HEILEN erleben, kennenlernen und verstehen

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


So lautete bereits zum neunten Mal das Motto des Kongresses Geistiges Heilen, der vom 1. bis 3. Oktober 2010  im Göbels Hotel Rodenberg in Rotenburg an der Fulda stattgefunden hat.
Auch in diesem Jahr hat der Dachverband Geistiges Heilen e.V. DGH ein umfangreiches und vielfältiges Programm rund um die geistigen Heilweisen zusammengestellt. Insgesamt boten die 48 Referenten an drei Kongresstagen 38 Vorträge und 37 Workshops an. Die Besucher aus Nah und Fern erhielten wertvolle theoretische und praktische Informationen über verschiedenartigste Möglichkeiten zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Das Angebot, das sowohl interessierte Laien als auch Fachpublikum anspricht, reichte von Geistheilung in der Zeitenwende, als Business und in der Wissenschaft über Quantenphysik, Matrix und Spiritualität sowie verschiedene Methoden der Klang- und Tanzheilung, bis hin zur Arbeit mit Wachkoma-Patienten und Auswegen aus dem spirituellen Burnout.


Workshops und Vorträge parallel in sieben verschiedenen Räumen


Der Thementag, der sich dem Schwerpunkt „Im Kreislauf von Leben und Tod“ widmet, beschäftigte sich mit den aktuellen Ereignissen im Bereich der Sterbeforschung und insbesondere mit Nahtoderfahrungen. Der Sterbeforscher und Autor Bernard Jakoby aus Berlin, ebenso wie Cornelis Slot, ein hellsichtiges Medium aus Dormagen, Graziella Schmidt, geistig-energetische Heilerin aus der Schweiz sowie Bran O. Hodapp, Heiler und Schamane aus Lahr, beleuchteten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.
Um „Geistiges Heilen im Kreislauf von Leben und Tod“ drehte sich auch die Podiumsdiskussion, die am frühen Nachmittag stattfand. Mit seinem Sondervortrag „Wer stirbt, ist nicht tot“, rundete Dr. med. Walter van Laack, der in diesem Jahr im Rahmen eines Festaktes den vereinsinternen Burkhard-Heim-Preis erhielt, diesen Themen-Samstag ab.


Glaubensheilungen


Gottesdienste läuteten sowohl den Samstag- als auch den Sonntagmorgen ein. Die Landesbischöfin der Christlich Essenischen Kirche Deutschlands, Ursula Vogt, gestaltete einen christlich ökumenischen Gottesdienst und Hubertus Michael Schweizer leitete den ökumenischen Heilungsgottesdienst mit Krankensalbung.
Freitagabend fand außerdem die DGH-Mitgliederversammlung statt, an der insbesondere über die neue Satzung angestimmt wurde. Auch berichteten die „alten“ und neuen Vorstandsmitglieder aus ihren jeweiligen Arbeitsgebieten.


Einblick in geistige Heilweisen


Für die Kongressteilnehmer, die nicht daran teilnahmen, liefen alternativ zwei Workshops von Graziella Schmidt und Bernard Jakoby. Beide waren öffentlich und konnten auch von Menschen besucht werden, die keine Kongress- oder Tageskarte hatten und einfach mal Kongressluft schnuppern wollten. Die Teilnahme kostete jeweils 25 Euro.


Zusammenschluss von Heilern


Der Dachverband Geistiges Heilen e.V. ist ein Zusammenschluss von Heilern, Heilerverbänden, Ärzten Klienten und engagierten Laien, der seit 15 Jahren besteht und sich mit rund 5.000 Einzelmitgliedern sowie 17 Mitglieds- und Förderverbänden aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mittlerweile zu Deutschlands größtem gemeinnützigen Heilerverband entwickelt hat.
Gemeinsames Ziel war und ist, dass Geistiges Heilen als selbstverständlicher und gleichberechtigter Bestandteil in das Gesundheitswesen integriert werden kann, die Verbraucher über gut ausgebildete und seriöse Heilerinnen und Heiler zu informieren, sowie Qualitätssicherung zu betreiben.
Interessierte Leser erhalten weitere Informationen beim Dachverband Geistiges Heilen e.V. (DGH),
Tel.: 06221/169606
Fax: 06221/169607,
Internet:
www.dgh-ev.de


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