Natürlich heilen

Auf natürliche Weise ist es oftmals möglich Gesundheit zu stabilisieren oder Heilung zu erreichen

Es sind oft die einfachen Rezepte, mit deren Hilfe es möglich ist, vollkommende Gesundheit zu erlangen oder Jugend und Aktivität.

In loser Folge sind nachstehend Erfahrungsbericht und Artikel veröffentlicht, die von Heilpraktikern oder ihren Klienten veröffentlicht wurden wiederzugewinnen.

Honig - heilt und entgiftet

Dass Bienenhonig über heilende Wirkung verfügt, wusste man bereits in der Antike. Fast 4000 Jahre alte Dokumente bestätigen, dass griechische Ärzte damals bereits eine Mischung aus Honig und Johannisbrot als harnförderndes Mittel einsetzten. Hippokrates (460 bis 355 v. Chr.) benutzte Honig zu unterschiedlichsten Heilzwecken.

Die Anwendungsbereiche für Honig änderten sich im Laufe der Jahrtausende. Erst in unserer Zeit, genauer gesagt in den letzten zwanzig Jahren, haben Ärzte in Deutschland, England und Amerika damit begonnen, die therapeutische Wirksamkeit des Honigs genauer zu erforschen. Ihr Ziel lag darin, die heilenden Inhaltsstoffe des Honigs exakter herauszufinden, um sie gezielt zur Heilung von Krankheiten einzusetzen. In sorgfältig angelegten wissenschaftlichen Versuchsreihen fanden sie zahlreiche Heilwirkungen des Bienenhonigs.

 

Die Heilwirkungen des Bienenhonigs

  • stark energieentwickelnder Einfluss
  • leicht abführende Wirkung
  • Fähigkeit, die Verdauung anderer Nahrungsmittel zu fördern
  • günstige Wirkung auf die Calcium-Aufnahme im Körper bei Kindern
  • Kinder, die man mit viel Honig ernährte, entwickelten sich besser als Kinder, denen man normalen Zucker gab
  • hustenstillende Eigenschaften
  • beruhigende Wirkung
  • entgiftende und Krankheitsbakterien bekämpfende Eigenschaften
  • Honig wirkt gegen Blutarmut (Anämie) und bei Fieber

Das natürliche Zusammenspiel der einzelnen im Honig enthaltenen Wirkstoffe lässt sich im Labor nicht künstlich herstellen. Durch natürlichen Bienenhonig erhält unser Organismus unentbehrliche Elemente, die ihm in unserer Zivilisation oftmals fehlen. So kann er sich wieder besser gegen Krankheiten wehren, nachlassende Stoffwechselvorgänge aktivieren und die Lebensenergie stärken.

 

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Heilende Inhaltsstoffe des Honigs
Calcium, Chlor, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Silizium, Natrium und Schwefel. Helle Honigarten enthalten meist weniger an Mineralstoffen als dunkler Honig. Dunkle Honigarten sind vor allem reich an Eisen, Kupfer und Mangan.
An Vitaminen enthält Bienenhonig vor allem Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B8 und B9. Hinzu kommen wichtige Enzyme (vor allem Saccharase und Amylase), Aromastoffe, die dem Honig seinen typischen Geschmack geben, und ein dem Gallenwirkstoff ähnlicher Inhaltsstoff (Acetylcholin). Außerdem enthält Honig Östrogen, Pollenkörner und antibiotische Wirkstoffe.

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In Russland gilt Honig als wichtiges Heilmittel
In Russland hat sich die Forschung weit stärker mit der Heilwirkung des Honigs befasst als bei uns im Westen. Dort stellt man zum Beispiel Honigsorten her, denen auf eine gezielte Therapie hin bestimmte Zusatzstoffe beigefügt werden. So erhält der Honig den Charakter eines echten Heilmittels.

 

Krankheiten, bei denen sich Honig als Heilmittel besonders bewährt hat

  • Schwächezustände aller Art (Asthenie)
  • Appetitlosigkeit (Anorexie)
  • Abmagerung oder Magerkeitszustände
  • anlagebedingte Körperschwächen
  • Mangelzustände im Wachstum bei Kindern und Jugendlichen
  • schlechter Zustand der Zähne
  • Störungen der Nahrungsaufnahme
  • Verdauungsstörungen
  • Verstopfungen
  • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Darminfektionen
  • Leberfunktionsstörungen
  • Alkoholismus
  • Blutarmut (Anämie)
  • Infektionen der Atemwege
  • Bronchialleiden
  • Husten
  • Entzündungen der Harnwege
  • wenn Harnausscheidung (Diurese) gestört ist
  • bei nervösen Störungen aller Art
  • bei leichteren Depressionen, die auf äußere Einflüsse zurückzuführen, also nicht anlagebedingt sind
  • Schlaflosigkeit
  • nervlich bedingte Kopfschmerzen
  • bei infizierten Wunden
  • Geschwüre
  • Hautkrankheiten (Dermatosen)
  • bei weniger schweren Diabeteszuständen (hier sind offenbar stark fruchtzuckerhaltige Honigarten hilfreich; denn Fruchtzucker findet man im Harn der Diabetiker praktisch nie)
  • Krämpfe
  • Vergiftungserscheinungen (Intoxikationen)
  • fiebrige Erkrankungen

Der Umgang mit Honig
Honig sollte möglichst frisch angewandt werden. Zwar ist er über Jahre haltbar. Doch länger als ein Jahr soll man ihn nicht lagern, weil sonst wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen können. Ebenso wirkt sich starkes Erhitzen des Honigs ungünstig auf einige seiner Wirkstoffe aus. Also: Nur in Getränke rühren, die weniger als 40 Grad warm sind.

 

Honig pur oder wie?
Man kann Honig pur einnehmen, ihn aber auch in Milch, Kaffee, Tee oder Wasser gelöst trinken. Er lässt sich gut mit Joghurt oder Quark mischen. In destilliertem Wasser aufgelöst, wendet man Honig für Einläufe an. In einer leicht alkoholischen Lösung eignet er sich zum Gurgeln oder für Mundspülungen.

 

Honig auf Wunden
Zur Behandlung von Wunden und Verbrennungen gilt Honig als besonders geeignetes Mittel. Man trägt ihn direkt auf die vorher gereinigte Wunde auf, oder aber man benutzt mit Honig getränkte Kompressen.

 

Die Honig-Massage

Eine in der russischen Volksmedizin sehr bewährte, bei uns ziemlich unbekannte Möglichkeit ist schließlich, den Honig direkt in die Haut einzumassieren. Auf diese Weise gelangen alle wertvollen Inhaltsstoffe unmittelbar in den Organismus ohne all die Verluste, welche sich auf dem Weg über die Verdauung nie ganz vermeiden lassen. Um diese Anwendungsmöglichkeit geht es in dem nachfolgend empfohlenen Buch in erster Linie.
Honig in die Haut einzumassieren ist ein seit langem in der russischen Volksmedizin bewährtes Heilverfahren.

 

Entgiftung durch Honigmassage
Was bei der Honigmassage geschieht? Sie aktiviert die Ausscheidungsfunktionen des Körpers über den Darm, über die Nieren und über die Haut. So können Krankheits- und alte Schlackenstoffe wirksam abtransportiert werden. Außerdem stärkt sie unser Immunsystem in ungewöhnlichem Maße.

Der Rücken gilt als der Tummelplatz für seelische Probleme und Konflikte. Hier toben sie sich aus. Hier stellen sie sich dar. Und hier lassen sich die Schmerzprobleme verhältnismäßig gut bei ihren Wurzeln packen. Wo es gelingt, durch ganzheitliche Körperarbeit die blockierten Gefühle zu lösen, fließt auch die Lebensenergie wieder ungehindert: Der Kreislauf aus Schmerz und Leiden kann durchbrochen werden.
Moderne Körpertherapien lösen Muskelverspannungen im Rücken auf - und damit die in ihnen verborgenen seelischen Konflikte.
Die Honigmassage kann gut in Selbsthilfe oder mit Hilfe eines Angehörigen ausgeführt werden.

 

Die Honigmassage wirkt über die Reflexzonen des Rückens heilend auf die einzelnen Organe. Störungen innerer Organe hängen oft mit Verspannungen im Rückenbereich zusammen

 

Buchtipp: „Die Entgiftungsmassage mit Honig", Autor Dr. Günter Harnisch,

Turm Verlag


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