80 Jahre jung!

EdgarF.

Artikel in BIOLINE-Magazin

 

Meine Gesundheit habe ich buchstäblich in die „eigene Hand“ genommen.

 

Dabei war es besonders meine rechte Hand, die ihren Dienst nicht mehr leisten wollte. Ich hatte so starke Beschwerden, dass ich niemandem mehr die Hand reichen konnte. Schickte sich jemand an, mich zu begrüßen, streckte ich ihm gleich meine Linke entgegen.

Die Ursache meiner Hand-Probleme war ein Unfall mit der Bohrmaschine gewesen, die sich selbständig gemacht und mich, statt des Balkens zum Ziel gewählt hatte. Über ein ganzes Jahr laborierten die Ärzte an mir herum, ohne dass es zu wesentlicher Verbesserung gekommen wäre. Der behandelnde Orthopäde meinte lapidar: „Damit müssen Sie leben!“

Als Grund nannte er die fehlende Gelenkschmiere. Eine solche Sicht war für mich als Handwerksmeister, der damals noch rüstig als Dachdecker im eigenen Geschäft tätig war, eine entsetzliche Vorstellung.

 

Japanisches Heilströmen veränderte alles

Vor nun mehr sieben Jahren, im März 2007, sah ich eine Sendung mit Fernsehpfarrer Fliege. Da dort immer alternative Heilweisen vorgestellt wurden, guckte ich mit zunehmendem Interesse. An meine kaputte Hand dachte ich weniger.

Vielmehr hoffte ich, eine Erfolg versprechende Methode gegen meine Rücken- und Knieprobleme zu finden.

 

Ich litt nämlich an der so genannten „Schaufensterkrankheit“. Das bedeutet, dass man eine Wegstrecke nur mit Unterbrechungen, also Ruhepausen, zurücklegen kann, weil die Beine laufend ihren Dienst versagen.

 

Aber auch der Rücken machte mir zu schaffen. So hatte ich auch während der Fliege-Sendung ein ABC-Pflaster im Kreuz.

Im Fernsehen, es handelte sich im Übrigen um eine Wiederholungssendung, wurde die Autorin Ingrid Schlieske vorgestellt. Sie hatte ein Buch über Japanisches Heilströmen geschrieben. Interessiert lauschte ich ihren Ausführungen. Die Methode sollte sich besonders auch für die Selbsthilfe eignen und verspreche Hilfe angeblich auch bei Beschwerden, wie ich sie hatte.

Als ich wenig später auch noch in der Zeitschrift Neue Medizin las, dass Frau Dr. Veronica Carstens, die bekannte Naturärztin, ihren Patienten empfahl, die eigene Gesundheit mit diesem Strömen zu unterstützen und zu stärken, kaufte ich mir endlich das gleichnamige Buch von Ingrid Schlieske.

Da ich grundsätzlich eine Sache ganz oder gar nicht mache, las ich das Buch von der ersten bis zur letzten Zeile.

Ich muss sagen, schon bei der Lektüre war mir klar, dass ich ausprobieren wollte, was die Sache mir bringen würde.

Und seither bin ich ein begeisterter „Strömer“!

Damit war ich von Anfang an konsequent.  Schon morgens im Bett begann ich mit meiner Selbst-Behandlung. Dort lässt sich nämlich besonders der „Mittelstrom“ gut ausführen, weil man dabei den Arm gut abstützen kann.

Für das tägliche Strömen schaute ich immer mal wieder ins Buch, um nachzulesen, welche Punkte, welche Wirkung haben.

 

Die Hand ist wieder wie neu!

Nachdem ich etwa vier Wochen lang fleißig geströmt hatte und sich auch tatsächlich alle möglichen gesundheitlichen Probleme auf dem Weg der Besserung befanden, oder sogar ganz verschwunden waren, hatte ich ein seltsames und einschneidendes Erlebnis: meine Frau reist gerne. Eines Morgens wollte ich sie zum Bus bringen und schleppte dafür ihren Koffer die fünf Etagen unseres Hauses hinunter. Unten angekommen fiel mir auf, dass ich dafür meine rechte Hand benutzt hatte, die ja doch eigentlich invalide war und kaum noch belastbar.

Ich hatte mit meinem Strömen einen so genannten „Generalisierungseffekt“ erwirkt.

 

Der Generalisierungseffekt

Alle Energiepunkte auf den Meridianverläufen sind auch Akupunkturpunkte, oder so genannte „Schaltstellen“ für die Energieverteilung. Ihr Stimulieren wirkt gleichzeitig auf andere Funktionsbereiche des Körpers, aber auch der Seele. Die Meridianverläufe sind bestimmten Organen zugeordnet und befinden sich spiegelverkehrt auf beiden Körperseiten. Und jeder Meridian hat auch ein Auswirken auf alle Körperzonen, die er durchläuft.

Daraus erklärt sich, dass oft „völlig unbeabsichtigt“ Heilung dort einsetzt, wo gar nicht behandelt wurde. Oder aber durch punktuelles Einwirken auf bestimmte Energiebereiche wird Heilung für den gesamten Organismus eingeleitet. Eine solche umfassende Wirkung wird mit Generalisierungseffekt bezeichnet.

 

Meine Lieblingspunkte

Zu meinem täglichen Strömprogramm gehören etwa zehn bis fünfzehn Punkte, für die ich nicht mehr ins Buch zu sehen brauche, die habe ich im Kopf.

Dazu gehören auch die Punkte 21 (unter dem Jochbein) und 4 (am unteren Teil des Kopfes), die ich für die Augen behandle.

Und damit hab ich einen wunderbaren Erfolg. Fürs Lesen brauche ich nur noch schwache Gläser. Und von meiner Wohnetage aus kann ich sogar noch die Autoschilder auf dem Parkplatz lesen.

 

Wie machst du das bloß?

Das werde ich oft gefragt. Viele Mitmenschen können gar nicht glauben, dass ich demnächst 80 werde. Wenn ich dann von meinem einfachen Rezept erzähle und das Strömen beschreibe, wollen viele mir das nachmachen. Sie kaufen dann das Buch, lesen im Inhaltsverzeichnis nach, wo ihren was fehlt, wollen auf einen Knopf drücken und wundern sich, dass nichts passiert.

Die Autorin Ingrid Schlieske schreibt ja auch immer wieder, dass Gesundheit Fleiß ist. Das kann ich nur bestätigen.

 

Manchmal habe ich mit dem Strömen sogar einen Sofort-Erfolg.

 

Meistens aber setzt Schmerzlinderung oder Heilung erst ein, nachdem ich unermüdlich meine Energiepunkte gehalten habe.

Der Heilungs-Erfolg hat in der Tat nicht auf sich warten lassen – und das auf eigentlich allen Ebenen.

Ich wache heute munter und fidel auf und kann es selbst kaum begreifen: demnächst bin ich 80 Jahre (jung).

So gut wie jetzt, habe ich mich seit vielen Jahren nicht gefühlt!

 

Meine Erdstrahlenforschung

Es ist mir ein Anliegen, noch eine weitere Methode vorzustellen, mit deren Hilfe Magnet-Störfelder aufgelöst werden können, durch die Gesundheit belastet wird. Auch dieses Verfahren lernte ich durch Hinweise von Frau Dr. Veronica Carstens, die selbst Erfahrungen mit Erdstrahlen gemacht hat, kennen.

Aus diesem Grund bin ich vor Jahren einem Verein beigetreten, der sich mit der Erdstrahlenforschung beschäftigt. Dadurch ist es mir selbst auch möglich, innerhalb meiner Wohnung die Plätze zu meiden, an denen sich Strahlen kreuzen, oder wo deren Ausläufer hinweisen. Im Übrigen kann man an Zimmerpflanzen deren negative Auswirkung erkennen, weil diese dann die Blätter hängen lassen und eingehen.

 

Es lohnt, auch in dieser Hinsicht sich kundig zu machen, denn Energie ist unser Lebenselixier und muss als kostbarer Schatz behütet werden.

 

Erdstrahlen aber können diese Energie negativ beeinflussen und Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Davor kann man sich schützen.


Selbsthilfetipps:
Meridianklopfen

Meridian-energie-technik-MET

vegane und vegetarische Ernährung

 

 

Japanisches Heilströmen


Ist eine Meridiantechnik, die man an einem einzigen Wochenende erlernen und dann auch gleich anwenden kann. Es geht um das Halten bestimmter Energiepunkte, die sich auf den Meridianverläufen befinden. Dabei wird Heilenergie gestärkt und gezielt gelenkt. Eine positive Unterstützung der Heilungsprozesse ist damit zu erreichen. Das Japanische Heilströmen hat sich als Hausapotheke bei einfachen Alltagsbeschwerden bewährt, leistet aber auch Hilfe bei chronischen Erkrankungen und zur Steigerung der Vitalität.
Das Beste dabei ist, dass Heilströmen überall und immer angewandt werden kann, die Finger hat man immer dabei. Noch dazu lässt sich auf diese kostenlose Weise die Gesundheit auf natürliche Weise unterstützen.
Informieren Sie sich bei:
www.japanisches-heilströmen-lernen.de
www.meridianklopfen-lernen.de
Ausbildung zum Therapeuten bei:
www.seminarhaus-hv.de
www.heilpraktiker-lehrinstitut.de