Myotonie - die seltene Muskelerkankung

Mechthild Diehl, Meridian-Energie-Therapeutin
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Ein Klient der Meridian-Energie-Therapeutin Mechthild Diehl sandte diesen Bericht ein:
Eine weitgehend unbekannte Technik und weitergehende Kenntnisse über anatomische Zusammenhänge, zu denen man sich im täglichen Leben kaum Gedanken macht, verändern seit einem halben Jahr, in positivem Sinne, meine Gemütslage nachhaltig.
Ich möchte mich mit meinem Erfahrungsbericht in die Reihe derer begeben, die über ihre Erlebnisse und Erfolge bei der Anwendung dieser Methoden berichten, um mit meinem nicht alltäglichen Problem und dessen Behandlung anderen Menschen Mut machen, selbst bei komplizierten Problemen einen Ausweg zu suchen.


Zu meiner Person


Ich bin 69 Jahre alt, seit 47 Jahren verheiratet. Vater von zwei Töchtern und Opa von fünf Enkelkindern und immer in Bewegung.
Eine umfassende technische Berufsausbildung sicherte mir persönlich über vierzig Jahre lang ein erfolgreiches Berufsleben – überschattet jedoch von gesundheitlichen Problemen, die seit meinem neunten Lebensjahr auftraten, erst in meinem 36. Lebensjahr diagnostiziert aber nicht geheilt werden konnten.


Zu meinem Problem


Ich habe eine Myotonie, eine seltene Muskelerkrankung, die auch unter dem Begriff „Myotonia congenita“ oder auch „Thomsen’sche Krankheit“ bekannt ist.
Das ist eine Krankheit, die nicht als lebensgefährlich eingestuft wird, dem Betroffenen aber eine Menge normaler Lebensqualität nimmt. Bei dieser Krankheit reagiert die Muskulatur bei plötzlich auftretenden Belastungen mit verzögerter Entspannung.
Man ist nicht in der Lage koordinierte Bewegungen auszuführen.
Das ändert sich jedoch bei mehrmaligen Wiederholungen, so dass man ziemlich unbemerkt dieses Problem überspielen kann.
Die medizinische Behandlung dieser Krankheit musste bei mir zweimal wegen allzu starker Nebenwirkungen der jeweils verabreichten Medikamente nach drei Monaten abgebrochen werden. Sie brachte auch während der Einnahme nicht den wirklichen Durchbruch.
Der darüber existierenden Literatur zufolge, nehmen die Symptome mit zunehmendem Alter ab.
Aber wie überall, scheint es auch hierbei Ausnahmen zu geben. Bei mir jedenfalls verstärkten sich diese Erscheinungen und damit auch die psychischen Probleme beim Umgang mit dieser Krankheit.


Ich spürte:


- Angst, die bei mir aufkam
- Angst vor dem Stürzen
- Angst beim Überqueren der Straßen
- Angst vor längerem Stehen (weil man sich danach nicht mehr von der Stelle bewegen kann
- Und ähnlich gelagerte Erscheinungen


Ich konnte auch die in diesem Zusammenhang aus ehrlichem Empfinden oft gestellten Fragen zu meiner Gesundheit kaum noch ertragen. Ab und zu auftretende organische Erkrankungen waren, zumindest nach meinem Empfinden, reparabel, so dass mich eigentlich nur das oben geschilderte Problem belastete.


Was konnte man noch tun?


Kräuterhexe bot Seminare an.
Eine zufällige Begegnung mit einer Frau, die als „Kräuterhexe“ in einem Ferienlager 6- bis 14-jährige Kinder mit Geheimnissen der Natur vertraut machte und auch erwachsene Besucher dieser Einrichtung mit manchen Dingen aus überliefertem Volkswissen überraschte, brachte für mich einige Wochen später die entscheidende Wende in meiner gesundheitlichen Situation.
Zugegeben, ich war skeptisch, als ich mich mit meinem Anliegen an Frau Diehl wandte. Man spricht ja auch nicht so gerne über belastende Dinge.
Für mich lag da aber ein Strohhalm, nach dem man greift, wenn andere Möglichkeiten erschöpft scheinen. Einem beratenden und zugleich aufklärenden Gespräch über Behandlungsmöglichkeiten mit den Meridian-Energie-Techniken, folgte dann bei Frau Diehl der erste Basiskurs.
Ich stand nach der einführenden Beratung dieser Therapie von Anfang an offen gegenüber.
Jeder Schritt der Behandlung ist nachvollziehbar.
Auch Menschen, die da meinen, das kann nur Hokuspokus sein, würde aufgrund der natürlichen Gegebenheiten des menschlichen Organismus, diese Therapie bei vielen Unpässlichkeiten helfen.
Und bei mir ist das genau so. Ich behandelte seit meiner Einführung in die Meridian-Energie-Techniken die Auswirkungen meiner Myotonie selbst.
Seit einem halben Jahr, unmittelbar nach der ersten Klopfserie beginnend und danach immer besser werdend, bewege ich mich heute fast überall ohne Angst und ohne Verkrampfungen der Muskulatur.
Das empfinde ich als Befreiung von einer Last, die ich sechzig Jahre mit mir herumtrug., oft überspielen musste und auch die Familie belastete.
Ich habe auch keine bedauernden Äußerungen mehr gehört, im Gegenteil, nur mehrfache Verwunderung über die äußerliche und innerliche Wandlung eines oft verbiestert wirkenden älteren Mannes.
Der Heilprozess begann nach fünfzehnminütiger Behandlung. Nach einem halben Jahr andauernder Wirkung bin ich vom Erfolg überzeugt – und das ohne gesundheitliche Nebenwirkungen.
In Verbindung mit den Möglichkeiten des Japanischen Heilströmens, die ich ebenfalls regelmäßig nutze, fühle ich mich durch die Eigenbehandlungen körperlich und seelisch sehr wohl und sicher.
Andererseits kann man mit diesen Methoden aber medizinisch erforderliche Behandlungen nicht ersetzen. Wenn man sich an diese Grundsätze hält, kann man bei der Anwendung solcher Therapien nichts falsch machen.
Heute wundere ich mich aber auch im Stillen über manche Mensche, die diese Therapien aus Bequemlichkeit oder aus nicht nachvollziehbaren Erwägungen ablehnen.
Ich habe in diesem Bericht meine Empfindungen geschildert. Meiner Therapeutin, Frau Diehl, möchte ich hiermit auch mal an dieser Stelle ein Dankeschön sagen. Danke dafür, dass man zu Ihnen Vertrauen haben konnte. Vertrauen ist immer die Grundlage für einen Erfolg – und den wünsche ich auch Ihnen weiterhin.
E.W.

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