Ernährung allgemein

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Trennkost-Bericht von Seminarteilnehmer Franz E. aus Mechernich-Weyer, 64 Jahre:

 

Mit 64 Jahren wieder fit wie ein Turnschuh

Wie ein Wildecker Herzbube?

Diese Auftritte sind leider vorbei ..., das aber ist schon der einzige Nachteil, den mein neues Leben mit sich bringt. Denn ich bin jetzt mit meinen 64 Jahren jung und gesund. Das habe ich der Trennkost zu verdanken und den 60 Pfund, um die ich heute buchstäblich "erleichtert" bin.

 

Ja, ich war schon ein stattlicher Kerl, groß und stark, und arbeiten konnte ich für zwei.
Als Kind war ich so dünn, dass ich nach dem Krieg vom Arzt sogar Brotmarken zusätzlich verschrieben bekam. Als ich mit 16 Jahren anfing bei Bauern zu arbeiten, lernte ich dort die deftige Hausmannskost kennen. Mit 18 Jahren wog ich dann schon 100 kg.
Als ich heiratete, waren es schon 108 kg und meine Frau hatte damals genau die Hälfe von meinem Gewicht, nämlich 54 kg.
Ich fühlte mich gut in meinem Körper und die Arbeit in der Wald- und Forstwirtschaft ging mir super von der Hand.
Meine Kollegen sagten von mir: „Das ist ja ein Unmensch, so wie der schuftet."
Aber ich habe das immer gerne gemacht, auch als ich mir ein Haus baute, und für jedes meiner drei Kinder später auch eines, und für meine Schwester eine Gaststätte.

 

Ich rackerte Tag für Tag, oft bis in die späte Nacht, sogar an Sonn- und Feiertagen. Dabei habe ich mir die Knochen und Gelenke kaputt gemacht

 

Erst einmal wollte ich das gar nicht recht zur Kenntnis nehmen. Ab Ende 40 aber konnte ich ohne Spritzen und Medikamente gar nicht mehr auskommen. Als ich dann 58 Jahre war, ging gar nichts mehr. Ich brauchte eine neue Hüfte. Bei allem Unglück musste auch diese neue Errungenschaft dann noch einmal nachoperiert werden, und zwei Jahre später war die zweite Seite dran.
Das Problem war, dass mein Gewicht mir nun viel zu schaffen machte. Es drückte eine Riesenlast auf allen Gelenken und Knochen, so dass die Schmerzen oftmals unerträglich wurden. Dazu plagten mich die Gicht und ein viel zu hoher Blutdruck.

 

Es half nichts, ich musste dringend mein Gewicht reduzieren

Im Alleingang war es mir bisher immer nur kurzfristig gelungen, ein paar Pfündchen abzuspecken. Die aber waren jedes Mal schnell wieder drauf.
Durch Zufall hörte ich von dem Trennkostkonzept und verabredete mich umgehend mit der Seminarleiterin Frau Stock. Die las mir ordentlich die Leviten und machte mir gleich klar, dass es mit bloßer Gewichtsreduzierung nicht getan sei, ich müsste mich schon entschließen, meine Ernährungsgewohnheiten für immer umzustellen, wenn ich dauerhaft Erfolg haben und auch meine Gesundheit wieder in Ordnung bringen wollte.
Auf ihr Befragen nach meinem Ziel, das ich mit ihrer Hilfe erreichen wollte, wagte ich gar nicht, die Latte besonders hoch zu hängen. Zaghaft legte ich mich erst einmal auf 20 kg fest, die ich gerne abnehmen wollte.


Insgeheim dachte ich, dass es schön wäre, so viele Pfunde abzunehmen, wie ein Kartoffelsack wiegt - das sind 50 Pfund - ein halber Zentner. Das aber traute ich mich nicht zu sagen. Nur zu deutlich waren mir noch meine vielen Diätversuche und ganz genau so viele Rückfälle gegenwärtig.

 

Im Seminar fühlte ich mich vom ersten Tag an zu meiner eigenen Überraschung super wohl, und mit der neuen Ernährung kam ich von Anfang an prima zurecht.

 

Erst heute begreife ich, dass ich mich nicht nur krank geschuftet, sondern mich in erster Linie krank gegessen hatte

 

Der Wert einer Gruppe von Mitstreitern
Im Alleingang wird man nur zu leicht wieder rückfällig, man lässt sich eher gehen. Der Gruppe gegenüber aber fühlt man eine Verpflichtung, man will sich nicht blamieren. Und dann der Stolz über die Erfolge. Kann man sie der Gruppe berichten, fühlt man sich gleich leicht wie eine Feder.
Alleine muss man ein riesiges Maß an Disziplin aufbringen, die Gruppe aber trägt einen über körperliche und moralische Krisen hinweg und ist ein unschätzbarer Motivationshelfer. So lange es geht, sollte man sich diese Rückendeckung sichern. Jetzt mit der neuen Gebühr für Clubverlängerung darf das kaum noch eine Überlegung sein. Für den Besuch seines Gesundheitsstammtisches gibt man dann weniger aus als den 12. Teil der Summe, die ein Raucher pro Monat für seine Zigaretten aufbringen muss. Die Zigaretten aber machen krank. Der Stammtisch hingegen gewährleistet Schlankheit und Gesundheit für immer.
Gut angelegt, die 10,50 Euro im Monat einschließlich der BIOLINE

 

Ich dachte früher immer, dass ein starker Mann auch eine kräftige „Unterlage" braucht. Also habe ich tüchtig drauf los gefuttert. Da gab es vor allem den Tag über reichlich Butterbrot mit Wurst, Käse und viel Kaffee. Literweise Milch habe ich ebenfalls getrunken und war sogar der Überzeugung, meinem Körper damit einen Riesengefallen zu tun.
Ja und abends dann wurde ordentlich getafelt. Zwar gab es auch Gemüse, aber die Hauptsache war eine mächtige Portion Fleisch.
Ich gebe zu, dass ich immer gerne gefeiert habe, und auch dabei habe ich mir nichts versagt: man lebt ja nur einmal...
Entsprechend sahen meine Blutwerte aus. Bei jedem Praxisbesuch wiegte mein Arzt bedenklich den Kopf. Warnend erläuterte er mir meine desolate körperliche Verfassung.

 

Ich setzte also alle meine Hoffnungen auf die Trennkost, und die Ergebnisse der ersten Wochen waren auch bereits überwältigend. Ich nahm in jeder dieser ersten Wochen problemlos drei Kilo ab. Danach war es pro Woche nur noch ein Kilo. Aber das war noch nicht alles. Proportional zu den schwindenden Pfunden steigerte sich mein Wohlbefinden.

 

Hohe Cholesterinwerte? Gicht? Gelenkschmerzen? War da mal was?

 

Ich habe meine geheimsten „Kartoffelsack-Träume" übererfüllt. Es sind nicht 40 Pfund, die ich abnahm, wie mit Frau Stock vereinbart, und auch nicht 50, wie von mir heimlich gewünscht, nein, ich habe mich (leichten Herzens) von ganzen 60 Pfund trennen dürfen.
Ich bin heute fit wie ein Turnschuh!

 

Ich „Leichtgewicht" könnte immerzu tanzen, springen - ich bin einfach überglücklich. Einen solchen Rundum-Erfolg hätte ich nie, nie erwartet

 

Das Beste ist, dass ich in meinem neuen Leben, das ich strikt einhalte, nichts vermisse.
Daheim koche ich, und es gibt viele Gerichte auf Salatbasis, Geflügel und auch Soja.
Mein Morgenmüsli ist von mir heiß geliebt und wird in allen möglichen Obst-Varianten zubereitet.
Kürzlich waren meine Frau und ich für 14 Urlaubstage an der Mosel. Dort habe ich mir mein unentbehrliches Müsli, weil ich es morgens nicht zum Frühstück bekam, abends auf dem Zimmer bereitet.
Aber sonst habe ich es mir auch im Urlaub an nichts fehlen lassen. Wir sind wunderbar essen gegangen, haben unser Gläschen Wein getrunken und uns auch mal ein Stück Kuchen oder etwas Eis gegönnt. Gewichtszunahme? Keine Spur. Das ist für mich heute Ehrensache.

 

Interessant für mich ist die Erkenntnis, dass das unkontrollierte Essen mit den Riesenportionen eine bloße Angewohnheit ist, die man sich tatsächlich abgewöhnen kann.

 

Um nichts in der Welt möchte ich mein jetziges, aktives Leben mit dem kranken Zustand von einst (das war vor der Trennkost) tauschen.


Eines allerdings bedaure ich ein ganz klein wenig. Wegen meiner neuen schlanken Taille kann ich mit meinen dicken Kumpels nicht mehr als Wildecker Herzbube auftreten ...

 

 

Ernährung allgemein

Eine kluge Ernährungszusammenstellung und ein profundes Ernährungswissen ist heutzutage so wichtig, wie nie zuvor. In Zeiten von Fastfood und „schneller Küche“, womöglich in der Mikrowelle zubereitet, haben die ernährungsbedingten Erkrankungen in erschreckendem Maße zugenommen. Jeder Bürger kann sich davon selbst überzeugen, dass es gelingen kann, alle Blutwerte und die damit verbundenen Befindlichkeiten von Körper und Seele innerhalb kürzester Zeit, dass heißt, oftmals schon nach wenigen Wochen, messbar zu verbessern und danach zu regulieren. Das heißt aber auch, dass der Beweis angetreten werden kann, dass gesunde Nahrung köstlich schmeckt und langfristiger Garant ist für eine strahlende Gesundheit, für Vitalität und Lebensfreude. Hilfreich auf diesem Wege kann das Trennkostkonzept sein. Lebensmittel sind unser Betriebsstoff und sollten sorgsam ausgesucht und genossen werden. Zu beziehen sind sie beispielsweise bei www.vegetarischer-versand.de

Ein Wochenend-Selbsthilfeseminar finden Sie bei: www.seminarhaus.de

Eine Ausbildung zum Ernährungsberater, Ernährungscoach, Seminarleiter finden Sie bei:

www.ernaehrungsberater-werden.de

www.ess-sucht.com