Psychologie und Astrologie

Kann man sich ändern?


Was die Psychologie und die Astrologie darüber zu berichten haben    
Von Michael Allgeier (Auszug)


Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Jeder von uns weiß, wie schwer bis unmöglich es ist, über seinen eigenen Schatten zu springen und doch probieren es die meisten von uns immer wieder. Die Gründe, warum wir uns gerne ändern würden, sind unterschiedlich und vielfältig: Manche wollen ihre Schüchternheit überwinden, andere ihr Misstrauen, Ängste und Zweifel und nicht wenige wollen einfach nur bessere Menschen werden und bereuen so manche Tat der Vergangenheit. Viele Menschen stehen sich einfach nur selbst im Wege und wünschen sich nichts sehnlicher als ein(e) andere(r) zu sein. Wer sich nicht selbst ändern will, verspürt möglicherweise den Drang in sich, seinen Partner zu ändern, dessen Eigenschaften und Gewohnheiten im nahen Zusammenleben gewaltig nerven können.
Wer sich zuviel vornimmt, kann kläglich scheitern.
Betrachten wir ein Horoskop, dann erkennen wir darin eine feste, unerschütterliche Anlage, die nicht nur in diesem Leben tonangebend ist, sondern vermutlich auch bereits über die Kindheit hinaus in vorigen Inkarnationen unser Leben und Schicksal prägte. Hinter den Achsen, Planetenstellungen und Aspekten verbergen sich tief eingegrabene Wesenszüge, die möglicherweise sogar mit immerwiederkehrenden Lebenssituationen einhergehen.


Jeder kann sich ändern – im Rahmen seiner Möglichkeiten
Das sagt die Astrologie!


Die Astrologie „denkt“ in Entsprechungen, in Analogien. Dr. Rüdiger Dahlke berichtete darüber ausführlich in seinem Buch „Das senkrechte Weltbild“. Um ein Beispiel zu geben: Angenommen Venus steht im Widder im 5. Haus, in Opposition zu Mars im 11. Haus.
Die einfachste Auslegung wäre, dass es sich hier um einen leidenschaftlichen Typ handelt, der sozusagen die Liebe liebt und ein Abenteuerer ist. Es kann aber auch ein Mensch sein, der sich leidenschaftlich für Kinder engagiert, der sehr sozial ist, der Erfüllung in pädagogischen Tätigkeiten findet, der voll in einem Kampfsport aufgeht, der aggressiv und unbeherrscht ist und sich viele Türen selbst im Leben zuschlägt, der niemals treu sein kann und und und.
Wie ein Mensch, mit seinen gewissen festen Anlagen und Prägungen umgeht, die wir im Horoskop genau erkennen können, ist seine und nur seine urpersönliche Sache. Im Sinne der Astrologie bedeutet dies, dass wir uns zwar immer in einem uns möglichen Rahmen bewegen, innerhalb diesem aber eine enorme, ja unvorstellbar weite Entwicklungsmöglichkeit haben.
Jeder Mensch kann sein Potenzial nutzen, sofern er es erkennt, und er kann, sofern er auf dem für ihn richtigen Weg ist, an seinen Aufgaben wachsen.
Jeder Aspekt im Horoskop – ob es ein harmonischer oder spannungsvoller ist – kann sich in unterschiedlichen Tätigkeiten und Handlungen ausdrücken.
Menschen, die spirituell leben und sich weiterentwickeln wollen, worin für sie so etwas wie der tiefere Sinn des Lebens besteht, sind im Rahmen ihrer Persönlichkeitsstruktur darum bemüht, sich zu ändern.
Doch die Sache ist vielfältiger als wir denken.
Nach astrologischer Sichtweise gibt es Tierkreiszeichen, die sich leichter ändern und anpassen und solche, die von Natur aus geneigt sind, in festgefahrenen Haltungen und Lebenssituationen zu verharren.
Zu letzteren gehören die sogenannten fixen Tierkreiszeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann, die es nicht unbedingt als ein Ziel sehen, anders zu werden.
Besonders Menschen, die mit einem echten Stier zusammenleben, werden jetzt süß-sauer lächeln und verständnisvoll nicken.


Beispiele:


Ein typischer Stier ist stur bis zum Gehtnichtmehr und wird die selben Fehler tausendmal durchziehen. Selbst kleine Veränderungen sind bei ihm eine lange Geburt.
Der klassische Löwe dagegen lässt erst gar keinen Zweifel an der Richtigkeit seiner Person aufkommen. Veränderung, nein Danke! Man kann ja auch nicht den Mittelpunkt der Welt verschieben.
Skorpione gar sind so teuflisch, dass sie immer darum bemüht sind, andere zu ändern. Sie sehen darin den Auftrag dieser Welt, alles besser zu machen, nur nicht sich selbst.
Ja und typische Wassermänner sind zwar äußerst offen und progessiv, was den Zeitgeist und neue Vorhaben angeht, sie sind auch nicht so stur wie Stiere, glänzen dafür mit einer bemerkenswerten Eigenwilligkeit, die wechselvoll erscheint, aber auch nicht wirklich veränderbar ist.
In einem höheren spirituellen Sinne stehen unsere Veränderungsmöglichkeiten letztlich im engen Zusammenhang mit unsere Einsichtsfähigkeit. Alles also doch eine Frage des Bewusstseins. Das gilt auch für Stiere.


Michael Allgeier


Er ist Skorpion mit Aszendent Fische und einer der renommiertesten Astrologen Deutschlands.
Interessierte Leser erhalten weitere Informationen beim Allgeier Verlag, Tel.: 08192-998332, Fax: 08192-7865, E-Mail: info@allgeier-verlag.de Internet: www.allgeier-verlag.de


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