Krampfadern

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Venenerkrankungen sind keineswegs immer an hervorstehenden Adernverläufen zu erkennen.
Deshalb ignorieren viele Betroffene die ersten Anzeichen und verharmlosen die Beschwerden. Nachstehend ein kleiner Test, damit Sie sich ein erstes Bild über den Zustand Ihrer eigenen Venen machen können:


- Ist häufig ein Schweregefühl oder ein Ziehen in den Beinen zu spüren?
- Lassen die Beschwerden nach, wenn Sie die Beine hochlegen?
- Lassen sich an den Waden und der Region bis zur Ferse Schwellungen feststellen?
- Verzeichnen Sie nächtens Wadenkrämpfe?
- Haben Sie sogenannte „Besenreiser“ an Ihren Beinen?
- Weisen Ihre Knöchel bräunliche Verfärbungen auf?


Wenn Sie bei mehreren dieser Fragen zustimmen müssen, ist es an der Zeit, den Status Ihrer Venen ärztlich abklären zu lassen.


Hier sind häufige Ursachen für „schwache“ Venen:


- Häufiges Stehen, oft berufsbedingt
- Übergewicht
- Mangelnde Bewegung im Alltag
- Einnahme von Hormonpräparaten
- Rauchen und übermäßiger Kaffeegenuss


Eine der wichtigsten Präventivmaßnahmen ist ein moderates Sportprogramm und eine gesunde Ernährung, die auch wertvolle Öle enthält (für Elastizität der Venen).


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