Heilströmen im Schnee - Ski Heil! Urlaub, Juchhe!

Liebe Leserin, lieber Leser,
nachstehend möchte ich die Zuschrift von Karin Geißelhardt-Bäuerle aus Steinheim an der Murr veröffentlichen:
Ende März war es endlich so weit, wir packten unser Auto und fuhren Samstagmorgen um 6.00 Uhr los nach Österreich ins Salzburger Land.
Wir wussten schon, es erwartet uns der beste Schnee seit Jahren, und die Wetterprognosen standen auf Sonne.
Also kein Tag darf verloren gehen – aber was regt sich da in meinem Hals? Brennen, Schluckbeschwerden, geschwollene Mandeln und ein kleiner Eiterpunkt ist schon sichtbar. Oh je, oh je, das konnte ich aber jetzt nicht gebrauchen, was tun?
Gegen die Schmerzen habe ich erst einmal geklopft, sie wurden deutlich weniger.
Zum Glück habe ich auch immer mein Heilströmbuch in der Tasche. So schlug ich nach und strömte während der vierstündigen Fahrt immer wieder den Energiepunkt 4, der angewandt wird bei Mandelentzündungen. Dann setzte ich noch gegen meine Schluckbeschwerden den linken und rechten Leberstrom ein.
Bei der Ankunft in unserem Quartier dachte ich gar nicht mehr an meine Beschwerden.
Am nächsten Morgen fiel mir meine Mandelentzündung wieder ein und ich schaute in meinen Hals – der kleine Eiterpickel war verschwunden und die Rötung fast weg.
Am zweiten Tag hatte ich meine Mandelentzündung vergessen.
Aber ich war nicht die Einzige mit Beschwerden:
Seit zwei Jahren freute sich Tanja, die Tochter meiner Freundin, auf unseren gemeinsamen Skiurlaub – ohne lernen zu müssen oder noch eine Klausur vor sich zu haben.
Drei Tage vor unserer Abfahrt bekam sie eine starke Grippe, ging zum Arzt und der hat ihr sogleich Antibiotika verschrieben. Die unangenehmen Symptome ließen danach erst einmal deutlich nach.
Doch schon am ersten Urlaubstag schlugen bei ihr die Nebenwirkungen zu. Sie bekam sehr starke Magenbeschwerden und musste sich die ganze Nacht lang erbrechen. Am nächsten Morgen meinte sie, es ginge ihr besser und sie könne mit auf den Berg zum Ski fahren.
Um die Mittagszeit fingen die Beschwerden wieder an und sie fuhr zurück ins Quartier. Sie hatte sich sicherlich überanstrengt und ihrem Körper nicht genug Ruhe gegönnt.
Als wir abends zurückkamen, lag sie auf dem Sofa und krümmte sich vor Schmerzen. Sie hatte heftige Magenkrämpfe und sich schon 5-mal übergeben.
Ich strömte bei dem Mädchen zuerst einmal etwa 20 Minuten beidseitig den Energiepunkt 14 und konnte beobachten, wie sie sich entkrampfte, und dass wieder Farbe in ihr Gesicht zurückkam.
Um sie noch mehr zu unterstützen, schaute ich in meinem Heilströmbuch nach, was man gegen Überanstrengung strömen könnte und entschied mich für den Dünndarmstrom. Als ich Tanja die psychische Entsprechung dazu vorlas, sagte sie nur: „Treffer!“ Sie hatte sich total wieder erkannt. Sie ist von ihrem Charakter her stets bemüht, das Richtige zu tun. Auch vertraut sie oft ihrer inneren Stimme nicht. Ihre Angst, etwas Falsches zu machen, die Übergenauigkeit und ein sehr sorgfältiges Arbeiten machen ihr oft das Leben unnötig schwer.
Wir strömten an diesem Tag also noch den Dünndarmstrom und Tanja wurde immer entspannter und gelassener. Danach hatte sie das Bedürfnis, sich ins Bett zu legen und konnte auch bald einschlafen, während sie sich selbst erneut beidseitig den Energiepunkt 14 strömte.
Am nächsten Tag war sie wie ausgewechselt und konnte ihren sehnlichst erwarteten Skiurlaub noch in vollen Zügen genießen.
Somit bestätigt es sich wieder einmal: Bevor man seine Hände untätig im Schoß liegen lässt, kann man auch strömen und etwas für sich tun.
Karin Geißelhardt-Bäuerle, Heilström-Therapeutin und Seminarleiterin

www.Meridianklopfen-lernen.de
www.Japanisches-heilstroemen-lernen.de

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