde Ernährung von der Seminarleiterin an uns herangetragen wurden, so dass sich im Laufe der Zeit ein rundes Bild aus aufgefrischtem Bekannten und Neuem ergab
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Völlig neu für mich war die Sojaküche. Der informative und vergnügliche Kochkurs, den Frau Klückmann, die Trennkost-Seminarleiterin, veranstaltete, gab den Anstoß dazu, die Sojaprodukte regelmäßig in unseren Speiseplan einzubauen.
Die wenigen, aber doch überflüssigen Pfunde purzelten bald und ich konnte mich nach wenigen Monaten stabil auf mein Idealgewicht einpendeln. Die Hosen sitzen jetzt locker und die Optik stimmt wieder.
Außerdem haben mein Mann und ich das gute Gefühl, mit unserer Ernährung zur Erhaltung unserer Gesundheit beizutragen. Wir fühlen uns sehr wohl damit. Vielleicht hätte ich das auch ohne Gruppe schaffen können, vielleicht aber wäre es dann ausgegangen wie vor 30 Jahren und die guten Trennkost-Vorsätze wären wieder im Sande verlaufen.
Ich weiß auf jeden Fall, dass ich ohne die regelmäßigen und informativen Gruppenabende sicher nicht diese Festigkeit und Sicherheit gewonnen hätte, die ich inzwischen habe.
Ich bin also froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe und bedanke mich bei Ihnen, liebe Frau Klückmann, für Ihr unablässiges Engagement, mit dem Sie die Gruppenabende durchführen und die Teilnehmerinnen immer wieder ermutigen und motivieren. Das hat auch mir immer wieder gut getan und hilft mir sehr beim Schlank werden.
Ich möchte an dieser Stelle aber auch sagen, was mir gefehlt hat. Ich hätte mir mehr medizinisch / physiologisches Hintergrundwissen bezüglich der Trennkost gewünscht. Ansonsten verlasse ich die Gruppe demnächst nach der Clubphase und sage nochmals:
Danke!

 

Anmerkung der Redaktion des Magazin BIOLINE:
Frau Patzke wurde von Frau Ingrid Schlieske angerufen, die sich danach erkundigte, welche Informationen es denn sein könnten, die ihr im Seminar gefehlt hätten.
Es handele sich im Wesentlichen um genauere Erläuterung zu den Verdauungs- und Stoffwechselabläufen bei Trennkost im Unterschied zu Mischkost, wurde geantwortet. Dabei gehe es ihr nicht um die Beweisbarkeit der Trennkost. Sie habe selbst erlebt, wie ungleich besser man sich fühle, wenn man sich nach den Trennkostregeln richtet. Das bedarf keiner Beweise, aber eine Vertiefung ihres Wissens würde sie sich wünschen.

 

Frau Schlieske war über solche Fragen kein bisschen verwundert, war sie doch selbst viele Jahre als Trennkost-Seminarleiterin tätig gewesen. Da hörte sie den Ruf nach tieferem Wissen oft genug. Nur leider lässt er sich nicht wirklich beantworten. Durch Stuhlproben ist es zwar möglich, die Schnelligkeit der Verdauung abzuprüfen und auch, wie konsequent die einzelnen Nahrungsmittel vom Körper genutzt werden.

 

Über das Wie und Warum allerdings sind bisher nur Thesen bekannt

 

Wie im Übrigen bei anderen Ernährungsrichtungen auch. Und die Ernährungswissenschaftler widersprechen einander leidenschaftlich. Das ist auf anderen Wissensgebieten ganz ähnlich.
Mit der Verdauung jedoch sind beispielsweise 2400 Enzyme befasst (das sind nur die bisher bekannten), und die genauen Abläufe variieren mit der sonstigen Befindlichkeit des Anwenders.
Hierzulande sind es in der Medizin die Doppel-Blindstudien, die als Beweise gelten. Die allerdings sind zu Trennkost-Beweisen nicht beizuziehen.
Deshalb aber wollen wir alle sicherlich nicht auf die Segnungen der Trennkost verzichten.
Wir meinen, dass Erfahrungswissen mindestens genauso wichtig ist, wie wissenschaftliche Beweisführung, die vielleicht morgen schon die Irrtümer von gestern sind, wie man vielen Studien entnehmen kann

 

Für uns ist es ausreichend überzeugend, wenn viele tausend Anwender übereinstimmend berichten, dass sie mit dieser Ernährungsform so schlank, gesund und vital geworden sind, wie sie das nie für möglich gehalten hatten und dass sie damit auch ihre Ärzte in Erstaunen setzen konnten.
Es ist gut zu verstehen und ganz sicher lobenswert, dass Frau Patzke genau wissen will, was exakt mit ihr passiert. Aber dass wir ihr das eben nicht so genau erklären können, macht die Trennkost sicherlich nicht unglaubwürdiger.
Das Redaktionsteam


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