Gerstenkorn

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Anfrage an das BIOLINE-Magazin


Liebes BIOLINE-Team,
in den letzten zwei Jahren hatte ich häufiger ein Gerstenkorn. Was kann ich tun, um es zu verhindern?
Mit freundlichen Grüßen,
Suse Lessner


Sehr geehrte Frau Lessner,
vorbeugend kann ein ausgesuchtes Mittel von einem homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker oder Arzt helfen. Auch Eigenbluttherapie hat sich bei immer wiederkehrenden Gerstenkörnern bewährt.
Wenn es Sie doch wieder erwischt, helfen warme Kompressen mit Leinsamen. Dazu wird ein ganz sauberes kleines Baumwollsäckchen  mit abgekochtem Leinsamenbrei (Wasser/Leinsamen = 2:1) hygienisch gefüllt und möglichst heiß auf das Gerstenkorn gelegt. So fördern Sie die Entleerung.
Zur Linderung der Entzündung kann Ringelblume zur äußeren Anwendung (z.B. Waschung mit Tee) genutzt werden.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit diesen Methoden!
Nina Schlieske

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