Curry tut der Haut gut

 

Ein wichtiger Bestandteil einer guten Currymischung ist Kurkuma (Gelbwurz). Dieses aus Südasien stammende Ingwergewächs wird nicht nur als Gewürz, sondern auch als Farbstoff und Heilmittel genutzt. Zum Beispiel bei Prellungen oder Schuppenflechten hilft eine Kurkuma-Tinktur. Man mischt dazu ein Esslöffel Speiseöl mit einem Teelöffel Kurkuma. Täglich trägt man die Tinktur zwei- bis dreimal auf die Hautentzündung auf und nach 15 Minuten wird sie mit warmem Wasser abgewischt. Als Gewürz soll Kurkuma nur maßvoll benutzt werden, da es sonst zu Magenbeschwerden kommen kann. In wohlschmeckenden (kleinen) Dosen hilft es jedoch bei Völlegefühl, Durchfall, Bronchitis und vielem mehr.


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Kräuterkunde


„Gegen jedes Leid ist ein Kräutlein gewachsen!“
Lernen sie die Apotheke Gottes vor Ihrer Haustür kennen und anzuwenden. Hier findet sich oftmals die Antwort auf Alltags-Wehwehchen, sogar auf chronische Erkrankungen und Ratschläge für ein gesundes Leben mit passenden Ernährungsvorschlägen. Ein Wochenende genügt, um das Wissen unserer Vorfahren ein Leben lang nutzen zu können.
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