Der Heilström-Tipp des Monats

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Liebe Leserin, lieber Leser, nachstehend möchte ich das Schreiben der Leserin Magda Dietrich aus Binau veröffentlichen:


Sehr verehrte Frau Schlieske,
es drängt mich, Ihnen für Ihr Buch „Japanisches Heilströmen“ ein Dankeschön zu schreiben. Nach einem Vierteljahr eifrigen Strömens sind meine Schlafstörungen wie weggeblasen.
Ich bin jetzt 82 Jahre alt. Mit den Wechseljahren begann meine Leidensgeschichte. Nach Anstrengungen jeglicher Art konnte ich oft nächtelang nicht schlafen. Erst nach vielen Jahren fand ich heraus, dass in solchen Fällen mein Herz-Kreislauf-System gestört war. Kein Arzt konnte mir durchgreifend helfen. Bei großer Erschöpfung stellten sich auch Depressionen ein.
Im Frühjahr dieses Jahres schenkte mir meine Freundin Ihr Buch. Ich machte mich gleich an das Studium des so wunderbar dargestellten Buches in Wort und Bild. Ich stellte mir dann eine Liste von Energiepunkten (EP) zusammen, die ich täglich 2-mal strömte. Dabei war der Mittelstrom (für ruhiges Schlafen) und noch einige EP wie 1, 1a, 4, 6, 17 und 19. Mein Hausarzt stellte zur gleichen Zeit eine Schlafapnoe fest, die inzwischen auch ärztlich behandelt wurde.
Heute bin ich so weit, dass ich immer am Abend einschlafen kann. Nach etwa 5 Stunden werde ich wach, dann wird nochmals geströmt und in der Regel schlafe ich wieder ein. Morgens kann ich dann fröhlich aufwachen und mein Tagewerk beginnen. Ich bin viel kräftiger und leistungsfähiger geworden. Nur eines belastet mich noch: Während meiner Zeit der Schlafstörung habe ich mir angewöhnt, sehr früh ins Bett zu gehen, und ich habe es noch nicht geschafft, von dieser frühen Bettgehzeit loszukommen, weil ich mich ängstige, dann nicht schlafen zu können.
Bei Zahnschmerzen konnte ich auch eine gute Erfahrung machen. Ich konnte auf einer Seite nicht mehr kauen. Dann habe ich den Energiepunkt 8a geströmt und am nächsten Tag waren die Schmerzen weg und sie sind auch nicht wiedergekommen.
Ich bin nun Ihnen gegenüber voller Dank, dass ich mich in meinem hohen Alter meines Lebens richtig freuen kann.
Ihre
Magda Dietrich


Kleiner Tipp:


Liebe Frau Dietrich,
vielleicht versuchen Sie, täglich nur einige Minuten später ins Bett zu gehen als am Vorabend. Sicherlich gelingt es dem Körper, sich langsam an späteres Einschlafen zu gewöhnen.
Herzlichst,
Ingrid Schlieske


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