Gute Gesundheit

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Liebe Leserin, lieber Leser,
nachstehend möchte ich auszugsweise das Schreiben der Leserin Silvi Birkner aus Oldenburg veröffentlichen:


Hallo liebe Autorin,
fast täglich danke ich Jesus Christus, dass er mir das Buch „Japanisches Heilströmen“ zugeführt hat. Am 07.04.2005 wurde ich 44 Jahre alt. Es geht mir heutzutage so gut, wie in meinem ganzen Leben noch nicht. Seit meinem zweiten Lebensjahr war ich krank, ich bekam da zum ersten Mal einen Polypen entfernt, bis zum sechsten Lebensjahr dreimal. Bevor ich zur Schule kam, mussten dazu meine Mandeln herausgenommen werden, weil ich ständig Mandelentzündungen hatte. Als Erwachsene fehlte mir ständig etwas anderes, unter anderem zeigte mein Blutbild zu viel männliche Hormone, so dass ich Gegen-Hormone einnehmen musste, um nach fünf Jahren endlich das heiß ersehnte Kind zu bekommen. Mein Baby wurde zwei Tage nach dem Geburtstermin tot geboren. Ich hatte vorher täglich zu Gott gebetet, dass ich ein gesundes Baby bekomme. Von da an war es für mich mit Gott vorbei.
Vor circa drei Jahren lernte ich meine Freundin Monika kennen, die mich wieder an Gott heranbrachte. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Trauer um mein totes Kind verarbeitete ich erst vor vier Jahren mit Hilfe von Kinesiologie, das ist ja auch eine Methode, in der mit Energie gearbeitet wird.
Nun sah ich Ende 2003 die „Fliege“-Sendung mit dem Japanischen Heilströmen, ich war sofort fasziniert, bekam bald darauf mein erstes Buch und begann, meine ewige Morgenübelkeit zu strömen (EP 1 über Kreuz). Bereits nach der ersten Anwendung, also nach drei Minuten, quälte sie mich nicht mehr.
So merkte ich, wie das Strömen wirkt und war überglücklich, endlich etwas gefunden zu haben, mit dem ich selbst etwas für mich tun kann.
Ich wollte nicht mehr ständig Ärzte konsultieren, die mir doch wenig helfen konnten. Ich hatte auch keine Lust mehr, Stunden in Wartezimmern von Arztpraxen  zu verbringen.
Nun zähle ich einmal auf, was ich alles hatte: schwere Migräne, Magenschmerzen, Schleimhautentzündung, Sodbrennen, Schulter-Nacken-Beschwerden, Nebenhöhlenvereiterung bis zu viermal im Jahr, Bronchitis, in der kalten Jahreszeit regelmäßig Grippe, Entzündungen am Fuß, Tennisarm, ständiges Frieren, Übergewicht – ca. 20 Kilo, Blähungen, Allergien, Kreislaufstörungen, niedrigen Blutdruck, Rippenfellentzündung, Parodontose, über Jahre täglich schlimmen Durchfall, so dass ich mich kaum aus dem Haus traute. Mein Blutbild war über Jahre so schlecht, dass ich zum Onkologen musste. Gott sei Dank kein Blutkrebs (mein Vater starb an einer unheilbaren Form).
Ich hatte das Gefühl, dass mein ganzer Körper und auch die Psyche völlig desolat waren.
Fast alles ist nun in Ordnung, nur für meine Tränensäcke und meine Steißbeinschmerzen habe ich noch nichts gefunden. Da wäre ich für einen Rat sehr dankbar.
Ich wünsche mir von der Autorin Freude über meine Erfolge mit dem Japanischen Heilströmen und ich danke allen für die gute Motivation.
In Liebe, Silvi Birkner


Liebe Frau Birkner,
in der Tat freuen wir uns sehr über so gute Nachrichten. Zeigen sie doch, dass fleißige Arbeit an der eigenen Gesundheit sich auszahlt. Das Beste in diesem Fall ist, dass man die Fingerspitzen immer dabei hat und sie sich zu jeder Zeit (unbemerkt) auf einen Energiepunkt legen lassen. So ist es möglich, den Körper in seiner Kraft, sich selbst zu heilen, tatkräftig zu unterstützen.
Nun zu den Tränensäcken: Dazu gebe ich einen Rat aus der Fußreflexzonenmassage. Massieren Sie täglich Ihre „Schwimmhäute“, das sind die Häute zwischen den Finger- und Zehengrundgelenken. Massieren Sie dabei weit hoch (etwa zwei bis drei Zentimeter) in den fleischigen Teil. Diese Handhabung entstaut und lässt das Lymphwasser abfließen. Aus dem Strömprogramm empfehle ich Ihnen zusätzlich den Nierenstrom. Er besteht aus nur 5 Griffen, die sich leicht ausführen lassen.
Um die Ursachen für die Steißbeinschmerzen zu finden, suchen Sie bitte einen Orthopäden auf. Die Schmerzen allerdings lassen sich mit dem „Schmerzgriff“ lindern: EP 16 und 5 mit einer Hand, mit der anderen Hand EP 7.
Ich wünsche Ihnen weiter so viel Eifer, um für Ihr Wohlergehen tätig zu sein, und grüße herzlich,
Ihre
Ingrid Schlieske


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