Frauengesundheit - eine große Rolle spielt dabei die Wechselwirkung zwischen Darm und Körper

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Der moderne Lebensstil trägt nicht unmaßgeblich dazu bei, dass in der heutigen Zeit die sogenannten Frauenbeschwerden zunehmen. Schuld daran sind zum einen die Umweltbelastungen, denen der „moderne Mensch“ ausgesetzt ist, ohne sich dagegen wehren zu können und zum anderen die moderne Ernährung!


Die gesundheitlichen Probleme der Frauen beziehen sich beispielsweise auf:


- Gynäkologische Schmerzzustände
- Prämenstruelles Syndrom (PMS)
- Vaginale Reizzustände durch:


Befall mit Bakterien, Pilzbefall, Trichomonaden


Normalerweise verfügt ein gesunder Mensch über ein intaktes Immunsystem, das dafür sorgt, dass es nicht zu einer Besiedelung der Organe durch krankmachende Keime kommen kann.
Nun ist der weibliche Körper durch seine Beschaffenheit besonders empfindlich gegen Infektionen, die von außen und innen eindringen können.


Anzeichen von vaginalen Infektionen


- Fluor vaginalis – verstärkt auftretender weißlich-gelber Ausfluss
- Fischartiger Geruch – der deutlich zu erkennen ist
- Juckreiz - der oft in Entzündungen mündet


Im Lichtmikroskop kann eine Besiedelung mit Bakterien oder Pilzen nachgewiesen werden.
Die Hauptursache für Funktionsstörungen der weiblichen Organe ist die Endometriose.
Das sind gutartige Wucherungen von Endometriumzellen der Gebärmutter außerhalb der Endometriumschicht (Innenschicht der Gebärmutter).
Das Wachstum dieser Zellen ist hormonabhängig und kommt daher nur  bei Frauen im geschlechtsreifen Alter vor. Die Endometriose ist oft mit starken Schmerzen vor und während der Menstruation verbunden.
Die Frauen werden wegen der therapieresistenten Schmerzen im Verlauf der Erkrankung vielfach depressiv. Die Fruchtbarkeit ist reduziert.


Schulmedizinische Therapie:


In den 80-er Jahren wurden die Frauen häufig, wie auch leider heute immer noch zu beobachten, als Simulantinnen, als Frauen mit psychiatrischen Störungen oder Partnerkonflikten diskriminiert.
Multiple Operationen mit Abschreckungscharakter wie zum Beispiel die „Totaloperation“ bei jungen Frauen war die Reaktion auf therapeutische Hilflosigkeit.
Heute bestimmen Hormontherapien das therapeutische Bild.


Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie können sein:


Die Reduktion der Schmerzen, die im Vordergrund der Endometrioseerkrankung stehen, gelingt trotz der o.a. Maximaltherapien oft nicht.
Die Hormontherapien zeigen eine weite Palette von Nebenwirkungen wie Ödembildungen, Adipositas, Libidoverlust, depressive Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Ekzeme, Brustschmerzen, Muskelschmerzen, Blutdruckkrisen, Fettstoffwechselstörungen, Hautunreinheiten, Thrombosegefahr, Leberfunktionsstörungen, Embolie, Muskelkrämpfe, Tieferwerden der Stimme.


Vorgeschlagenes naturheilkundliches Therapieschema:


- hoT – hypollergene orthomolekulare Therapie mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren zur Entgiftung und Ausleitung
- zweischrittige Darmsanierung von Candidosen und pathogenen Keimen für Dünn- und Dickdarm
- Die Pilztherapie wird stets mit dem Hinweis auf naturnahe gesunde Frischkost aus ökologischem Landbau.durchgeführt


Häufige Ursachen der zunehmenden Hormonstörungen


Die heute allgemein gebräuchlichen Zusatzstoffe in Lebensmitteln haben einen Umfang von mehr als 20 Kilo reine Chemie pro Kopf und Jahr. Sie sind zentrale Störfaktoren der natürlichen Regulationsfähigkeit.
Die Interaktionen bei mehr als 100 (!) verschiedenen chemischen Zusätzen pro Tag, versteckt in Fastfood, Brot, Wurst, Käse, Bier, Wein, Chips, Fertigpizza, Süßigkeiten, etc., um nur einige zu nennen, sind ganz sicher nicht in ihren langfristigen vielfältigen Auswirkungen zu beurteilen. Medikamente steuern Zusätzliches bei.


Therapie-Erfolge ohne Nebenwirkungen


Die Erfahrung hat gezeigt, dass hormonelle Regulationsstörungen wieDysmenorrhoe, das PMS, die Endometriose und die Infertilität (Unfruchtbarkeit) von Frau und Mann sehr gut naturheilkundlich zu therapieren sind – ohne Nebenwirkungen und volkswirtschaftlich äußerst kostengünstig!
Grundlage des Therapieerfolges sind neben einer gesunden naturnahen Öko-Kost die o.a. Verfahren, von denen die hoT neben der Darmsanierung sicher die wichtigste Basis ist.


Chemikalien als Störpotentiale


Übliche Nahrungsmittelzusätze umfassen ca. 5000 verschiedene Substanzen teilweise erbgutverändernder cancerogener (krebsauslösender) Potenz.
Alle diese Chemikalien sind in der EU amtlich zur Verarbeitung in Nahrungsmitteln und Medikamenten für den menschlichen Verzehr zugelassen und alle stören mehr oder weniger die natürlichen Regulationsmechanismen in Körper, Darm und das Hormonsystem.
Chemie-Verzehr in Deutschland:etwa  25 kg/Kopf/Jahr!!!
Interessierte Leser erhalten weitere Informationen über hoT bei: Peter-Hansen Volkmann
Tel.: 0451/3072121, Fax: 0451/304179, E-Mail: info@naturheilkunde-volkmann.de

Selbsthilfemethoden:

Japanisches Heilströmen

Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

vegane und vegetarische Ernährung