Seelenkraft ist eine unterschätzte Kraft

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Asklepios soll seinem Schüler Hippokrates folgende Lehre für alle Therapien vermittelt haben:


„Zuerst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt erst das Messer!“
Kluge Heilkundige unter unseren Vorfahren wussten also schon im Jahre (???) um die Macht von Worten und Gedanken – und waren sich ihrer Heilkraft bewusst.


Wunderheilungen


Noch vor kurzer Zeit gehörten so genannte „Spontanremissionen“, das sind unerwartete und oft plötzlich auftretende Heilungen für die Schulmedizin zu unerklärlichen Phänomenen, die keiner Erklärung bedürfen. Sie sind dem Zu-Fall zuzuordnen oder geschehen aufgrund von Placebo-Wirkung.
Und tatsächlich scheinen solche verblüffenden Heilerfolge, die niemand mehr erwartet hätte, die unterschiedlichsten Ursachen zu haben. Religiöse Menschen führen sie auf inständiges Beten zurück und Heilkundige schwören auf Homöopathie, Kräuter oder alternative Heilweisen. Aber auch so genannte „Weise Frauen“ können nachweisbar Warzen besprechen und haben mehr Erfolg bei der Behandlung von Gürtelrose, als staatlich konzessionierte Mediziner.
In jüngster Zeit machen auch Heiler auf sich aufmerksam, deren Methoden des Handauflegens, Beklopfen, Strömen in Bezug auf Heilerfolge durchaus mit denen der Schulmedizin Schritt halten können, diese sogar oft übertreffen.


Wissenschaftliche Studien


Längst beschäftigen sich ernst zu nehmende Institutionen mit Fällen, in denen längst austherapierte, ja aufgegebene Fälle die ärztliche Prognose nicht nur überlebten, sondern sich heute bester Gesundheit erfreuen. So, als hätten sie nicht soeben noch auf dem Sterbebett gelegen.
Das Klinikum Nord in Nürnberg erforscht solche Krankengeschichten und sucht zu ermitteln, was genau im Körper geschieht, das beispielsweise einen Tumor dazu bewegt, nicht weiter zu wachsen. Oder was ist der Grund dafür, dass er plötzlich vom Körper nicht mehr mit Nahrung versorgt wird?
Ärzte des Klinikums, die viele solcher vollkommenen Remissionen dokumentierten, kamen zu dem Ergebnis, dass jedes Krankenschicksal seiner eigenen Choreografie folgt. Es gibt kein „Rezept“ für Heilung. Aber eines scheint gewiss:
„Heilung erfolgt immer über Selbstsicherheit!“


Und damit sind wir bei dem klugen Spruch von Asklepios:
„Erst kommt das Wort, …!“


Denn Selbstsicherheit ist nur über das Wort zu erreichen und über Gedanken, welche die absolute Gewissheit vermitteln, dass Gesundheit winkt.
Einige Fälle, die kürzlich in einer TV-Sendung bei Phönix vorgestellt wurden, belegen dies.


Krebskranker verschmäht Chemotherapie


Ein junger Mann, Anfang 40, war von der Schulmedizin so gut wie aufgegeben. Als Krebskrankem sollte ihm eine letzte Chemotherapie verabreicht werden. Diese lehnte er ab, weil er fürchtete, sie nicht zu überstehen. Jeder wird dem Betroffenen nachempfinden, wie schwer ihm dieser Entschluss gefallen sein mag. Verspielte er nicht eine letzte Chance? Er war hin- und her gerissen, wollte aber mit alternativen Heilmethoden zumindest seine Abwehrkräfte, die nach den vielen Medikamenten geschädigt waren, stärken. Aber, ehrlicher Weise musste er einräumen, dass wirkliche Hoffnung anders aussah. Eines Nachts jedoch hatte er einen bedeutungsschweren Traum. Er erklomm darin auf schmalem Pfad einen Berg. Das war recht mühsam. Auf der anderen Seite des Berges aber erwartete ihn eine Treppe, auf der er relativ komfortabel wieder abwärts steigen konnte. Der Schwerkranke erwachte aus diesem Traum mit der Gewissheit auf, dass er jetzt den „Berg“ überwinden könnte und wieder ganz gesund würde. Zum Erstaunen seiner Ärzte gelang ihm das auch. Dies, obwohl er sich auf dem Weg zur Gesundung nur von „harmloser“ Naturmedizin begleiten ließ.
Was war geschehen? Der Mann war urplötzlich mit Zuversicht erfüllt, die von keinem Zweifel getrübt war. Genau diese Geisteshaltung hat sein eigenes Heilsystem dazu veranlasst, alle Kräfte auf Heilung auszurichten.


Der „Innere Heiler“


So nannte Paracelsus unser körpereigenes Reparatur- und Regenerationssystem.
Weshalb wundern wir uns eigentlich, dass es auf so einfache Botschaften, wie Gewissheit, Selbstsicherheit, Handauflegen oder andere Stimulanzion re-agiert?
Erleben wir nicht tagtäglich, wie genial das Wunderwerk Körper funktioniert?
Wir – das heißt Körper und Seele werden von Regelkreisen, die miteinander verbunden sind, in Gang gehalten. Da wird verwertet, produziert und wieder entsorgt. Eine solche Aktivität erstreckt sich über alle Organe bis in die kleinsten Zellen. Da ver-wundert es nicht, wenn es in diesem Funktionsablauf auch zu Pannen kommt.
Die allerdings sind zumeist durch unsachgemäßen Umgang mit Körper und Seele entstanden. Dennoch gelingt es meistens, einen funktionstüchtigen Level zu halten.
Wer aber denkt schon ernsthaft darüber nach, was alles im Körper passiert, wenn es zu Störungen kommt. Das Immunsystem sorgt ununterbrochen dafür, dass Viren, Bakterien und andern krankmachenden Keime uns nicht zur Gefahr werden. Auch entartete Zellen (Fehlproduktionen) werden unschädlich gemacht und abtransportiert.
Nur dann, wenn der Körper nicht in der Lage ist, seinen Job ordnungsgemäß auszuführen, kommt es zu Krankheiten und vorzeitigem Verschleiß.
Gelingt es aber, das Heilsystem wieder zu aktivieren, überrascht es uns oft mit unerwartet raschen Heilungen. Solche rasche „Umstimmung“ des Krankengeschehens ist es, das uns dann an „Wunder“ glauben lässt.
Dabei erleben wir nur zu oft, wie schnell der Körper im Alltag solche Wunden vollbringt, ohne dass wir sie noch registrieren.


- Wer staunt denn noch, in welcher Windeseile sich beispielsweise Wunden schließen
- Wer nimmt noch zur Kenntnis, dass sich in einer „Schrecksekunde“ in Wahrheit das „Hab-acht-Hormon“ Adrenalin in Bruchteilen von Sekunden bis in die Haar- und Zahnspitzen verteilen kann
- Wen verblüfft es noch, wenn mit Hilfe von Akupunktur, von Meridianklopfen oder Strömen Schmerzzustände sich innerhalb von Minuten auflösen lassen


Weshalb also soll es verwunderlich sein, wenn chronische Erkrankungen wieder völlig geheilt werden können?


Schlaganfall verursachte Gehirnschaden


Ein relativ junger Mann erlitt einen schweren Schlaganfall, der seine linke Körperseite völlig lähmte. Nach seiner Aussage fühlte sich diese Körperhälfte wie tot an. Eine Rehabilitation über sechs Monate blieb völlig erfolglos, so dass der Patient sich nach der Meinung der Ärzte auf ein Leben im Rollstuhl gefasst machen sollte.
Erst eine Ärztin am Klinikum Heidelberg, Frau Dr. Görz, machte ihm Hoffnung.
Die Ärztin führte den schwer behinderten Patienten mit Hypnose an sein innerstes Selbst.
Dabei durchlebte er, wie in einem Traum, eine Reise zu Symbolen. Er identifizierte sich mit einem dreistöckigen Brunnen, der für ihn das Geist-, Körper-, -Seele-Prinzip repräsentierte. Die Ärztin veranlasste ihn, gedanklich die linke Hand in diesen imaginären Brunnen zu legen, weil sie damit rechnete, dass er es lernen könnte, wieder etwas zu spüren.
Tatsächlich stellte sich langsam eine Besserung ein, obwohl der junge Mann das Gefühl hatte, seine linke Körperseite wäre völlig verschwunden.
In den Hypnosesitzungen konzentrierten sich Therapeutin und Patient nun auf diesen verlorenen Teil seines Selbst.
Es begann sich in der Vorstellung ein Licht am Horizont zu zeigen.
Ganz langsam kehrten auf der linken Seite die Funktionen zurück.
Es gelang, innerhalb weniger Monate, wieder eine völlige Genesung zu erreichen. Bei dem Patient war keine Spur von den erlittenen Einschränkungen mehr feststellbar.
Der untersuchende Professor resümierte, dass er noch nie vorher bei einem so schweren Krankheitsbild eine so rasche und vollständige Remission erlebt hätte.


Frankfurter Ärztin arbeitet mit Handauflegen


Die Frankfurter Ärztin Fela-Maria Winkler arbeitet seit geraumer Zeit in ihrer Praxis auch sehr erfolgreich mit Handauflegen. Ihre Patienten empfänden dabei ein kribbelndes Gefühl, Wärme, hätten Visionen, oder empfänden nichts.
Frau Dr. Winkler weiß, dass die Methode nicht für jeden Patienten angebracht ist. Manchmal auch muss diese Behandlungsweise abgebrochen werden und eine schulmedizinische Therapie ist eher angebracht. Die Ärztin versteht die Maßnahme des Handauflegens als wirkungsvolle Ergänzung zu ihren schulmedizinischen Anwendungen.


Heilender Impuls erreicht Organe


Im Gehirn ist, mit einer Blaupause vergleichbar, das Bild eines gesunden Menschen gespeichert. Die Natur strebt danach, diesem Bild zu entsprechen. Ein funktionierendes Heilsystem ermöglicht das. Wie aber ist es möglich, diesen inneren Heiler zu veranlassen, optimal zu arbeiten?
Wenn ein heilender Impuls ausgesandt werden kann, erreicht es entsprechende Organe. Das Gehirn wirkt dabei als Schaltstelle, die körperliche Prozesse beeinflusst. Dafür werden Denkprozesse genutzt, die viel älter sind, als wir es zurückverfolgen können.
Es geht dabei um ein „Mythologisches Denken, das uns offenbar einen Zugang zu den Heilmechanismen ermöglicht.


Schwere Hepatitis


Eine Frau mittleren Alters litt an ihrer schweren Hepatitis. Die ärztliche Prognose sah düster aus. Ihre Ärzte räumten ihr maximal 30 Prozent Heilungschancen ein. Nach einer kräftezehrenden Therapie war die Patientin nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Sie war so schwach, dass sie kaum Nahrung aufnehmen konnte. Die ihr verabreichte Medikation blieb noch nach einem Jahr völlig ohne ein positives Ergebnis.
Ihre Freunde suchten verzweifelt nach einer Hoffnung und ermittelten die Adresse eines Arztes. Dieser, Dr. Bittscheidt, ein Orthopäde, war selbst durch die Therapie bei einem Heiler gesund geworden. Seither behandelt auch er seine Patienten mit dieser, eher alternativen Methode. Die Hepatitis-Patientin ließ sich in ihrer Verzweiflung auf Dr. Bittscheidts Methode ein. Nach der ersten Behandlung bei ihm, spürte sie eine unendliche Müdigkeit. Am nächsten Tag aber erlebte sie einen unbeschreiblichen Kräftezuwachs. Weitere Behandlungen verbesserten ihren Zustand weiter.
Nach einigen Wochen waren in ihrem Blut keine Viren mehr auszumachen. Die Leber arbeitete wieder normal. Die Dame war wieder völlig hergestellt.


Heilung mit Generalisierungseffekt


Eine andere Patientin von Dr. Bittscheidt hatte ihn wegen ihrer starken Rückenschmerzen aufgesucht. Auf einem Röntgenbild waren nach der Behandlung keine Veränderungen feststellbar. Die Schmerzen aber waren weg! Und mit ihnen die Beschwerden, die ein Tinnitus verursacht hatte, das quälende Asthma und sogar die Zahnschmerzen.
Heilung ist keine Heilung einzelner Zellen. Alle Organe sind eingebunden in den Prozess der Heilung. (Professor Popp, Naturwissenschaftler)


Der Heiler und sein Patient


Heiler und sein Patient bilden ein zusammengehörendes System. Dabei fungiert der Heiler als Arrangeur, der die Verbindung zum Regenerationssystem des Klienten herstellt. Die damit erreichte Regulation jedoch stellt keinen Beweis für die Wirksamkeit der Behandlung dar, sondern repräsentiert die Möglichkeit dafür. Was genau sich dabei abspielt, ist wenig erforscht.
Fließt eine unbekannte Kraft von dem Behandler zu dem Behandelten?
Das angewandte Ritual scheint bei dem Heilprozess von Bedeutung zu sein.
So trägt auch der Ablauf einer Operationsvorbreitung zum Gelingen eines solchen Eingriffs vor. Mit diesem genau festgelegten Ablauf stimmt sich das OP-Team auf die bevorstehende Arbeit ein, die höchste Konzentration von allen Beteiligten erfordert. Das immer gleiche Ritual gibt Ruhe, Sicherheit und die Gewissheit, entscheidend für das Schicksal eines Menschen wirken zu können.
Und diese Gewissheit überträgt sich auf die Patienten, der sich voll Vertrauen auf die Chirurgen und ihre Helfer verlassen.


Die Macht des Wortes


Worte, die gedacht oder gesprochen werden, sind mächtige Energiekräfte. Es ist möglich, mit seinem Bewusstsein physikalische Modelle zu verändern. Forschern ist es gelungen, Mechanismen zu entwickeln, die, beispielsweise von Querschnittgelähmten, mittels bestimmter Denkprozesse bewegt und gelenkt werden können.
Die Physiker haben noch nicht entschlüsselt, wie genau das funktioniert: Mensch beeinflusst Materie durch bloßes Denken!
Wie viel nahe liegender ist es, dass gezieltes Denken auch Heilprozesse in Gang setzen kann. Und das ist möglich, sonst würde es nicht immer wieder passieren.
Die Quantenphysik hat uns bewusst gemacht, dass Körper und Seele nicht getrennt werden dürfen.  Und die Quantenmechanik lehrt, dass ein Teilchen Einfluss auf seine Nachbarteilchen hat, die sich danach richten. Eine Stimulanz setzt sich also im ganzen Körper fort, wie beim Domino-Prinzip.


Es geht um Nachrichtenübermittlung


Dem Inneren Heiler werden also Botschaften überbracht, die in Windeseile das Zielorgan erreichen und sich im ganzen Körper verteilen, das schafft die Voraussetzung dafür, dass Heilungen, auch Spantanheilungen passieren.
Wenn die Möglichkeit dafür nicht bestände, würden solche, zum Teil völlig unerwartete Heilungen nicht geschehen.


Vorgetäuschte Operation


In den USA ist eine Studie vorgenommen worden, nach der bei einer vorgetäuschten Operation Beschwerden wie von Geisterhand verschwunden waren. Das wahre „Wunder“ aber war dadurch bewisen, dass Knorpel und Knochen, am Röntgenbild sichtbar und nachmessbar sich regeneriert hatten.


Die Botschaften


Viele Wege führen nach Rom!
So gibt es auch viele Möglichkeiten, dem Körper genau den Auftrag zu erteilen, der Heilprozesse in Gang setzt. Dabei kann ein ganzes Bündel von Maßnahmen eingesetzt werden. Eine nur geringe Rolle spiel dabei offensichtlich der Wille. Freilich ist der Genesungswille die Voraussetzung für jedwede Heilungschance. Denn wer sich aufgegeben hat, resigniert, wird von Mut nicht mehr unterstützt, legt mit dieser Geisteshaltung alleine schon seine Heilkräfte lahm. Auch wer sehr krank ist, von Schmerzen gepeinigt, zu schwach, um von körperlicher Seite zu kämpfen, kann das Feuer der Zuversicht noch entfachen und Heilungsgewissheit an seinen Geist weitergeben. Diese Gewissheit kann von einem ganzen Maßnahmekatalog unterstützt werden:


„Richtiges Denken“ initiiert Heilung


Es geht um Veränderungen der Denkmuster. Dafür sollten alle negativen, hoffnungslosen, destruktiven Gedanken systematisch in konstruktive, optimistische, zuversichtliche Gedanken verwandelt werden. Bewusst werden dafür unerwünschte Denkprozesse unterbrochen und umformuliert, sowie in die gewünschte, positive Richtung gelenkt.


Gefühl ist der Betriebsstoff


Worte und Gedanken bleiben wirkungslose Hülsen, werden sie nicht mit Emotionen unterlegt. So geht es um das „innige“ Gebet, den „heißen“ Wunsch, die „tief empfundene“ Dankbarkeit. Es scheint erwiesen, dass es maßgeblich auf die Kraft des Gefühls ankommt, soll Heilung einsetzen.


Visionen helfen bei der Verwirklichung


Es reicht nicht, dass im Gehirn die Blaupause für einen gesunden Menschen existiert. Der Körper mobilisiert alle seine Regenerationskräfte, wenn „sein Mensch“ sich dieses heile Idealbild vor seinem inneren Auge vorstellt.


Meditation


In tiefer Versunkenheit kann es dem meditierenden Menschen gelingen, zu seinem inneren Seins-Bereich zu erlangen. In einem solchen Zustand kann es möglich werden, dass krankmachende, seelische Blockaden ihre Kraft verlieren, Mut und Zuversicht wieder Raum gegeben werden kann.


Gebete, Gespräche finden ihr Ziel


Kraftvolle, mitfühlende Worte, wenn sie so formuliert sind, dass sie ihre Heilungsgewissheit ausdrücken können, zu Heilungen beitragen, oder diese sogar bewirken.


Homöopathie


Es ist diese, in winzigen Globoli verankerte Nachricht, die eine völlige Umstimmung im Körper, aber auch in Bezug auf die Genmütslage, zuwege bringen kann. Nicht selten vermag eine einzige Gabe des passenden Mittels die Regenerationsprozesse zu aktivieren.


Meridiantherapien


Ob es sich um Akupunktur handelt, um Akupressur, um Japanisches Heilströmen oder Meridianklopfen, alle diese unterschiedlichen Techniken haben eines gemeinsam: sie „überbringen“ dem Inneren Heilsystem eine Nachricht, die sämtliche Regelkreise des Körpers erreichen kann und sie dazu bewegt, ihre Heilungsmechanismen in Gang zu setzen.
Alle Erfahrungen, alle Studien, die belegen, dass es zu spontanen Heilungen kommen kann, beweisen, dass wir Menschen entscheidend dazu beitragen können, gesund zu werden und zu bleiben. Besinnen wir uns darauf:
 „Spontanheilungen sind keine Wunder, sondern eine logische Folge des kraftvollen Einsatzes der richtigen Worte und Gedanken.“
Das Wunder dabei ist, dass diese Macht jedem von uns zur Verfügung steht.

Selbsthilfe bietet gesundheitliche Unterstützung:

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