ANGST - ein genetisches Problem?

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Kann sich Angst vererben? In der Fachzeitschrift Depression und Anxiety wird von Psychologen berichtet, dass Kinder von Angst-Patienten ein mehrfach erhöhtes Risiko haben, ebenfalls Angststörungen zu entwickeln. Ist nur ein Elternteil betroffen, sind Kinder in der Regel bis zu 23 Prozent betroffen. Nur bei 8,3 Prozent der kranken Kinder liegt keine familiäre Prägung vor. Für die Studie sind mehr als 3000 Familien mit Kindern bis zum 34. Lebensjahr beobachtet worden. Das Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden konnte somit nachweisen, dass Panikstörungen familiär gehäuft auftreten.
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