Brustkrebsrisiko - erhöht durch Hormongaben

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Nach einer Gesundheitsforschung hat sich bestätigst, dass ein Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Brustkrebs und Hormongaben in den Wechseljahren besteht. Die Techniker-Krankenkasse registrierte, dass im Jahr 2008 noch 11,6 Prozent der Frauen zwischen 45 und 65 Jahren Hormone zu sich nahmen. Im Jahr 2000 lag der Anteil sogar bei 37 Prozent.
Seither sind deutlich weniger Brustkrebsfälle aufgetreten. Bei den 50 bis 59-jährigen sank die Zahl um 12 Prozent. Den Ergebnissen einer deutschen Studie zufolge, kommt es bei 10.000 Frauen, die Östrogene oder Gestagene einnehmen, pro Jahr zu etwa acht  z u s ä t z l i c h e n  Brustkrebsfällen. Die Anwendung einer Hormonersatztherapie sollte deswegen in Bezug auf Risiko und Nutzen sorgfältig abgewogen werden.


Selbsthilfe kann stärken und vorbeugen:

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