Bisse durch Haustiere

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Hunde- und Katzenbisse sind keineswegs harmlos. Es ist grundsätzlich ratsam, einen Arzt oder Heilpraktiker zu konsultieren, wenn man gebissen wurde. Ganz besonders aber dann, wenn der Betroffene ein Kind ist.
Katzenbisse: diese Wunden bluten wenig und schmerzen häufiger nicht allzu lange. Dadurch  werden sie selten ausreichend versorgt. Besonders tückisch  aber ist der gefährliche „Vieltöterkeim“, der sich im Rachen- und Nasenraum von Katzen befindet. Das Ausbreiten dieses Keimes kann in seltenen Fällen sogar tödlich verlaufen.
Hundebisse: entzünden sich die Folgen eines solchen Bisses, ist der Grund dafür ein hoch infektiöser Keim, der sich im Hundemaul befindet.
Relativ gering allerdings ist die Gefahr, dass hierzulande Tollwut von Hunden oder Katzen übertragen wird.