Wann schaden Teflon-Pfannen der Gesundheit?

Nina Schlieske, Heilpraktiker, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Teflon ist die Markenbezeichnung für Töpfe und Pfannen, die mit dem Kunststoff PTFE beschichtet sind. Bei Temperaturen über 330 Grad Celsius können dem Kunststoff giftige Gase entweichen, die als krebserregend gelten. Man sieht und riecht die gefährlichen Gase kaum. Im normalen Haushaltsbetrieb kommt es zu solch hohen Temperaturen, wenn eine Pfanne über 10 Minuten leer erhitzt wird – also in Ausnahmefällen. Beim Braten mit mittleren Temperaturen kann die Überhitzung vermieden werden. Pfannen mit dickeren Böden verzögern darüber hinaus die Überhitzungsgefahr. Falls es dennoch einmal durch Unachtsamkeit zur Überhitzung der Pfanne kommt, ist es ratsam, sie nicht mehr zu verwenden.


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