Heuschnupfen Adé!

Annika Ritari, Lüneburg

 

Seit über zwanzig Jahren leide ich unter Heuschnupfen. Die Beschwerden ka-men aus heiterem Himmel. Die Augen fingen plötzlich an zu jucken, die Nase lief und war ganz verstopft. Was war passiert? Ich hatte Heuschnupfen!

 

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es war. Eines Morgens wachte ich auf und bekam kaum die Augen auf, sie waren völlig verklebt. Ich habe sie dann mit war-mem Wasser gespült und habe gleich eine Linderung gemerkt. Leider hielt das nicht lange an und die Augen juckten wieder furchtbar. Es wurde immer schlimmer, weil ich sie immer wieder rieb – ich hatte also Heuschnupfen.

 

Leider wurden meine Leiden von Jahr zu Jahr schlimmer. Irgendwann reichten die Au-gentropfen nicht mehr aus, ich musste schon Tabletten nehmen.

 

Aber eine deutliche Verbesserung habe ich nicht bemerkt.

 

Als ich für das Studium wegzog, wurde die Zeit der Beschwerden sogar noch länger, da das Klima am Studienort deutlich wärmer war.

Nun hatte ich in manchen Jahren schon im Februar Beschwerden.

 

Was konnte ich tun, um die Beschwerden loszuwerden oder zumindest zu lindern? Um genau herauszubekommen, wogegen ich allergisch war und mit triefender Nase re-agierte, hat mein Hausarzt einen Allergietest gemacht.

Ich war gegen die meisten Bäume und Gräser allergisch, aber auch gegen Katzen!

Auf Anraten meines Arztes habe ich dann drei Jahre lang im Winter eine Hypo-sensibilisierung gemacht. Das bedeutete, dass ich einmal in der Woche, zehn Wochen lang, eine Spritze mit den entsprechenden Allergenen bekam.

In dem darauf folgenden Sommern ging es mir auch sehr gut, die Allergie war kaum zu spüren.

Sollte es das gewesen sein? Leider nicht.

Nach dem ersten Winter ohne Spritzen, war der Sommer wieder so schlimm, wie vor der Hyposensibilisierung.

Es hatte nichts gebracht!

 

Als ich ein paar Jahre später erste Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln machte, kam mir der Gedanke, dass ich vielleicht auf diesem Wege Hilfe gegen den Heu-schnupfen bekommen könnte. Tatsächlich half mir das vom Homöopathen verordnete Mittel sehr gut und ich spürte eine deutliche Besserung.

 

Ich fing an, mich für andere alternative Heilmethoden zu interessieren.

 

Als ich die Meridiantechniken kennen lernte, war ich begeistert. Dass man durch eine so einfache Methode so viel für sich selbst tun kann, das hätte ich nicht gedacht.

Frau Charlotte Vianden erzählte mir, dass sie einen Kurs über Meridianklopfen anbieten würde. Da habe ich gleich entschieden, diesen Kurs zu besuchen.

Als ich einige Monate später dann den Kurs Meridianklopfen besuchte, hatte mich seit fast einem halben Jahr ein juckender Ausschlag an der einen Hand geplagt. Als wir im Kurs uns ein Problem aussuchen sollte, das jeder beklopfen wollte, habe ich gedacht: wie wäre es mit dem Ausschlag? Da würde ich auf jeden Fall schnell etwas bemerken, falls die Klopfmethode wirklich funktionieren würde.

Ich muss zugeben, etwas skeptisch war ich schon.

Konnte man tatsächlich durch einfaches Klopfen so schnell etwas bewirken? Würde der Ausschlag tatsächlich einfach so verschwinden?

 

Das tat er, am nächsten Tag war der Ausschlag bis auf eine leichte Rötung verschwunden und ist seitdem nicht wieder aufgetreten.

 

Ich war nur noch begeistert!

Das war die tollste Methode, die ich jemals kennen gelernt habe.

Daraufhin kam der Gedanke: vielleicht kann ich die Allergie wegklopfen!

Gesagt, getan. Schon bevor ich irgendwelche Beschwerden spürte, fing ich an zu klopfen. Und die Beschwerden ließen auf sich warten.

Konnte das sein?

 

Hatte ich tatsächlich meine Allergie, die ich seit über zwanzig Jahren hatte, weggeklopft?

 

Das sah ganz so aus! Die Kollegen quälten sich, als die Birke blühte und ich merkte davon nichts. So etwas kannte ich gar nicht.

Erst als die Gräser anfingen zu blühen, habe ich eine etwas verstopfte Nase bekom-men, aber das war schon alles.

 

Ich hatte tatsächlich meine Allergie weggeklopft.

 

Seit dem Kurs klopfe ich jeden Tag. Mal gegen einen verspannten Nacken, mal gegen Kopfschmerzen. Manchmal klopfe ich einfach so, aber ich klopfe. Generell kann ich sagen, dass ich seit dem auch nicht mehr so müde bin, wie früher. Da habe ich an manchen Tagen richtige Durchhänger gehabt, nachmittags, das kennen ich nicht mehr, seit dem ich klopfe. Dem Rat, der uns Frau Vianden im Kurs gegeben hatte, folge ich seitdem. MET – Mach Es Täglich!



Weitere Selsbsthilfemethoden:

Japanisches Heilströmen

Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

Vegane und vegetarische Ernährung