Fahrstuhlfahren ängstigt Mutter und Sohn

Christina Brockmeier

 

Ein Problem einer meiner Klienten war die Angst vor dem Fahrstuhl fahren. Durch einen Umzug der Eltern in den dritten Stock war sie seit Neuestem dieser Angst stets aus-gesetzt. Es blieben nur die vielen Treppen. Bei einem sehr hohen Gewicht kann man sich vorstellen, wie belastend und anstrengend diese Mühe sich vollzog. Auch hier waren wir direkt beim ersten Mal erfolgreich. Seitdem benutzt sie den Fahrstuhl. Belastend war für sie auch, dass sie diese Angst ihrem Sohn übertragen hatte. Auch er meidet den Fahrstuhl wenn es möglich ist. Im Treppenhaus fühlte er sich zudem oft verfolgt und allein, so dass beide Situationen dem kleinen Mann großen Stress verursachen. Nach einer Stunde Arbeit versprach er mir und seiner Mutter am Sonntag, beim Besuch der Großeltern, nicht mehr die „nervigen“ Treppen zu nehmen, sondern den Fahrstuhl zu fahren.

Mutter und Sohn sind nun stolze Liftbenutzer.


Selbsthilfemethoden können oft gute Unterstützung bieten:

Japanisches Heilströmen

Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

vegane oder vegetarische Ernährung