Osteoporose


Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Anfrage an das BIOLINE-Magazin


Liebes BIOLINE-Team,
ich habe mir vor kurzem einen Knochenbruch zugezogen. Mein behandelnder Orthopäde warnte mich vor weiteren Brüchen, weil ich zu den Risikopatienten gehören würde. Meine Knochen wären brüchig, weil ich an Osteoporose leiden würde. Er verschrieb mir Calcium.
Nun würde ich gerne wissen, wie es dazu gekommen ist und ob ich meine Knochen wieder mit natürlichen Mitteln stärken kann.
Besten Dank für Ihre Mühe im Voraus, Werner W., Delmenhorst


Lieber Herr W.,
leider ist wissenschaftlich noch nicht ganz geklärt, wie es zur Osteoporose, das heißt, dem Knochenabbau kommen kann. Belegt ist, dass besonders Frauen nach den Wechseljahren wegen Mangel an Östrogenen (wichtigste weibliche Geschlechtshormone) ein erhöhtes Risiko haben, Osteoporose zu bekommen.
Häufigere Ursachen bei Männern sind folgende Gegebenheiten: längerfristige Cortisonbehandlungen, Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion, Alkoholismus, Rauchen, Mangelernährung, Tumoren, Bewegungsmangel.
Die Verminderung der Knochenmasse führt zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit. Diese Situation kann in den meisten Fällen verbessert werden. Dazu empfiehlt sich zunächst einmal ein Überdenken der Ernährungsgewohnheiten. Viel Obst, Gemüse und Salat, gute Öle, Nüsse, Fisch und ansonsten wenig Tierisches (außer Fisch) gehören dazu. Unbedingt sollte Soja als Calciumlieferant auf den Speisezettel kommen. Alle Nahrung sollte so vollwertig wie möglich sein, dabei unbelastet von Zusatzstoffen. Wenig ratsam sind Milchprodukte als Calciumlieferant, weil hiermit in Gelenken allergische Reaktionen (Rheumaformenkreis) ausgelöst werden können.
Selbst können Sie mit einem moderaten Sportprogramm Ihre Knochenmasse wieder verdichten. Besonders leichter Kraftsport mit Hanteln und im Fitnesscenter stimuliert die Zellen zum Knochenaufbau.
Ansonsten sollten Sie Ihre Gesundung von einem/einer engagierten Heilpraktiker/Heilpraktikerin begleiten lassen. Mit Homöopathie, Schüssler Salzen, Enzymen, Magnetfeldtherapie und Vitamingaben, sind oftmals sehr schöne Erfolge zu erzielen.
Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie die Ärmel hochkrempeln und aktiv werden können. Die Osteoporose ist in aller Regel kein Schicksal, dass Sie ohne Gegenwehr hinnehmen müssen. Aber der Wille und die Disziplin, selbst tätig zu werden, gehören dazu.


Herzlichst,
Ihre
Nina Schlieske


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