CURRY tut der Haut gut

Nina Schlieske, Heilpraktikerin, Berlin
Tipps aus dem BIOLINE-Magazin


Ein wichtiger Bestandteil einer guten Currymischung ist Kurkuma (Gelbwurz). Dieser aus Südasien stammende Ingwergewächs wird nicht nur als Gewürz, sondern auch als Farbstoff und Heilmittel genutzt. Zum Beispiel bei Prellungen oder Schuppenflechten hilft eine Kurkuma-Tinktur. Man mischt dazu ein Esslöffel Speiseöl mit einem Teelöffel Kurkuma. Täglich trägt man die Tinktur zwei- bis dreimal auf die Hautentzündung auf und nach 15 Minuten wird sie mit warmem Wasser abgewischt. Als Gewürz soll Kurkuma nur maßvoll benutzt werden, da es sonst zu Magenbeschwerden kommen kann. In wohlschmeckenden (kleinen) Dosen hilft es jedoch bei Völlegefühl, Durchfall, Bronchitis und vielem mehr.
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