Fußpilz

Nina Schlieske Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Rund zehn Millionen Deutsche leiden unter einem Fußpilz, doch nur jeder Zehnte lässt die unangenehme Pilzkrankheit behandeln.
Der erste Verdacht auf Fußpilz ergibt sich aufgrund der typischen Beschwerden, wie Jucken und Brennen und dem Erscheinungsbild mit geröteten, schuppenden Hautarealen.
Fußpilz ist eine Infektion mit Hautpilzen (Dermatophyten) am Fuß. Der häufigste Fußpilzerreger ist Trichophyton rubrum. In mehr als neun von zehn Fällen ist eine Infektion mit ihm die Ursache des Fußpilzes. Die wissenschaftliche Bezeichnung lautet Tinea pedis.


So können Sie einem Fußpilz vorbeugen:


Trocknen Sie Ihre Füße immer sorgfältig ab, bevor Sie Strümpfe und Schuhe anziehen. Achten Sie dabei besonders auf die Zehenzwischenräume.
Tragen Sie nur Baumwoll- oder Wollsocken und wechseln Sie die Socken täglich.
Bei Fußpilz ist es wichtig, Schuhe und Socken regelmäßig zu desinfizieren.
Vermeiden Sie Schuhe aus Kunststoff. Gehen Sie möglichst in Lederschuhen mit Ledersohle.
In Bädern, Saunen, öffentlichen Wasch- und Umkleidekabinen, Hotelzimmern und auf Campingplätzen sollten Sie immer Badeschuhe tragen und ihre Füße nach dem Duschen mit Teebaumöl abzureiben.
Beinwellöl oder Beinwellsalbe kann dabei helfen, vorzubeugen.
Wenn es bereits zu einer Fußpilzinfektion gekommen ist, empfehlen sich Fußbäder in Beinwelltee und danach Auflegen eines Scheibchens Beinwellwurzel (mit Pflaster fixieren). Das hilft oft nachhaltiger als gängige Fußpilzmittel.


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