Meerrettich


Anfrage an das BIOLINE-Magazin


Liebe Redaktion,
ich habe so viel von der Heilwirkung des Meerrettich gehört. Diese soll ja besonders bei Erkältungen hilfreich sein. Ich esse dieses Gemüse sehr gerne und würde mich freuen, mehr über Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren.
Elena S., Gießen


Liebe Frau S.,
Ihre Information über den Meerrettich ist goldrichtig. Unter dem Heilgemüse ist er wirklich der Vielkönner. Seine Wirkung bezieht er neben anderen Inhaltsstoffen aus seinem hohen Anteil an Senfölen, die antibakteriell wirken.
Ich will nachstehend einmal auflisten, wie er in der Naturheilkunde seinen (unverzichtbaren Einsatz findet:


- Putzt die Adern – alte Schriften besagen, dass täglicher Genuss von Meerrettich vor Schlaganfällen schützt
- Im Urogenitalbereich – wirkt er gegen Blasenentzündungen, Nierenprobleme
- Macht die Atemwege frei – Zehn Minuten-Auflagen auf Brust und Rücken löst Husten, hilft bei frischer Bronchitis (vorher und nachher mit Ringelblumensalbe einreichen, sonst kommt es eventuell zu starker Hautreizung)
- Stärkt das Immunsystem – durch Einnahme oder sogar durch bloßes Riechen an der aufgeschnittenen Wurzel


Als Kur empfiehlt sich, täglich morgens einen gehäuften Teelöffel frisch geriebenen Meerrettich, vermischt mit Quark, Leinöl oder geriebenem Apfel einzunehmen. Meerrettich schmeckt zu Fleisch oder in Soßen verrührt.
Noch ein kleiner ergänzender Extra-Tipp jetzt zur Erkältungszeit: Denken Sie an den wirklich super wirkenden Hustentee aus Spitzwegerich und Thymian (1:1). Mit einem Teelöffel Honig schmeckt er würzig und gut.


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