Weniger allergische Reaktionen bei heißer Wäsche

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin

 

Hausstaubmilben sind nach Pollen die zweithäufigsten Allergieauslöser der Atem-wege (knapp 40 Prozent). Diese an sich harmlosen mikroskopisch kleinen Spin-nentierchen ernähren sich gerne von menschlichen Hautschuppen. Ihr Kot aber ist es, der bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorruft. Regelmäßiges Waschen von Handtüchern, Bettwäsche und Kleidung bei 60 Grad Celsius tötet die ungeliebten Schmarotzer ab.

Empfindliche Wäsche, die so hohe Temperatur nicht verträgt, kann man auch von den Milben befreien, indem man sie nach dem Waschen zweimal für mindestens drei Minuten in kaltem Wasser ausspült.

 

 

Gesundheitstipps

Natürlich heilen, ohne schädigende Nebenwirkungen, das ist das Ziel eines gesundheitsbewussten Menschen. Dafür spielen eine gesunde Ernährung, Ernährungswissen, die Naturheilkunde und die Meridian-Energie-Therapien eine entscheidende Rolle.

Selbsthilfe heißt dafür das Zauberwort. Dazu finden Sie eine Reihe von Methoden unter:

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