Lernstörung bei Schulkind

Kornelia Schmitt, Meridian-Energie-Therapeutin, Gengenbach

 

Vor einiger Zeit rief mich eine Dame wegen Lernstörungen bei ihrem Kind an. Der Junge ist 13 Jahre alt und hatte Probleme, vor allem bei den Hausaufgaben, obwohl die Mutter das Kind bei den Hausaufgaben betreute.

Ich bot an, den Jungen zu beklopfen. Wir verabredeten einen Termin, den der Junge und die Mutter vergaßen, einen weiteren Termin, der auch nicht wahrgenommen wurde, da auch er irgendwie in Vergessenheit geriet. Wir entschlossen uns zu einem dritten Anlauf. Kurz vor dem besagten Termin rief mich die Mutter an und sagte, dass der Junge doch nicht kommen wolle. Daraufhin schlug ich ihr vor, gerade weil sie die zwei vorherigen Termine vergessen hatte, zu mir zu kommen. Ich sagte ihr, dass da wohl eine „Fehlschaltung“ auch bei ihr vorliege, die wir unbedingt beklopfen wollten.

Sie nahm den Termin auch wirklich wahr und wir begannen mit der Behandlung. Zunächst beklopften wir die Situation bei ihr zu Hause während der Hausaufgabenbetreuung. Es nervte, wenn der Junge mit seiner Arbeit so trödelte. Als nächstes kam der Frust, dass es nicht besser wird, so sehr sich die Mutter auch bemüht. Ein weiterer wichtiger Aspekt für sie war, dass doch alles an ihr „hängt“. Der Haushalt, die Kinder, neue Inputs für die Partnerschaft. Wir beleuchteten auch hier jeden Aspekt, aber so ganz auf des Pudels Kern sind wir nicht gestoßen. Daraufhin startete ich einen „Versuchsballon“. Wie war die Schulzeit der Mutter? Wie gestaltete sich damals ihre eigene Hausaufgabenbetreuung? Und siehe da, wir wurden fündig. Auch bei ihr hatten sich dieselben Szenen zu Hause abgespielt, nur mit dem Unterschied, dass der Vater, ein Lehrer, die Hausaufgaben überwachte. Hier genau an dieser Stelle hatten wir eine große Baustelle entdeckt. Ich ließ die Klientin zurückdenken an diese Zeit und vor allem bat ich sie, ihre Gefühle gegenüber dem Vater zu äußern, als sie seine Schülerin war. Es fielen einige sehr harte und emotional gefärbte Ausdrücke, die wir erfolgreich beklopfen konnten. Im Anschluss gingen wir noch die Rolle ihrer Mutter in der häuslichen Konstellation durch und machten auch hier „Frieden“ mit dem Verhalten ihrer Mutter in Bezug auf die Hausaufgabenbetreuung.

Am Ende der Sitzung zeigte ich Ihr noch das Thymusklopfen mit der Empfehlung, dies jeden Tag anzuwenden.

Vor kurzem rief mich die Klientin an und erzählte mir, dass wir mit unserer Klopferei ein richtig großes Problem bei ihr gelöst hätten und auch die Lernblockaden des Sohnes so gut wie verschwunden seien. Das Thymusklopfen baut sie nun regelmäßig in ihren Tagesablauf ein. Sollte sich die Situation zu Hause mal etwas verschärfen, nimmt sie sich eine kurze Auszeit und beklopft sich intensiv die Thymusdrüse, begleitet von jeweils passenden Formulierungen.


Selbsthilfemethoden, die man leicht anwenden kann:

Japanisches Heilströmen

Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

vegane und vegetarische Ernährung