Artikel „Leben nur von Licht“

 

Artikel „Leben nur von Licht“ 

BIOLINE-Ausgabe 03/08

 

Von Frau Jutta F. aus Velbert erhielt BIOLINE-Magazin folgende Zuschrift:

 

Sehr geehrte BIOLINE,

ich habe im Rahmen meiner Ernährungsumstellung zur Trennkost im begleitenden Seminar das BIOLINE-Magazin abonniert und auch nach meiner Teilnahme in dem Kurs noch lange gerne gelesen. Dies hat sich im Laufe der Zeit verändert, nicht zuletzt aufgrund der Art der Artikel und Porträts, die Sie vorstellen.

Zuletzt haben mich fast nur noch die Rezepte interessiert. Den Schritt zur Abbestellung hat aber meinen Ärger und meine Verwunderung über die „Lichtesser“, denen ich an dieser Stelle noch besonderen Ausdruck geben möchte, bestimmt. Ich kann dies nicht nachempfinden. Die Nähe und die Gratwanderung zu Magersüchtigen, die ich sehr brisant halte, wird nicht wirklich deutlich dargestellt, klingt nur in einem Satz an. Ansonsten soll ich und viele andere Leser glauben, dass nicht essen aus einem positiven Glauben keine Magersucht ist? Jeder, jeder Magersüchtige, Essgestörte meint, aus einem für sich positiven Ansatz nicht zu essen oder sich so zu verhalten, wie er sich verhält. Das ist nicht gesund.

Ich habe festgestellt, ich kann immer weniger Nähe zu dem, was Sie präsentieren, herstellen oder die Bereitschaft aufbringen, mich mit dem, was Sie präsentieren, kritisch auseinander zu setzen. Aus diesem Grund kündige ich das BIOLINE-Magazin zum nächst möglichen Zeitpunkt.

 

Antwort der Redaktion:

Liebe Frau F.,

wir bedauern es sehr, Sie als Leserin unseres Magazins zu verlieren und dass unsere Artikel und Portraits nicht Ihre Zustimmung finden. Wir bemühen uns sehr darum, in jeder Ausgabe die Themen zu behandeln, die für den heutigen Menschen und seine Gesundheit von Interesse sein könnten.

Mit dem Artikel „Leben nur von Licht“ haben wir wertfrei über etwas berichtet, das uns selbst in Erstaunen versetzt hat und das schon lange in den Medien kontrovers diskutiert wird.

Gerne stellen wir unseren Lesern verschiedene Lebensentwürfe vor, die vielleicht von anderer Art sind, als die eigene Lebensform und die dazu anregen sollen, sich weiter zu informieren, respektive sich darüber Gedanken zu machen.

Unsere Erfahrungen auf vielen Ebenen haben immer wieder gezeigt, dass es Dinge gibt, die sich unserem momentanen Verständnis entzieht. Das ist auch bei den „Lichtessern“ der Fall. Aber ist es nicht vielleicht dennoch möglich? Wir wissen es nicht.

Keineswegs wollen wir Leser zum Nachmachen anregen. Dennoch sind wir nach wie vor der Meinung, dass wir unseren Lesern auch solche Extreme präsentieren sollten. Das heißt keineswegs, dass wir uns einer solchen Lebensform anschließen möchten oder sie gar empfehlen.

Für Sie selbst wünschen wir Ihnen jedenfalls die Informationen, die für Sie interessant sind. Noch einmal: schade, dass Sie diese nicht mehr bei uns finden. Aber herzlich sind Sie zu jeder Zeit wieder in unserem Leserkreis willkommen.

Ihre Redaktion

 

 

Geistiges Heilen

Heilen funktioniert immer über Heilgewissheit. Von der Schulmedizin längst aufgegebene Patienten haben vielfach erfahren, dass sogenannte „Wunderheilungen“ geschehen können, wenn es gelingt, die Resonanzphänomene auszulösen, die Heilungsvorgänge im Körper, in der Seele in Gang setzen. Ein zuversichtlicher Therapeut und ein zuversichtlicher Klient sind die ideale Allianz, um Heilung zu bewirken. Es geht, vereinfacht gesagt, also um Nachrichten-Übermittlung. Und diese kann über Energiewege weitergegeben werden. Eine der Möglichkeiten ist, die Meridianverläufe dafür zu nutzen.

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