Fibromyalgie - Schmerzen überall? Für mich nicht mehr!

Charlotte Pawlitschek
Meridian-Energie-Therapeutin, Groß-Rohrheim


Fibromyalgie, diese für die Schulmedizin unerklärliche Krankheit, die mich so viele Jahre gequält hatte, habe ich heute „im Griff“. Das heißt nicht, das sie überwunden ist. Aber wenn ich diszipliniert und achtsam mit mir umgehe, dann lebe ich jetzt vollkommen beschwerdefrei.
Ein langer Leidensweg liegt hinter mir. Nun bin ich ein Mensch, der gerne fröhlich und optimistisch ist. Schon deshalb mag ich nicht zulassen, wenn mein Leben durch Schmerzen und andere Bewegungseinschränkungen beeinträchtigt ist. Das war und ist Grund genug für mich, den Kampf um meine Gesundheit nie aufzugeben.
Schon seit meinem 12. Lebensjahr quälten mich die Schmerzen, deren Ursache die Ärzte nicht auf die Spur kamen. Und die Schmerzen waren überall. In den Muskeln, den Gelenken und schränkten deshalb auch oft meine Bewegungsfähigkeit ein. Oft wusste ich nicht, wie ich die Treppe hinaufgehen, oder den Putzlumpen halten sollte.
In ihrer Hilflosigkeit behandelten mich diverse medizinische Experten mit Rheumamitteln, die aber immer nur für kurze Zeit eine (scheinbare) Verbesserung meines Befindens brachte.
Ich war tief verzweifelt über meine Situation, denn meine verminderten körperlichen Möglichkeiten konnten zunehmend weniger Schritt halten mit meiner inneren Power. Dennoch wehrte ich mich vehement gegen Cortisongaben mit seinen unübersehbaren Nebenwirkungen.


Erste gesundheitliche Erfolge


Vor 12 Jahren dann endlich hatte ich die ersten gesundheitlichen Erfolge. Ich war Patient in der Lahnsteinklinik  (Lahnstein bei Koblenz) und durfte dort noch den berühmten Dr. Bruker, den „Papst der Vollwerternährung“ kennen lernen. Nach seinen Vorgaben stellte ich meine Ernährung um. Ich reduzierte die tierischen Produkte auf ein Minimum und hielt mich weitgehend an Frischkornbrei, Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und Salat. Da ich gerne koche und backe, kam es mir auch sehr entgegen, dass zu der Ernährungsweise auch gutes Brot gehörte, das aus dem vollen Korn hergestellt wird.
Allerdings konnte ich nicht verstehen, dass ich dennoch ständig weiter übersäuert war. Niemand konnte mir hierzu eine Erklärung geben.
Ich lernte zu dieser Zeit auch die heilsame Wirkung von Dauerduschen kennen und wurde auf meinem Gesundheitsweg homöopathisch begleitet.
Seither geht es mir deutlich besser.
Allerdings kämpfte ich noch mit einer Reihe von Beschwerden, für die ich keine Besserung erreichen konnte. Diese bezogen sich zum Beispiel auf Gebärmutterschmerzen.
Immer weiter war ich noch auf der Suche nach Behandlungsmethoden, die für mich anwendbar waren.


Energietechniken


In einem Kursus der Volkshochschule, der von einer Heilpraktikerin angeboten war, wies diese auf das Buch Japanisches Heilströmen von Ingrid Schlieske hin. Sie meinte, das wäre für die Selbsthilfe hervorragend geeignet. Also besorgte ich mir ein Exemplar und fing gleich an mit dem Strömen, das gut erklärt und einfach anzuwenden war.
Ich war überrascht, wie schnell die Methode bei manchen Beschwerden wirkte. Und ich konnte kaum glauben, dass auch meine Gebärmutterbeschwerden damit nachließen.
Nun begann ich systematisch alles zu strömen, was ich an Beschwerden und Schmerzen hatte. Ich war fasziniert, wie es möglich sein konnte, dass so kleine Maßnahmen so deutliche Erfolge haben konnten.
Das Strömen half mir dabei, bis zu 80 Prozent meiner Fibromyalgie-Probleme zu überwinden.
Nur mit dem sogenannten Mittelstrom, der von vielen Anwendern, mit denen ich gesprochen hatte, derart hochgelobt wurde, konnte ich mich nicht recht anfreunden. Ich hatte den Eindruck, er hatte bei mir gar keine Wirkung. Das fand ich schade, denn auch die Autorin des Buches hatte ihn ja als ihre bevorzugte Anwendung beschrieben.
Durch meinen Beruf als  Podologin (Medizinische und diabetische Fußpflege) habe ich schon vor vielen Jahren auch die Fußreflexzonen-Therapie kennen und anzuwenden gelernt. Auf diese Weise kann ich mir oft ein Bild über die gesundheitlichen Defizite von Patienten machen und direkt darauf einwirken. Besonders der „Diabetische Fuß“ ist für Betroffene eine Belastung. Diabetes aber hat seine Ursache zumeist in falscher Ernährung.


Diabetes mellitus Typ-2


Diese Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, von denen alleine in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen betroffen sind. Dabei ist der Blutzuckerspiegel erhöht und der Körper kann Kohlenhydrate (alle Zucker –und Stärkearten) nur ungenügend verwerten. Die sich erschreckend schnell ausbreitende Erkrankung ist eine klassische ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. In den allermeisten Fällen ist mit einen Überkonsum von isolierten Kohlenhydraten, wie Zucker und  anderen Getreideprodukten verbunden, sowie viel zuwenig körperliche Bewegung.
Diabetes führt oft zu Durchblutungsstörungen, die eine Reihe von Folgeerkrankungen nach sich ziehen, wie z. B. Diabetische Füße (offene, oft schlecht heilende Füße), die der besonderen Behandlung bedürfen.
Heute biete ich auf vielfältige Weise meine Hilfe an, denn ich kann inzwischen auch in Bezug auf Ernährung beraten und mit Strömen und Meridianklopfen auf gesundheitlicher Ebene Hilfestellung geben, aber auch dabei mitwirken, persönliche Probleme aufzulösen.


Die Meridian-Energie-Therapien


Durch meine hervorragenden Erfolge mit der Anwendung des Japanischen Heilströmens, von der auch die Klienten meiner Praxis profitierten, wollte ich meine Kenntnisse darin, in einem Seminar erweitern. Was lag näher, als dieses direkt an der „Quelle“ zu besuchen.
Unter der Leitung der Autorin Ingrid Schlieske finden dafür regelmäßig Wochenendkurse im Seminarhaus Hoher Vogelsberg in Hessen statt. Diese konnten im Verbund mit einem ganzen Ausbildungsblock von 9 Tagen gebucht werden. Dazu gehören auch die Technik des Meridianklopfens und eine umfangreiche Praxisarbeit.
Ich kann nicht sagen, dass ich mich für das Beklopfen der Meridianpunkte ursprünglich so sonderlich interessierte hatte. Aber wenn ich schon mal im Seminarhaus war, dann konnte es ja nicht schaden, es auch zu lernen, die Ängste zu besiegen, denn das sollte das Ziel des Meridianklopfens sein. Außerdem bin ich ein wissbegieriger Mensch. Vielleicht hielte diese Methode ja einige positive Überraschungen auch für mich bereit.
Und ganz genau so kam es dann.
Diese Ausbildung zur Meridian-Energie-Therapeutin hat mein Leben in jeder Hinsicht bereichert.
Die 9 Tage waren zwar insofern etwas anstrengend, als man so viel sitzen musste. Aber energetisch war ich derart aufgeladen, ja regelrecht erfrischt, als wäre ich aus einem Regenerationsurlaub gekommen.
Meine Mutter, mit der ich gleich nach meiner Heimkehr telefonierte, wunderte sich über meine ruhige Ausstrahlung und frage, ob ich im Urlaub gewesen sei.


Meine  neue Ernährungsform


Im Seminarhaus erlebte ich eine vegetarische Ernährung, wie ich sie bislang noch nicht kannte. Hier fand ich die Antwort auf meine Übersäuerungsprobleme. Es leuchtet mir inzwischen ein, dass es das Überangebot an konzentrierten Kohlenhydraten ist, was Vitalitätsverlust und langfristig sicherlich auch das Thema Diabetes verursacht. Nein, komplett halte ich mich nicht an die Trennkostregeln, mit denen im Seminarhaus bewirtet wird. Aber ich beginne jetzt, genauso wie dort, morgens mit Obst und Joghurt, statt mit Brot und ich packe in meinen Tag bewusst reichlich basenbildende Nahrung, davon einiges roh. Konzentrierte Kohlenhydrate hingegen vernachlässige ich eher, auch wenn ich mich keineswegs kasteie, wenn Brot und Kuchen locken.
Ich spüre, wie die neue Konsequenz  meinem Körper bekommt und wie meine Energie ständig wächst.
Es versteht sich, dass ich auch diese Erfahrungen begeistert meinen Klienten vermitteln will.


Neue Beziehung zum Mittelstrom


Heute gehört der Mittelstrom aus dem Heilströmen zu meinem Tagesprogramm. Ich weiß jetzt, dass man manchmal etwas Geduld braucht, bis Erfolg spürbar wird. Dieser Regenerationsstrom stärkt die beiden wichtigsten Meridiane (Gouverneurs- und Konzeptionsgefäß).
Morgens erhalte ich durch den Strom einen „Kick“ für den ganzen Tag. Jetzt kann ich gut verstehen, weshalb Anwender diesen einfach auszuführenden Strom so wichtig für die tägliche Anwendung finden. Auch bei mir ist er selbstverständliche Routine geworden.
Meine ständige Halsschmerzen und immer wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen bekam ich mit dem Dickdarmstrom in den Griff. Die Beschwerden blieben anfänglich für Stunden, dann für Tage, später ganz weg.


Das Meridianklopfen ist eine Riesen-Bereicherung


Im Seminar hatte ich selbst ein Schlüsselerlebnis mit dem Klopfen. Der Dozentin stellte ich mich als Demonstrations-Klientin zur Verfügung. Diese etwa 30-minütige Behandlung vor Publikum vermochte es, meine, fast chronisch auftretenden Kopfschmerzen aufzulösen. Es stellte sich heraus, dass sie mit einer seelischen Belastung zusammenhingen. Diese rührten von Schuldgefühlen her, die ich immer mit mir herumtrug. Wieder einmal bestätigte sich, was ich durch meine Krankheit Fibromyalgie ja längst wusste:
Viele, wenn nicht die allermeisten gesundheitlichen Probleme sind psychischen Ursprunges.
Jedenfalls verließ ich das Seminar als neuer Mensch. Ich konnte schwere Lasten abwerfen. Inzwischen habe ich mit dem Beklopfen auch bei anderen Personen schon gute Erfolge verbuchen können. So ist die Neurodermitis meiner älteren Tochter deutlich gebessert, ihre Ängste, die reale Ursachen hatten, sind weitgehend verschwunden und ich kann meiner jüngeren Tochter beistehen, wenn sie Schulstress hat.
Inzwischen habe ich das Klopfen und Strömen bei einer Reihe von Klienten angewandt und immer positive Erfolge damit haben können. Bei den einen konnten Probleme ganz aufgelöst werden, andere haben eine Verbesserung ihre Zustands erreicht.


Meine Pläne für die Zukunft


Ich bin fasziniert von den therapeutischen Möglichkeiten, die sich mir nun erschlossen haben. Und darauf will ich meine künftige Praxisarbeit aufbauen. Besonders interessiert mich die Chance zur Schmerzverarbeitung und dass Heilung von Grund auf unterstützt werden kann. Die Energiearbeit ist eine hervorragende Ergänzung für die Fußreflextherapie, die mir oft den Weg zu der Problematik eines Menschen weist.
Ich bin dankbar dafür, dass ich die richtigen Informationen darüber zur richtigen Zeit in meinem Leben erhalten durfte.


In eigener Sache


Ich jedenfalls habe auf meinem Gesundheitsweg gelernt, dass es sich immer lohnt, den Kampf aufzunehmen. In den allermeisten Fällen kann man selbst viel tun.
Es sind nicht die Ärzte, denen man die alleinige Verantwortung für die Gesundheit aufbürden kann.
Jeder selbst muss, ja soll bei seiner Heilung mitwirken.
Für mich ist es  ein tolles Gefühl, jetzt keine Schmerzen mehr zu haben, wo sie vorher mein ständiger Begleiter waren.
Aber ich muss wachsam bleiben und täglich an meinem Wohlergehen arbeiten. Und diese Motivation will ich auch an meine Klienten weitergeben.


Trennkost


Wird der Verzehr von  konzentrierten Kohlenhydraten, sowie allen tierischen Produkten (Säurebildnern) vermindert und statt dessen der Konsum von basenbildender Nahrung, wie Gemüse und Salat begünstigt, erniedrigt sich oft nach kurzer Zeit der erhöhte Blutzuckerspiegel und der Übersäuerung wird entgegen gewirkt. Schon nach wenigen Tagen kann sich beispielsweise der Harnsäurewert, der auch die Ursache von Gicht ist, messbar senken.
Anwender der Trennkost berichten übereinstimmend, dass sie nach kurzer Zeit der Ernährungsumstellung eine Vitalitätssteigerung erfahren, die Tagesmüdigkeit verschwindet.


Die Prinzipien der Trennkost sind:


Wenig Tierisches, weniger konzentrierte Kohlenhydrate, wie Zucker, Getreideprodukte und Kartoffeln, viel Obst, Gemüse, Salat (viel davon roh), unbehandelte Nüsse und gute, kalt geschleuderte Öle. Ausdrücklich ist nichts verboten, und auch „kleine Ernährungssünden“ sind als Genuss in Maßen erlaubt.


Dr. Bruker


War viele Jahre leitender Arzt der Lahnsteinklinik. Seine Lehre von der Vollwerternährung bezog sich auf die Thesen des Schweizer Arztes Bircher-Benner, der in dem frisch gemahlenen Korn (Frischkostbrei) die ideale Ursprungsernährung sah. Ergänzt durch Obst, Gemüse, Salat, Nüssen, Sahne und Butter, und sonstigen Verzicht auf Zucker und fabrikatorisch hergestellte Nahrungsmittel sollte die bevorzugte Ernährungsform sein. Bei vielen Anwendern auftretende Verdauungsbeschwerden, wie Blähungen und Verstopfungen wurden auf einen Verzehr von vielleicht nur minimalen Anteilen an Industriezucker zurückgeführt. Das Problem der Übersäuerung hat Dr. Bruker nicht anerkannt.


Fibromyalgie


Diese chronische Schmerzkrankheit ist für Ärzte nur schwer zu diagnostizieren. Sie geht mit Schmerzen in allen Körperbereichen einher und wird von Bewegungseinschränkungen des Gelenk- bzw. Bewegungsapparates begleitet. Die Symptome treten besonders bei nervlicher Belastung auf und sind mit denen von Rheuma und rheumatischen Erkrankungen vergleichbar, ohne deren entzündliche Folgen zu haben. Tiefgreifende Funktionsstörungen verursachen schnelle Ermüdbarkeit, Schlafprobleme, verringerte Konzentrationsfähigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit und Neigung zu Verspannungen. Unnatürlich lange Erholungsphasen sind erforderlich. Die Ursachen der Erkrankung sind bis heute unbekannt. Eine erfolgversprechende Therapie ist nicht bekannt.
Betroffene berichten darüber, dass ihre Befindlichkeit sich verbessert, wenn es nicht zu Gefühlsstress kommt und wenn auf gesunde, tierproduktarme Ernährung geachtet wird.
Offensichtlich vermag auch die Meridian-Energie-Therapie zur Beschwerdefreiheit beitragen.

Es lohnt sich, Selbsthilfemethoden kennen zu lernen:

Japanisches Heilströmen

Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

vegane und vegetarische ERnährung