Lesen unter der Bettdecke - wie schädlich ist das?

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Für Kinder sind die Abenteuer von Harry Potter und Co so fesselnd, dass sie sich kaum davon losreisen können. Wenn die Eltern das Nachttischlämpchen ausgeknipst haben, wird es erst richtig gemütlich: mit der Taschenlampe unter der Bettdecke.
Doch nicht nur wegen der schlechten Lichtverhältnisse ist das schlecht für die Augen, sondern vor allem wegen des geringen Abstands zum Buch. Dadurch kann sich, bei entsprechender Veranlagung, der Augapfel so verändern, dass die jugendliche Leseratte später einmal kurzsichtig wird.
Also: nicht die Nase zu tief in Bücher stecken, für ausreichend Licht und Abstand zur Lektüre sorgen und Entspannungspausen einlegen.    
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