SCHLAGANFALL ohne Warnzeichen

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Anfrage an das BIOLINE-Magazin

 

Liebes  BIOLINE-Team,
mein Schwager hatte einen Schlaganfall, ohne ein Risikopatient zu sein. Weder rauchte er, noch hatte er Übergewicht, noch trank er übermäßig viel. Wie konnte es dennoch dazu kommen? Allerdings hatte er zeitweilig berufsbedingt viel Stress.
Tilde G., Konstanz


Liebe Frau G.,
die Gründe, einen Schlaganfall zu bekommen, können vielschichtig sein und kann schon jüngere Menschen treffen. Immer hängt die Problematik mit dem Zustand der Gefäße (das Adersystem) zusammen. Diese müssen elastisch und ohne Anlagerungen an den Gefäßinnenwänden sein. Risikofaktoren sind in allererster Linie freilich Bluthochdruck, Übergewicht, Bewegungsarmut und ein Übermaß an Alkohol, Kaffee und Zigaretten. Allerdings spielen die genetischen Voraussetzungen ebenfalls eine nicht geringe Rolle. Liegt eine entsprechende Disposition vor, bedarf es oft nur geringerer Abweichungen von einem gesunden Lebensstil und der Körper reagiert unerwartet heftig. Solche „empfindlichen“ Menschen müssen mehr als andere genau darauf achten, dass ihre Cholesterinwerte, ihre Blutfettwerte, ihre Zuckerwerte grundsätzlich im Normbereich liegen. Und Sie haben es selbst genannt – auch der Stressfaktor kann eine wesentliche Rolle für das Auslösen eines Schlaganfalles sein.
Anscheinend gesunde Menschen, die auch keine größeren gesundheitlichen Beschwerden haben, sehen meistens keinen Handlungsbedarf in Sachen Achtsamkeit.
Welcher schlanke Mensch denkt schon bei dem regelmäßigen Genuss von Fastfood daran, wie sehr er langfristig damit seiner Gesundheit schadet und dass er womöglich einen Schlaganfall forciert. Es sind die leeren Kohlenhydrate und die schlechten Fette sowie die zumeist wertlosen Proteine, die Gefäßwände brüchig werden lassen und die mit ein Grund dafür sind, dass sie ihre Elastizität verlieren.
Im Übrigen will ich auch vor Frittierfetten warmen. Sie sind meistens unzählige Male benutzt, werden oft viel zu hoch erhitzt, können dadurch krebsauslösend (kanzerogen) wirken und führen nicht wenig giftige Stoffe mit sich, die den Gefäßen schaden.
Grundsätzlich ist es für jeden Menschen empfehlenswert, dass dem Körper richtige und wichtige Nährstoffe als Betriebsstoffe zugeführt werden und das er Wert darauf legt, Nahrung zu wählen, die ihm nützt. Besonders aber müssen diejenigen auf sich achten, deren Gefäße von der Veranlagung her, gefährdet sind.
Es gibt in den Apotheken Teststreifen, mit deren Hilfe jeder selbst testen kann, in welchem Zustand sich seine Aderwände befinden.
Ihnen und besonders Ihrem Schwager wünsche ich eine gute Gefäß-Gesundheit.
Ihre Nina Schlieske


GESUNDHEIT UNTERSTÜTZEN.

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