Manchmal ist sogar die NATUR zu übertreffen

Ingrid Schlieske
Artikel aus dem BIOLINE-Magazin


Sicherlich ist eine solche These ziemlich gewagt, aber es gibt Gelegenheiten, bei denen die Forschung schneller ist, als die Evolution.
Und auf die Evolution ist Verlass. Dabei geht es um die Fähigkeit der Anpassung der Lebewesen an die Umwelt.
Nun steht wohl außer Zweifel, dass die Spezis Mensch ihre Lebensweise in den letzten Jahrzehnten derart schnell verändert hat, dass die Natur oftmals zeitlich nicht mithalten kann mit den notwendigen Anpassungsarbeiten.
So ist es der Menschheit tatsächlich gelungen, besonders mit Hilfe der „modernen“ Ernährung und der Bewegungsarmut, die Erdbevölkerung so krank zu machen, dass man derzeit von mehreren, heute lebenden Generationen sprechen kann, die zum Teil an chronischen Erkrankungen leiden, respektive diese im Laufe ihres Lebens zu erwarten haben.
Besonders bezieht sich das auf krankhaftes Übergewicht, Depressionen, Allergien, Psoriasis, Migräne, Neurodermitis, Diabetes, Verdauungsprobleme, Herzkreislauferkrankungen mit erhöhten Cholesterinwerten, Blutfettwerte, Zuckerwerte und den Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates.
Wir stehen vor der riesigen Aufgabe, die Bevölkerung dahingehend zu motivieren, dass sie ihre gesamte Lebensweise überdenkt und bereit ist, die Verantwortung für ihre Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen.


- Dazu gehört in erster Linie die Bereitschaft, statt krankmachender Nahrung gesunde Lebensmittel zu konsumieren
- Der zweite wichtige Fakt ist, wieder aktiv zu werden, Bewegung ins Leben zu bringen, wenigstens etwas Sport zu treiben


Nun stehen wir vor dem Problem, dass auch gesunde Pflanzenkost von unseren Verdauungsorganen nicht mehr in der, von der Natur ursprünglich vorgesehenen Menge verarbeitet werden kann, weil die meisten Menschen bereits heutzutage an Leber-, Galle-, Magen- und Darmproblemen leiden.
Medikamente tun das ihre dazu, dass die Auswertung von Gemüse und Obst behindert wird, zum Teil sogar gar nicht stattfinden kann.
Hinzu kommt, dass es immer weniger unbelastete, also natürliche Lebensmittel gibt.
Und hier kommt Vitalkost ins Spiel.
Rolf Ehlers ist der Entwicklungsleiter der AMINAS Ltd. In dieser Eigenschaft hat er vier Thesen verfasst, die wir nachstehend in Kurzform wiedergeben wollen:


These 1: Der Mensch sollte täglich ein Minimum an roher fein vermahlener gemischter Pflanzenkost zu sich nehmen.


Eine rohe Pflanzenkost, die so fein vermahlen ist, kann für alle Funktionen von Körper und Geist optimal genutzt werden. Solche Nahrung bildet mit Flüssigkeit einen wässrigen Nahrungsfilm, der nicht von der Magensäure zersetzt wird, sondern unbeschadet in die Verdauungswege gelangt, wo sie für die Nährstoffversorgung wegen ihrer feinen Konsistenz voll zur Verfügung steht.


These 2: Die übliche, uns zur Verfügung stehende Nahrung reicht nicht aus, um genügend von dem Botenstoff Serotonin zu Entstehung zu bringen.


Serotonin ist die wichtigste und unverzichtbare Steuersubstanz im menschlichen Gehirn. Besteht diesbezüglich Mangel, so ist das der wichtigste Auslöser für mentale und körperliche Störungen.


These 3: Wenigstens einmal pro Tag sollte man rohe, fein vermahlene Pflanzenkost auf den leeren Magen essen, um das Neurohormon Serotonin in ausreichender Menge bilden zu können.


Serotonin gilt auch als Esskontrollhormon, das aus dem Dünndarm dem Gehirn entsprechende Signale übermittelt. Ist die Serotoninversorgung gestört, reagiert der Körper mit Hungerattacken, die sich auf Kohlenhydrate beziehen, um den Serotoninmangel (erfolglos) zu decken.


These 4: Fein vermahlene Pflanzenkost bietet dem Menschen die hormonelle Basis für ein angemessenes Sozialverhalten.


Der Grund dafür ist, dass Serotonin Wohlfühlhormon, Schlafkontrollhormon, Schmerzkontrollhormon, Impulskontrollhormon, Sexualhormon und Suizidhormon ist. Es sorgt als Botenstoff für die notwendige Harmonisierung des gesamten Hirngeschehens.
Anders, als die Kapazität unseres Gehirns, hat sich der Verdauungstrakt, den wir und alle Primaten aus der Evolution von damaligen, fast reinen Pflanzenfressern mitbekommen haben, kaum verändert. Wir können deshalb, wie alle unsere Vorläufer und Verwandten, keine Nahrung so gut verwerten, wie fein vermahlene Pflanzenkost.
Wir können mit dieser wertvollen Nahrung damit praktisch die Natur überbieten.
Diese Nahrung enthält ein Fülle von Vitalstoffen, die wir täglich, stündlich brauchen. Es gelingt uns, mit dieser Pflanzenkost, den Körper und das Gehirn mit ausreichender Arbeitsenergie zu versorgen.
Von der Natur der Sache her, ist nicht mit irgendwelchen Nebenwirkungen zu rechnen.
Vielmehr erlaubt die vorgeschlagene Kostumstellung eine wesentliche Verbesserung der Versorgung der Menschen, und auch ein Wiedererlagen von bestem Wohlbefinden und der Abwehr vieler gesundheitlicher Störungen.
Dr. Rüdiger Dahlke
Der bekannte Komplementärmediziner (Bücher: „Schicksal als Chance, Krankheit als Weg“) testete die roh vermahlene Pflanzenkost und bestätigte seine Wirkung.


Übergewicht


ist oftmals eine Folge von Serotoninmangel. Wird der Hunger über Nahrung gestillt, die im Körper einen Mangel produziert, kommt es zu unkontrollierten Fressattacken, weil die Körpersysteme nach Ausgleich schreien. Kurzfristig lassen Schokolade, Bananen und andere konzentrierte Kohlenhydrate den Serotoninspiegel steigen, um kurz darauf den Mangel durch neue Nahrung wieder ausgleichen zu wollen.


Evolution


Das ist die Veränderung von vererbbaren Merkmalen bei Lebewesen von Generation zu Generation. Diese Merkmale sind in Form von Genen kodiert und werden bei der Fortpflanzung kopiert und an die Nachkommen weitergegeben. Es ist ein Gesetz der Natur, dass sich damit eine Anpassung an einer sich verändernden Umwelt erreicht wird.


Aminas -Fein vermahlene Pflanzenkost


Es gibt sie in verschiedener Zusammensetzung als Gemüsemischungen oder Obstmischungen. Es schmeckt angenehm verrührt in Milch, Saft oder Wasser.
Erweiterte und vertiefte Informationen, auch besonders Hinweise für Therapeuten, finden Sie auf der Hompage: www.aminas.de