Gesundheits-Tipps

Inhaltsverzeichnis

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  • Krebsvorsorge
  • Ernährung soll weniger Fettiges enthalten
  • Gefährliche Handywellen
  • Mistel-Therapie bei Krebs
  • Risiken für den plötzlichen Kindstod sind reduzierbar                  
  • Langsamkeit im Alter ist nicht negativ
Seite 2
  • Hämorrhoiden
Hier finden Sie
  •  Aroma-Therapie

Nina Schlieske - Heilpraktikerin, Berlin

Aroma-Therapie

Sehr geehrtes BIOLINE-Experten-Team,
eine Freundin von mir schwört auf „Aroma-Therapie". Was kann ich mir darunter vorstellen? Wozu ist sie gut? Kann man sie ohne Therapeuten anwenden?
Mit freundlichen Grüßen
Erika S. aus Münster


Liebe Frau Erika S.,
mit der Aromatherapie kann man anregende oder beruhigende, ausgleichende, krampflösende, schmerzlindernde oder entzündungshemmende Wirkungen erzielen.
Man verwendet dazu die duftenden Stoffwechselprodukte von Pflanzen - die ätherischen Öle. Ätherische Öle sind hochgradig flüchtig, das heißt, dass Duft und Wirkung sich mit Sauerstoffeinwirkung verlieren. Werden sie über den Riechnerv aufgenommen, wirken sie an einem Teil des Gehirns, der Atmung, Herztätigkeit, Hormonhaushalt sowie Kreativität und Lebenswillen beeinflusst.

 

Jeder Körper reagiert auf Gerüche. (Sicher ist auch Ihnen schon einmal beim Geruch einer Zitrone das Wasser im Mund zusammengelaufen).
Mit Hilfe von Duftlampen können Räume aromatisiert werden.
Im Wohnbereich empfehlen sich Düfte wie Eukalyptus, Geranium oder Teebaum. Im Arbeitsbereich verhelfen Rosmarin, Limette oder Zitrone zu Konzentration, und im Schlafzimmer beruhigen Lavendel, Orange oder Melisse.
Bei Erkältungskrankheiten unterstützt die Inhalation von Eukalyptus-, Latschenkiefer- und Pfefferminzöl (Vorsicht vor Augenreizung!).
Zur Entspannung sind Massagen und Bäder mit Lavendel oder Melisse angenehm.
Damit sich die Öle mit dem Badewasser vermischen, kann ein hautschonendes und pflegendes Sahnebad folgendermaßen zubereitet werden: Man mischt 5 bis 10 Tropfen ätherisches Öl mit 2 bis 3 EL Sahne und gibt das Ganze ins Wasser.
Für eine Massage können fettige Trägeröle wie Mandel-, Haselnuss-, Aloe- oder Weizenkeimöl mit den ätherischen Ölen angerührt werden. Mischverhältnis: 10 bis 15 Tropfen auf 50 ml Trägeröl.

 

Grundsätzlich können Sie Aromen äußerlich selbstständig anwenden. Die innere Anwendung von ätherischen Ölen sollte jedoch nur nach Empfehlungen Ihres Therapeuten erfolgen.

Noch ein wichtiger Tipp: Verwenden Sie nur naturreine ätherische Öle. Synthetisch hergestellte „Duftöle" haben keine Heilwirkung und können sogar schädlich sein!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ihnen
Nina Schlieske

 

 

 

Gesundheitstipps

Natürlich heilen, ohne schädigende Nebenwirkungen, das ist das Ziel eines gesundheitsbewussten Menschen. Dafür spielen eine gesunde Ernährung, Ernährungswissen, die Naturheilkunde und die Meridian-Energie-Therapien eine entscheidende Rolle.

Selbsthilfe heißt dafür das Zauberwort. Dazu finden Sie eine Reihe von Methoden unter:

www.seminarhaus-hv.de

www.meridian-energie-technik.com

www.meridianklopfen-lernen.de

www.japanisches-heilstroemen-lernen.de