Gefäßschäden bei Rauchern sind nicht umkehrbar


Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Rauchende Bluthochdruck-Patienten haben häufiger Gefäßschäden, als nichtrauchende Bluthochdruckpatienten. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann das Risiko zwar reduzieren, aber nicht mehr normalisieren, zeigt eine Studie des Universitätsklinikums des Saarlandes. In der I-SEARCH-Studie untersuchten Forscher des Universitätsklinikums des Saarlandes gemeinsam mit Kollegen der TU Dresden und aus Frankreich und Italien insgesamt mehr als 20.000 Patienten mit Bluthochdruck und anderen gefäßspezifischen Risikofaktoren in 26 Ländern.
Das Ergebnis der Forschung: Rauchen schädigt, unabhängig von anderen Risikofaktoren, wie hohem Blutdruck oder hoher Herzfrequenz, die Gefäße. Rauchentwöhnung mindert das Risiko, aber normalisiert es nicht. „Das hat zusätzliche Bedeutung für eine Krankheitsentwicklung, die Nierenfunktion beeinträchtigen“, erläutert Prof. Dr. Eckart Fleck, Pressesprecher der DGK, die praktische Relevanz der aktuellen Daten.


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