Schüsslersalze

Inhaltsverzeichnis

Seite 1

 

  • Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie
Hier finden Sie:
  • Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie (Fortsetzung)
  • Die einzelnen Schüßler-Mineralstoffe und ihre Anwendungsbereiche 
Seite 3

Einige Fallbeispiele aus der Schüßler-Praxis

  • Migräne
  • Entwicklungsstörung bei einem Säugling
  • Arthritis, Rückenschmerzen, Hexenschuss
  • Schlafstörungen
  • Altersherz, Arterienverkalkung
  • Hoher Blutdruck
  • Kräftigung des Haarwuchses
  • Bronchitis mit starker Verschleimung
  • Gewichtsabnahme bei Übergewicht

Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie

Fortsetzung

So bleibt ihm nur die Ausscheidung über Ersatzwege, die wir bereits als Krankheitserscheinungen ansehen:

  • chronischer Schnupfen
  • Heuschnupfen
  • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
  • Hautausschläge
  • Eiterpickel
  • Ausfluss, Ekzeme
  • Asthma, Rheuma
  • chronische Darmerkrankungen mit Durchfallneigung
  • Neurodermitis
  • Harnwegsinfekte
  • Muskelschmerzen
  • großflächige Blasenbildungen der Haut
  • Hautablösungen

 

Häufig nimmt das Stütz- und Bindegewebe die im Körper kreisenden Giftstoffe auf und entlastet damit (erst einmal) innere Organe und den Blutkreislauf.


So kommt es zu:

Schleimbeutelentzündungen, Sehnenscheidenentzündungen, Knorpelschwellungen, Ausscheiden von Giftstoffen an den Gelenkflächen, Gelenkkapseln und Knochenhäuten, oft auch an den Verbindungsstellen von Muskeln, Sehnen, Bändern und Knochen. Das hierfür typische Krankheitsbild, das Fibromyalgiesyndrom, entsteht.

 

Die Schulmedizin sieht solche Symptome als isolierte Erkrankungen des jeweiligen Organs an, also der Nase, der Scheide, der Harnblase, des Darmes, der Lunge. Dementsprechend behandelt sie mit Medikamenten, die das Symptom bekämpfen und es oft auch tatsächlich beseitigen. Da das Symptom aber nur der Versuch einer Giftstoffausscheidung auf Ersatzwegen war, hört diese Ausscheidung mit der Beseitigung des Symptoms zwar zunächst auf, die Krankheit frisst sich aber weiter in den Körper hinein. Mit abschwellenden Nasentropfen, Cortisoncremes, Antibiotika, Antirheumatika, Durchfallblockern und ähnlichen Mitteln stopft man dieses Ventil zu, über das der Körper entgiften wollte. Wenn auch die rheumatischen Erkrankungen erfolgreich mit Antirheumatika, Cortison und ähnlichen, den Körper zusätzlich stark belastenden Medikamenten zum Schweigen gebracht worden ist, bleibt dem Organismus nur noch als Ausweg, Giftstoffe in Depots abzulagern. Davon sind dann nicht nur die einzelnen Organe betroffen, sondern das Lymphsystem (leitet die Körpersäfte). Die körpereigene Abwehr reagiert mit Überreizungserscheinungen, Allergien und Abwehrschwächen bis hin zur Krebsentwicklung.
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Durch die Blockierung der körperlichen Heilvorgänge kommt es allmählich zu einer Reaktionsstarre. Der Körper ist schutzlos der ganzen Heftigkeit eines Schadreizes ausgesetzt
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Oberstes Ziel ist also, die Wiederherstellung der ursprünglichen Entgiftungsfähigkeit des Körpers

 

Die Schüssler-Salze
Der Begründer dieser Heilmethode kam durch das Studium der Bäderlehre zu den vorliegenden Ergebnissen: Es sind die Mineralstoffe, die Heilung bewirken, jedoch nicht etwa durch einen Ausgleich des Mangels im Körper. Sie wirken vielmehr als Verdünnung (Potenzierung) und üben einen bestimmten Reiz auf die Körpersysteme aus. Diese sind daraufhin in der Lage, die fehlenden Stoffe in ausreichender Menge aus der Nahrung zu beziehen. Die Schlussfolgerung aus unzähligen Erfahrungen lautet deshalb:
Die im Blut und in den Geweben vertretenen anorganischen Stoffe (Mineralien) genügen zur Heilung von Krankheiten, die heilbar sind.

 

Die einzelnen Schüssler-Mineralstoffe und ihre Anwendungsbereiche

Nr. 1  

Calcium fluoratum

Für Zähne und Knochen,
elastische Fasern und Oberhautzellen

Nr. 2

Calcium phosphoricum         

Zähne und Knochen, Kräftigungs- und Blutregenerierungsmittel (bei Blutarmut und Schwächezuständen), Nervenmittel, Blutungen, Frauenmittel

Nr. 3

Ferrum phosphoricum

Fiebermittel, Entzündungsmittel im ersten Stadium, Schmerzmittel, Muskelmittel

Nr. 4

Kalium chloratum

Entzündungsmittel der zweiten Stufe,
Schleimhäute, Drüsen
Nr. 5
Kalium phosphoricum  
Nervenmittel, Lähmungen, Infektionen,
Fieber über 39 Grad
Nr. 6
Kalium sulfuricum
Entzündungsmittel der dritten Stufe, Schleimhäute,
venöser Blutkreislauf
Nr. 7
Magnesium phosphoricum              
Nervenmittel, Gehirn und Rückenmark,
Krämpfe und Koliken
Nr. 8
Natrium chloratum
(Natrium muriaticum)  
Blutarmut und Bleichsucht
Nr. 9
Natrium phosphoricum
Übersäuerungskrankheiten
Nr. 10
Natrium sulfuricum
Ausscheidungsmittel, Leber, Galle, Nieren, Darm
Nr. 11
Silicea
Bindegewebe, Nägel und Haare, Schweißregulierung, Eiterungen, Harnsäure, Drüsen, Rachitis

Wegen der ganz ungewöhnlichen Heilerfolge mit Hilfe der Schüßler-Salze gibt es seit den 90er Jahren immer mehr Kliniken, die mit der Mineraltherapie arbeiten. Aber auch für die Selbstanwendung eignen sich die Salze.
Nachdem man dann damit Erfahrungen gemacht hat, ist es durchaus empfehlenswert, diese Salze in einer Hausapotheke verfügbar zu haben.

 

Zusätzlich zu dieser Methode empfiehlt sich: Meridianklopfen-lernen.de

 

Buchtipp:
„Die Dr. Schüßler-Mineraltherapie", Autor Dr. Günter Harnisch,
Turm Verlag, ISBN 3-7999-0240-6

 

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