Garnelen können der Gesundheit schade

Nina Schlieske, Heilpraktiker, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Es gibt sie in jeder Tiefkühltruhe. Da die Meere stark überfischt sind, werden Garnelen in Aquakulturen gezüchtet. Damit die empfindlichen Delikatessen möglichst billig sind, wird mit Pestiziden gegen Algenwachstum gearbeitet, und die Tiere erhalten Wachstumshormone zur Beschleunigung der Mästung und Antibiotika zur Verringerung der Krankheitsanfälligkeit. Trotz Importverbot gelangen Antibiotika-Shrimps in Massen auf europäische Teller. Dieser hohe Antibiotika-Konsum führt dazu, dass immer mehr Keime resistent werden. In Kliniken sterben deshalb immer häufiger Menschen an Infektionskrankheiten, die früher mit Antibiotika schnell geheilt waren. Im Biohandel finden sich umweltverträgliche Alternativen zu den chemieverseuchten Tieren.
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