Angst vor dem Zahnarzt erfolgreich beklopft

Tanja Kaiser, Trennkost-Seminarleiterin, Regensburg
Leserbrief aus dem BIOLINE-Magazin


Hallo,
ich wollte heute meine sensationellen Erfahrungen mit M.E.T. mitteilen. Obwohl ich bei keiner M.E.T.-Therapeutin war (ich werde es jetzt dieses Jahr selbst lernen und habe bis heute nur das Buch), habe ich folgende Erfolge:
Ich war seit 15 Jahren das erste Mal beim Zahnarzt! Vorher habe ich mich ewig nicht getraut, weil ich Angst hatte – Angst vor dem Termin, vor dem Zahnarzt, vor den Schmerzen, vor den Kosten etc.. Am schlimmsten war immer die Angst vor den Schmerzen, sie hat mich davon abgehalten, zur Kontrolle, geschweige denn zur Behandlung zu gehen. Jetzt habe ich mich schrittweise beklopft:


„Obwohl ich es nicht verdient habe, einen netten, liebevollen Zahnarzt zu finden, ...“
„Obwohl ich es nicht verdient habe, keine Angst vor dem Zahnarzt zu haben, ...“
„Obwohl ich es nicht verdient habe, dass keine teure Behandlung auf mich zukommt, ...“
„Obwohl ich es nicht verdient habe, nach langen Jahren ohne Zahnarzt eine schmerzlose Zahnbehandlung zu bekommen, ...“


So, und letzte Woche habe ich mich zum ersten Mal überwunden und bin den schweren Weg gegangen. Der Zahnarzt war sehr, sehr nett und ich habe schon beim ersten Termin freiwillig den Mund aufgemacht. Natürlich war ich nach 15 Jahren behandlungsbedürftig, aber es musste kein Zahn gezogen werden. Ich habe fünf kleinere Löcher und Zahnstein – klar, nichts zum Angeben, aber ich erzähle das ja nur, weil ich jetzt endlich in der Lage bin, etwas dagegen zu tun. Selbst die Adresse vom netten Zahnarzt trug ich schon mehrere Monate mit mir herum. Monate, in den ich kein M.E.T. angewandt habe.
Ich habe zwar auch bei diesem Mal geweint, aber ich heule immer, auch wenn Lassie stirbt …! Jedenfalls habe ich dem Arzt gesagt, machen Sie sich nichts aus meinen Tränen, erklären Sie mir alles, dann sehen wir weiter.
Jetzt ist mein Zahnstein weg und am Freitag findet schon der vierte und letzte Termin innerhalb von zwei Wochen statt. Abgesagt habe ich noch keinen und das brauche ich jetzt auch nicht mehr.
Vielen, vielen Dank dafür – diese furchtbare Angst begleitete mich schon länger als mein Übergewicht, und die Jahre mit viel Zucker und Kohlenhydraten haben es ja auch nicht besser gemacht. Die Angst wurde immer größer.
Aber jetzt ist sie so weit eingegrenzt, dass ich hingehen und mich behandeln lassen kann. Dieser Erfolg macht mir Mut, bei anderen Ängsten ähnlich zu verfahren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Tanja Kaiser


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