Tennisarm

Nina Schlieske Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Der Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis) ist eine relativ häufige Erkrankung, die sich durch die Überlastung einer bestimmten Sehne entwickelt. Sie kann sowohl Nicht-Sportler als Sportler betreffen. So sind beispielsweise Musiker, Sekretärinnen oder Hausangestellte ebenso gefährdet, einen Tennisarm zu entwickeln, wie Tennisspieler, Volleyballer und Kanufahrer. Beim Tennisarm verursachen mikroskopisch kleine Risse in den Sehnen, welche die Muskeln mit dem Knochen verbinden, die Schmerzen. Wahrscheinlich wird das Gewebe durch die zu hohe Beanspruchung überreizt und es kommt zu einer Entzündung.
Als erste Behandlungsempfehlung ist Kühlen der betroffenen Regionen angesagt. Aber auch das Pendeln und sanfte Ausschütteln des ganzen Armes in ganz lockerem Zustand (nicht ruckartig und nicht zerren) kann zu Schmerzerleichterung führen. Wichtig ist es, das Gelenk eine Weile zu schonen und weitere Überlastungen zu meiden.


Selbsthilfe als Prävention:

Japanisches-Heilstrpmen

Meridianklopfen

vegetarische und vegane Ernährung