Meridianklopfen löste BEHINDERUNG weitgehend auf

Christa Spamer, Meridian-Energie-Therapeutin, Lich
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin

    
Im Juli nahm ich an einem Ausbildungskurs in Meridianklopfen teil und hatte dort ein Erlebnis in eigener Sache, das mich bis heute sprachlos macht. Besonders diese Erfahrung bestätigte mich in dem Wunsch, diese einzigartige Methode auch an andere Menschen weitergeben zu wollen und als Therapeutin tätig zu werden.
Ich mache schon seit geraumer Zeit Erfahrungen mit den Meridiantechniken und habe in dieser Anwendung bei mir und anderen Menschen bereits wahre „Wunder“ erlebt. Nie aber hätte ich geglaubt, dass meine Behinderung, die sowohl ich, als auch mein inzwischen verstorbener Bruder seit der Geburt hatte, sich innerhalb einer einzigen Sitzung so deutlich verbessern könnte.


Behinderung von 30 Prozent dokumentiert


Meine Behinderung ist vom Versorgungsamt mit 30 Prozent festgelegt worden. Es geht dabei um eine Unfähigkeit, die Hände im Handgelenk zu drehen. Ich kann die Handteller also nicht nach oben oder nach unten richten. Wenn ich die Hände ausstrecke, dann stehen sie vertikal in der Luft.
Sicher lässt sich leicht nachvollziehen, wie hinderlich diese Unfähigkeit ist. Ich konnte praktisch nichts entgegennehmen, wenn mein Gegenüber nicht auf die Behinderung vorbereitet ist. Ich musste immer seitlich zugreifen, wenn der überreichte Gegenstand nicht auf die Erde fallen soll. Das aber ist oft geschehen. Wenn beispielsweise an einer Kasse Wechselgeld an mich übergeben wurde, kam ich öfter in solche peinliche Situation, die ich mich dann beeilte. zu erklären. Bei jeder Handhabung, Arbeitsleistung oder Aufgabe muss ich genau überlegen, wie eine spezielle Herangehensweise für mich aussehen kann.


Behinderung nur eine Blockade?


Und lässt diese Blockade sich vielleicht auflösen? Nie hätte ich das für möglich gehalten. Aber es scheint ganz genauso zu sein. Jetzt jedenfalls kann ich schon etwa eine Dritteldrehung vollführen und das nach einer einzigen Sitzung, noch dazu vor Publikum. Damit hätte keiner der Anwesenden gerechnet, ich auch nicht und wohl auch nicht die Dozentin, der ich mich (naiver Weise) für eine Demonstration zur Verfügung gestellt hatte. Aber ich möchte meine Geschichte von Anfang an erzählen.


Heilströmen war der Beginn


Ein Freund im Allgäu hatte mir vom Japanischen Heilströmen erzählt, woraufhin ich mir ein Buch darüber gekauft hatte. Seither strömte ich mich öfter recht erfolgreich, besonders, wenn ich Kopfschmerzen hatte. Und das war nicht selten der Fall, denn mein Leben gestaltete sich nicht gerade einfach.
Ich war selber nicht die Gesündeste, hatte daheim noch einen fast blinden Vater, eine kranke Mutter und eine alte Dame als Mieterin, für die ich auch das Eine oder Andere übernommen hatte und die nun teilweise der Pflege bedurfte.
Das Strömen hat mir die nötige Kraft gegeben, neben meiner Berufstätigkeit meinen vielen Aufgaben gerecht werden zu können.
Beglückend war es für mich, als ich meinem schwer an Krebs erkrankten Bruder mit dem Strömen helfen konnte. Seine Leberwerte waren im Krankenhaus beängstigend hoch gewesen. Mein ausdauerndes Strömen schaffte es, die Werte wieder, zum Erstaunen der behandelnden Ärzte, zu normalisieren. Auch das Wasser in den Beinen und der wahnsinnig hohe Blutdruck konnte auf diese Weise reduziert werden. So konnte mein Bruder zwar nicht wieder gesunden, hat jedoch enorm erleichtert und ohne Qual sterben dürfen.


Ich wollte es nun wissen ...


Ja, das Heilströmen wollte ich intensiver kennen lernen und suchte nach der Möglichkeit, in meiner Wohnnähe ein Seminar zu besuchen. Dabei fand ich das Seminarhaus Hoher Vogelsberg. Dort wurde ich auch mit dem Meridianklopfen bekannt gemacht.
Da ein naher Angehöriger einen Nervenzusammenbruch erlitten und dadurch auch beängstigende Depressionen hatte, dachte ich, es wäre sehr praktisch, wenn ich selbst ihm mit dem Meridianklopfen dabei helfen könnte, seine Ängste aufzulösen, wieder emotional stark zu werden. Da mir der Heilströmkursus so gut gefallen hatte und mir schon viel gebracht hat, meldete ich mich gleich zum Klopfkurs an.
Dort durfte ich teilhaben an Erlebnissen meiner Mitstreiter, die mich tief beeindruckten. Aber auch in eigener Sache machte ich eindrückliche Erfahrungen. Weil sich der Sterbetag meines Bruders bald jährte, hatte ich in letzter Zeit wieder schwer mit der Erinnerung und dem Sterbebild meines Bruders zu kämpfen. Ich konnte das Sterbebild meines Bruders einfach nicht vergessen. Das beklopften wir im Kursus.
Gleich danach erfüllte mich ein tiefer Frieden und ich konnte das Bild meines geliebten Bruders in Trauer und mit einem Gefühl dieses Friedens loslassen.


Mein Entschluss festigte sich


Als mir klar wurde, dass ich mit dem gerade erworbenen Wissen auch die Therapeutenausbildung fertig machen könnte, denn die beiden Basiskurse hatte ich ja nun absolviert, entschloss ich mich auch dazu. Der Hauptgrund dafür war, dass in mir die Überzeugung wuchs, dass ich diese geniale Behandlungsmethode auch anderen Hilfesuchenden zugute kommen lassen möchte. Dabei hatte ich erst einmal nur an meine eigene Familie gedacht. Dem nahen Angehörigen konnte ich in dieser Zeit ja bereits eine gute Stütze sein.
Mein Besuch des Seminars Meridianklopfen II und des Praxisseminars, das dem eigentlichen Therapeutenwochenende vorgeschaltet war, hatte ich dann die sensationellen Erlebnisse, von denen ich eingangs schon sprach.


Wer glaubt schon so was?


Mir wäre es jedenfalls so gegangen, wenn mir jemand erzählt hätte, eine verbriefte Behinderung könne man mit Meridianklopfen auflösen. Aber mir ist es ganz genau so passiert. Die Dozentin fragte in die Runde der Anwesenden, wer sich mit einem Problem zur Demonstration beklopfen lassen möchte. Dabei wandte sie sich explizit an mich. Mir aber fiel in diesem Moment gar nichts ein, was ich derzeit bei mir auflösen könnte. Deshalb sagte ich, ohne zu glauben, dass da eine Verbesserung möglich wäre, man könne es ja mal mit meiner Behinderung versuchen. Die Leiterin des Kurses stimmte zu und wir begannen mit dem vordergründigen Problem. Wir beklopften also erst einmal die Behinderung, dann die Einschränkungen, die damit verbunden waren. Zuletzt formulierten wir alle Synonyme, die mit dem Einsatz der Hände verbunden sind. Dazu fiel uns ein: Be-greifen, zu-greifen, zu-packen, im Griff haben, be-hand-eln. Besonders bewegte mich dabei, dass ich be-griff, dass ich wenig Zu-Griff auf mein eigenes Leben hatte.


Ursachen für die Behinderung enthüllen sich von alleine


Nach Ausführung der Dozentin, war dieses Empfinden vielleicht sogar ein übernommenes Symptom, dass sich aus unbewussten Problematiken meiner Eltern ergeben hatte und das wir Kinder uns aufgeladen hatten. Denn meine beiden Eltern hatten ja auch wenig Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es war damals so üblich gewesen, dass die Tradition der Familien nach den Vorgaben der Eltern und Schwiegereltern fortgesetzt wurde. Dem wurde widerspruchslos Folge geleistet.
Mein Bruder hatte schließlich die gleiche Behinderung, wie ich, sodass man die Wurzeln davon durchaus in familiären Zusammenhängen vermuten konnte.


Ungläubiges Staunen


Meine Therapeutin forderte mich nach der Demo auf, zu versuchen, die Hände zu drehen. Womit niemand gerechnet hätte, geschah. Ich versuchte eine Drehung in den Gelenken und sie gelang bis zu etwa einem Drittel des Normalen. Ungläubig versuchte ich es wieder und immer wieder und es funktionierte weiter.
Im Seminarraum herrschte Totenstille. Jeder, die Teilnehmer, die Dozentin und auch ich, waren uns urplötzlich und von Neuem bewusst, dass wir hier einen für uns historischen Moment erlebt hatten.
Wir be-griffen im wahr-sten Sinne des Wortes, welche Macht wir haben und dass wir sie nutzen dürfen.
Vor allem lernten wir aus dieser Erfahrung, dass es sich immer, einfach immer lohnt, es zu versuchen, sich selbst und anderen zu helfen. Dies, ohne uns vorher durch Zweifel selbst zu begrenzen.


Deshalb: „Versuche es immer – und mache es täglich!“


Meine Zukunft mit den Meridiantechniken


Nun ist schon eine ganze Weile vergangen. Die Beweglichkeit meiner Hände ist geblieben, hat sich noch minimal verbessert. Wenn ich Zeit dafür habe, gehe ich das Problem noch einmal intensiv mit Hilfe einer Therapeutin an.
Als solche arbeite ich selbst inzwischen nebenberuflich und konnte bei größeren und kleineren Problemen bereits öfter gute oder sogar ausgezeichnete Ergebnisse erzielen.
Ich habe mir zum Wahlspruch gemacht, was ich im Seminar erlernte:
 „Das Schlimmste, was passieren kann ist, dass nichts passiert!“
Mein Leben jedenfalls hat sich, seit ich die Meridian-Behandlungen durchführe, sehr verändert, wird zunehmend leichter. Und genau dazu möchte ich auch anderen Menschen verhelfen.
Christa Spamer, Internet: www.meridian-therapien-lich.de


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